Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Finanzsystem'

Lasst uns die US Krisen-Kommission beeinflussen

In den Nachrichten (aus Yahoo News): „Die USA stimmen für eine Kommission im 9/11-Stil, um die Finanzkrise zu untersuchen“. US Gesetzgeber stimmten am Mittwoch dafür, eine Expertenkommission im 9/11-Stil einzusetzen, um die Ursache des vernichtenden Finanzkollaps des letzten Jahres zu untersuchen und daraus zu lernen, um eine Wiederholung zu vermeiden. Die Kommission wird ein weitreichendes Aufgabengebiet haben, um die Rolle der US Regulatoren und der US Notenbank zu prüfen.

Mein Kommentar: Keine Kommission wird in der Lage sein, herauszufinden, was die Ursache der Krise ist, weil sich die Ursache innerhalb von uns allen befindet. Sie liegt in unseren Beziehungen, welche miteinander verbunden wurden; weil sie jedoch egoistisch sind (da Egoismus unsere Natur ist), ist die Verbindung untereinander eine negative. Das Netzwerk unserer egoistischen Beziehungen ist unsichtbar für uns. Wir spüren nicht, dass es existiert und uns dazu nötigt, auf eine bestimmte Art zu handeln. Darum versucht immer noch jeder, Vermutungen anzustellen, was die Ursache der Krise ist.

Mein Vorschlag: Lasst uns diese Kommission mit unseren Gedanken, mit unseren Verlangen nach der Enthüllung der wahren Ursache der Krise „attackieren“ (beeinflussen). Das ist eine Maßnahme, die wir alle miteinander ergreifen können. Außerdem schlage ich vor, ein Dokument zu erstellen, das „Die wahre Ursache der Krise und der Vorschlag zu ihrer Korrektur“ heißt und es an diese Kommission zu senden. Es wird Aufmerksamkeit erregen, wenn es von Tausenden von unseren Freunden unterzeichnet ist. Vielleicht können wir es an diese Kommission durch die Medien als offenen Brief schicken. Bitte schickt eure Vorschläge hierhin.

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Lassen Sie sich nicht durch den Aufschwung der Märkte täuschen


Zwei Fragen, die ich über die zukünftige Wirtschaftslage erhalten habe

Frage: Wie begründen Sie die Behauptung, dass wir in einer neuen Welt leben? Es gibt zwar eine Krise, aber die Ökonomen behaupten, dass wir in einem Jahr schrittweise aus ihr herauskommen werden.

Meine Antwort: Hätten sie solch große Einsicht in die Zukunft, würden wir nicht in der heutigen misslichen Lage stecken. Jeder ist schlau, wenn es darum geht, in die Vergangenheit zu blicken. Wenn die Situation den Tiefpunkt erreicht, beginnt jeder damit, seine Beobachtungen und Analysen anzubieten. Weshalb haben sie uns nicht vorzeitig über die Gefahr gewarnt, damit wir alles rechtzeitig hätten korrigieren können?

Dieselben Leute, die uns in diesen Schlamassel gebracht haben, erzählen uns jetzt, dass der Wohlstand nur ein paar Jahre von uns entfernt ist. Aber die Tatsache ist, dass niemand weiß, wie das Leben in ein paar Jahren sein wird. Sogar jetzt hecken sie während der Krise weiterhin Pläne aus, wie sie von ihr profitieren können. Mit all den Marktschwankungen lügen sie uns unverblümt an. Sie benutzen diese Einbrüche und Bankrotte um weiterhin Geld zu machen.

Woher ist der derzeitige Marktaufschwung plötzlich gekommen? Weshalb steigt der Markt wieder an? Sie blähen die Blase nur einfach noch mehr auf. Es gibt dafür keine Lösung. Wir enthüllen lediglich, dass wir in einem neuen Gesetzessystem existieren.

Frage: Ist es nicht so, dass die Wirtschaft durch Aufschwünge und Einbrüche funktioniert?

