Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Die Gewohnheit sich zu verändern.

Auf der Ebene der unbewegten pflanzlichen und tierischen Natur erfolgt die Entwicklung instinktiv und ist von den äußerlichen Faktoren abhängig. Im Spirituellen erleben wir eine sich ändernde Einwirkung des Lichts, wobei in der materiellen Welt sich stets die Umweltsbedingungen verändern.

Hunderte Millionen Jahre fanden auf der Erde verschiedene klimatische und ökologische Phasen statt, solche wie die Eiszeit und die globale Erwärmung. Gleichzeitig gab es Veränderungen in der unbewegten, pflanzlichen und insbesondere in der tierischen Natur.

Während der Urzeit haben alle lebende Wesen in den Ozeanen gelebt. Später ging ein Teil von ihnen aufs Land und setzte dort seine Entwicklung fort. Einige Gattungen agieren ausschließlich instinktiv und andere können auf die Umwelt reagieren und sich auch an sie anpassen. Somit sind Vögel, Fische und Insekten mehr von ihren Instinkten abhängig, während Tiere und insbesondere die Säugetiere auf die Umgebung reagieren und ihre Gewohnheiten entwickeln. Gewohnheiten sind keine Instinkte mehr.

Wir unterscheiden sie nach dem Kriterium der Erbschaft: die Instinkte werden von Generation zur Generation vererbt, von den Eltern an die Nachkommenschaft weitergegeben, aber die Gewohnheiten muss man in jeder Generation neu erschaffen.

Demzufolge sind im Falle einer Veränderung der natürlichen Umgebung jene Arten dem Aussterben ausgesetzt, die durch Instinkte geleitet werden. Und umgekehrt, jene Arten, die weniger auf die Instinkte Wert legen und sich an die äußerlichen Bedingungen anpassen, erweisen sich bei ungewöhnlichen Bedingungen als wesentlich flexibler .

Und was passiert auf der menschlichen Ebene? Der Mensch ist ein besonderes Wesen. Er gehört ebenfalls zu einer tierischen Form und kann darum in weniger als einer Stunde alles verlieren, was er in 50.000 Jahren seiner Evolution erlangt hat.

Beispielweise kann ein Kind, das im Walde gelassen wurde und deshalb unter den Tieren aufwuchs, kein Mensch werden. Bei seiner Rückkehr in die Gesellschafft wird es keine artikulierte Sprachfähigkeit entwickeln können, es wird weiterhin auf dem Boden schlafen und auf vier „Händen“ gehen. Die Untersuchungen zeigen, dass sogar seine Lebenserwartung der Lebenserwartung der Tierart entspricht, die ihn erzogen hat, seien es Bären oder Wölfe.

Wir wollen es nicht einsehen, dass unser Körper der tierischen und nicht der menschlichen Stufe entspricht, wobei in ihm die für den Menschen notwendige Basis vorhanden ist.

Die Spezifik des Menschen besteht darin, dass er die Instinkte verliert und nach seinem Verstand und seinen Gefühlen lebt. Wenn er also den Verstand und das Gefühl entwickelt, dann verliert er gleichzeitig die Verbindung zum Leben. Denn die Verbindung mit unserer materiellen Existenz besteht aus Instinkten.

Ich stehe auf, ziehe mich an, treffe mich mit Leuten, verbinde mich mit anderen – dies ist mein Leben, meine Umgebung, an die ich mit eisernen Ketten gefesselt bin. Aber je mehr ich Verstand und Gefühl habe, umso weniger Instinkte habe ich, und manchmal weiß ich nicht, wie ich mich am besten verhalten soll, wie die Beziehungen aufgebaut werden sollen, und überhaupt, welche Menschen mich umgeben. Als ob ich in den Wolken schweben würde.

Dieser Konflikt ist charakteristisch für die Stufe „Mensch“. Und darum können die kreativen Menschen manchmal sowohl exzentrisch als auch von der Realität abgehoben sein erscheinen, und dann wiederum sind die Menschen, welche fest auf der Erde stehen, selbstsicher und halten alles unter ihrer Kontrolle. Das ist der ewige Unterschied zwischen zwei Naturen: die eine ist kreativer, progressiver und sensibler, und die andere ist praktisch und sachlich.

Lasst uns nun noch einen Schritt nach vorne machen und schauen, wie wir in das Spirituelle eintreten können. Welche Instinkte und welche Gewohnheiten werden wir dafür benötigen? In welchem Maß sollten unser Verstand und unser Gefühl frei sein? Wie soll die Verbindung zur spirituellen Welt hergestellt werden. Auf welche Art sollen dort die notwendigen Instinkte