Meine Antwort: Die Wirtschaft funktioniert nicht so. Die Wirtschaft ist keine Wissenschaft, sondern ein Spiegelbild der Verbindung zwischen uns. Sie wird das sein, was wir daraus machen. Zurzeit ist sie auf unserem Egoismus aufgebaut, obwohl wir dies noch nicht verstehen. Wir machen einfach Verträge und haben alle Arten von Beziehungen, die sicherstellen, dass jeder profitieren, gewinnen, andere bestehlen und ausbeuten kann. Und die Tatsache, dass jemand ein neues Spiel ausgedacht hat, bietet keinen Grund zur Behauptung, dass die Krise vorbei ist und alles zur Normalität zurück kehrt.

In einem halben Jahr oder Jahr werden wir sehen, dass die aktuelle Beruhigung und der Aufschwung, die die Ökonomen herbeiführen, lediglich eine raffiniertere Methode sind, um weiterhin Geld zu stehlen.

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Wird eine globale islamische Wirtschaft irgendetwas Gutes bringen?


In den Nachrichten (übersetzt aus MIGNews): Ökonomen sprechen jetzt öfter über alternative Wirtschaftssysteme. Eine der Alternativen ist ein islamisches Finanzsystem, das sogar vom Vatikan bejaht wird.

Mein Kommentar: Alle vorgeschlagenen Systeme sind egoistisch und darum werden sie den Test nicht bestehen. Die heutigen Systeme arbeiten immer noch innerhalb eines begrenzten Rahmens und sie sind wegen der ihnen auferlegten Begrenzungen existenzfähig (egal ob religiöse Begrenzungen, Angst vor Bestrafung oder andere).

Jedoch sobald sie in einem größeren Rahmen realisiert werden – in der multidimensionalen, multireligiösen, integral verbundenen Welt, werden sie erkennen lassen, wie mangelhaft sie sind. Zu versuchen, sie zu realisieren, mag der einfachste und kürzeste Weg sein zu erkennen, dass keines der egoistischen Systeme, die gemacht wurden, um den zwischenmenschlichen Umgang miteinander zu regeln, funktionieren wird.

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Der Aufschwung an der Börse – nichts weiter als die Ruhe vor dem Sturm


Eine Frage, die ich erhielt: In den letzten 2 Wochen ist der Nasdaq um 20% gestiegen. Dies scheint ein Ende der Krise nahezulegen. Was denken Sie dazu?

Meine Antwort: Der Börsenmarkt ist ein Spiel. Er kann ohne realistische Grundlage oder Ursache ansteigen. Haben die „Pyramiden-Planer“ aufgehört an ihren „Pyramiden“ zu bauen? Während alle Welt denkt, dass sie bankrott sind, verschlingen sie in Wirklichkeit die Milliarden von Dollar, die die Regierungen ihnen zur Verfügung stellen und bauen so weiter an ihren gigantischen Blasen. Nur, dass sie es jetzt etwas subtiler machen.

In der Zwischenzeit feiert das Ego einen Sieg. Es ist aber nichts wirklich verbessert oder in irgendeiner Weise korrigiert worden. Das Ego macht weiter, wie zuvor und bastelt schon an der nächsten Katastrophe. Wenn man also denkt, dass alles geregelt wurde und wieder zur Normalität zurückgekehrt ist, ist man im denkbar schlimmsten Zustand. Es ist so, als ob man einen Feind übersieht, der einen umstellt hat und sich auf den Angriff vorbereitet.

Man kann sicher sein, dass das Ego am Ende die Überhand gewinnt und die Situation schlimmer sein wird, als zuvor. Im Moment noch jedoch, scheint alles in Ordnung zu sein. Jeder hat Gewinn gemacht und niemand hat etwas verloren.

Tatsache ist, dass es für den wachsenden Egoismus der Menschen keine regulierende Kraft gibt. Die Wirtschaft ist keine Wissenschaft, sie ist einfach nur dem Egoismus des Menschen entsprechend angelegt. So basiert die gesamte Wirtschaft darauf, dass ich dir so wenig gebe, wie ich kann, während ich so viel bekomme, wie möglich ist und, wenn möglich, stelle ich dir das in Rechnung ohne dir etwas dafür zu bezahlen. Die Wirtschaft ist also eher legalisierter Diebstahl. Man denke nur darüber nach: welche Vereinbarung gibt es zwischen uns? Du und ich tauschen nur deshalb Waren aus, weil ich sie dir nicht mit Gewalt nehmen kann. Ich muss dir etwas dafür geben, weil ich keine andere Wahl habe.

Die Wirtschaft spiegelt unseren Egoismus wider und dieser wächst ständig. Er ist nicht willens sich mit irgendjemand zu verbinden und drängt uns dazu jeden auszunutzen. Was für eine regulierende Instanz kann es da also überhaupt geben?

Um eine regulierende Kraft für den Egoismus, für die zwischenmenschlichen Beziehungen zu schaffen müssen zwei Regeln befolgt werden: „Füge anderen nicht zu, was Du nicht willst, das man Dir zufüge“ gefolgt von „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.“ Dies ist jedoch sicher nicht die Richtung in welche die Wirtschaftsexperten suchen, wenn sie einen Regulator einrichten wollen. Deshalb werden sie ihn auch nicht finden. In der Zwischenzeit wird die nächste Katastrophe weit qualitativer sein. Sie wird nicht unbedingt aus der Richtung des Finanzsystems, der Börse oder der Banken kommen; sie könnte sich in Form von Seuchen, Klimaveränderungen und so fort manifestieren.

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Der Staat sollte für die notleidenden Kreditnehmer einstehen

In den Nachrichten (übersetzt aus Rossiiskaya Gazeta): Die Anzahl an säumige Kreditnehmer, die in Russland verklagt werden, hat im vergangenen Monat mit 730.000 Personen um 150% zugenommen und somit eine Schuldensumme von 117 Milliarden Rubel angehäuft. Diese Zahlen betreffen jedoch lediglich diejenigen Schuldner, die durch Klagen der Banken vor Gericht kommen. In Wirklichkeit ist die Anzahl an Schuldner viel höher, und bei vielen handelt es sich um Familien mit Kindern.

Die Banken bewahren jedoch Stillschweigen darüber. Massive Verschuldungen können zum Bankrott führen. Die Probleme im Bankensystem stellen eine echte Bedrohung für das Wohlbefinden der Bevölkerung dar und könnten zu den schlimmsten möglichen Folgen für die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben führen.

Mein Kommentar: Was kannst du Leuten wegnehmen, die pleite sind? Der Staat sollte für die Leute einstehen und Abschreibungen vornehmen, verspätete Zahlungen einrichten oder sogar neue Übereinkünfte mit der Bank aushandeln. Es gibt keine andere Lösung. Letztlich kommt das gesamte Geld in der Staatskasse von den Steuern, die durch diese Leute bezahlt wurden oder vom Verkauf der natürlichen Ressourcen, die ebenfalls den Bürgern gehören!

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Die Krise wird fortdauern, bis wir schreien: „Genug mit dem Egoismus!“


Eine Frage, die ich erhielt: Weshalb führt der Schöpfer die Welt in einen nicht wieder gut zu machenden Zustand, mit dem sie nicht zurecht kommt?

Meine Antwort: Die Erkenntnis des Bösen muss sich aus genau diesem Zustand ergeben. Der Mensch wird nicht fähig sein, seinen gegenwärtigen Zustand zu verlassen und er wird ihn als normal betrachten, bis er „Rückschläge“ erleidet, die er in seinem Egoismus nicht mehr verkraften kann. Dann wird er dies realisieren und „Genug!“ schreien.

Du siehst, wie die Leute weiterhin Geld in den Brennofen der Banken und der Fonds werfen, als ob sie nicht überlegen würden. Das Geld verschwindet weiter, aber die Scharade findet weiterhin statt.

Somit wird nichts, außer der Korrektur, der Gesellschaft selbst helfen. Aber was genau sollte korrigiert werden? Wir müssen die globale Verbindung zwischen uns korrigieren und diese Verbindung sollte die gesamte Menschheit umfassen. Sofern wir das nicht tun, wird kein anderes Mittel wirksam sein.

Es kann gelegentlich Atempausen geben und kleinere Schwankungen, wenn die Dinge besser oder schlechter gehen. Zu einem gewissen Zeitpunkt wird es sogar scheinen, als sei die Krise vorüber. Diese ständig abwechselnde Prozesse sind nötig, damit die Leute ein größeres Bewusstsein erlangen, denn der Mensch ist ein träges Geschöpf. Deswegen mögen wir sogar für ein oder zwei Jahre eine Periode der Ruhe erleben, wenn sich alles beruhigen wird, als ob die Krise vorüber wäre.

Wie auch immer wird der Trend derselbe bleiben, weil wir bereits in einen globalen Zustand eingetreten sind, in dem die gesamte Welt global miteinander verbunden ist. Deshalb werden wegen der inkorrekten Beziehungen untereinander weiterhin Rückschläge auftreten.

 

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Die “Konjunkturpläne” sind gleichbedeutend der Behandlung eines Alkoholikers mit unbegrenztem, kostenlosem Alkohol


Aus den Nachrichten (Financial Sense): „Geithners schmutziges, kleines Geheimnis“: Es gibt vielleicht höchstens fünf US Banken, die die Ursache für das schädliche Gift sind, welches so eine Störung im Finanzsystem der Welt verursacht. Weitere Steuergelder in diese fünf Banken zu stopfen, ohne dass diese ihre Geschäftstaktiken ändern, ist das Gleiche, wie einen Alkoholiker mit unbegrenzten Alkoholmengen zu versorgen. Dies müsste unter Zwangsverwaltung oder Verstaatlichung gestellt werden.

Mein Kommentar: Meine vorgeschlagene Lösung ist, das globale Steuerungssystem zu studieren und anzufangen, die gesamte Weltwirtschaft Schritt für Schritt auf diese Plattform umzuändern. Sonst wird jede einzelne Bank zusammenbrechen und wir mit ihnen!

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Neue Krisen, die unter der IMF Führerschaft auftreten

Aus den Nachrichten (Economist): Was ging schief?“ Der IMF gab der unzureichenden Regelung und nicht dem globalen Ungleichgewicht die Schuld für die Finanzkrise. Er argumentiert, dass „der Hauptschuldige“ die ungenügende Regelung des Finanzsystems zusammen mit einem Versagen der Marktordnung sei.

Mein Kommentar: Und diese Menschen leiten die Weltwirtschaft heute! Sie begreifen einfach nicht, dass der Egoismus jenseits aller Regulierungsgrenzen und des Management gewachsen ist. Stattdessen werden sie von ihrem blinden Drang angetrieben, alles unter ihrer Kontrolle zu halten.

Und in der Zwischenzeit verursachen ihre rigiden Denkweisen und ihre Unwilligkeit, die Struktur der neuen Welt zu verstehen, neue Probleme. Sie weigern sich, die Welt nun als globales und integriertes „kleines Dorf“ zu betrachten, mit einem gegenseitigen Schmetterlingseffekt (wo jeder den anderen beeinflusst), daher beginnen neue Krisen in Amerika zu entstehen – Zeltstädte.

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Eine Milliarde hungriger Menschen sind eine Sicherheitsfrage, warnt der Direktor des UN Welternährungsprogramms

News Bericht (aus Spiegel Online): Ralf Südhoff, Deutschland-Chef des Welternährungsprogramms der UNO, geißelt im SPIEGEL-ONLINE-Interview das kurzsichtige Denken der westlichen Politik. „Die Finanzkrise ist als Wirtschaftskrise noch gar nicht angekommen. Trotzdem wird schon jetzt kaum noch über die Hungernden, die Opfer von HIV und Aids et cetera in der Dritten Welt geredet. Das ist eine reale Gefahr, wenn bald eine Milliarde Menschen Hunger leiden.“

Mein Kommentar: Die Obrigkeiten haben Angst, dass hungrige Menschen vor ihrer Haustür auftauchen könnten! Wahrscheinlich wird Afrika während der Krise völlig vergessen. Letztendlich kann nur ein Bewusstsein von einem gemeinsamen „Körper“ (oder System) und eine Vorstellung von unserem eindeutigen, gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis, die Menschheit zwingen, an die Dritte Welt zu denken.

Eine Frage, die ich erhielt: Was wird während der jetzigen globalen Krise mit der Landwirtschaft passieren?

Meine Antwort: Sie wird ebenfalls eine Krise erleben.

News Bericht (Europäische Kommission): Die Europäische Kommission und die Weltbank haben eine neue Karte über die Reisezeit in Großstädte herausgebracht, die zeigt dass:

  • Die Stadtbevölkerung weltweit über 50% beträgt
  • 95% der Menschen auf nur 10% des Landes lebt

Mein Kommentar: Anders als in vergangenen Zeiten des Hungers, ist es nicht mehr möglich zu überleben, indem man ein eigenes Stück Land besitzt.

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Die G-20 Führer sind wie kleine Kinder, die versuchen, ein Haus zu bauen

Zwei Fragen, die ich über das kommende G-20 Gipfeltreffen erhielt:

Frage: Sollten die G-20 Führer zu einer gemeinsamen Übereinkunft kommen, welche der Welt zum Fortschritt verhilft?

Meine Antwort: Natürlich, die Situation wird sie zu einer Art Übereinkunft drängen, aber welcher Art? Die Armen haben keine Lösung! Keiner von ihnen hat irgendetwas zu sagen! Obama ist nicht einmal zum letzten Gipfeltreffen erschienen, mit der Entschuldigung, dass er gerade erst mit seiner Amtszeit angefangen hat.

Niemand kann eine Lösung anbieten, weil niemand einen Plan hat! Wenn sie einen Plan hätten, dann wäre bereits etwas veröffentlicht worden, man hätte etwas unternommen. Aber das ist nicht geschehen! Sie können nichts unter der Bedingung der Globalisierung unternehmen, weil sie nicht den „Klebstoff“ besitzen – die Kraft, um sich miteinander zu verbinden. Sogar Gordon Brown und andere führende Ökonomen, welche verstehen, dass es wichtig ist, sich zu vereinigen, wissen nicht wie.

Diese Situation erinnert mich an Kinder, die ein Haus bauen wollen, aber nicht wissen wie sie diese Aufgabe erfüllen sollen. Sie schreien: „Wir wollen ein wunderschönes Haus, wo alle fröhlich sein werden!“ Alle haben sich auf dem Spielplatz vereinigt, alle sind aufgeregt, aber sie wissen nicht was sie tun sollen und deshalb stehen sie diesem Problem hilflos gegenüber.

Frage: Was fehlt ihnen?

Meine Antwort: Ihnen fehlt die Verbindung mit der einzigen Kraft, welche Vereinigung erschaffen kann. Wie auch immer, indem sie das Verständnis über die Systeme der Welt erlangen, werden sie letztendlich realisieren, dass sie nicht die Verbindung zu dieser Kraft haben.

Sie sind wortwörtlich wie Kinder, die ein Haus bauen wollen. Aber was kommt als nächstes? Wie sollen sie es bauen? Das wissen sie nicht. Sie wissen, dass ein Haus Wände und eine Decke hat, aber sie wissen nicht, wie sie es zusammenbauen sollen, da kein Programm, kein Plan oder die nötige Kraft vorhanden sind. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, brauchen sie ein Verständnis für die gesamte Struktur, aber auch das besitzen sie nicht. Niemand beneidet sie und niemand möchte in ihren Schuhen stecken.

(Aus der Lektion vom 08.03.2009 über den Artikel „Ein Gebot“ vom Baal HaSulam)

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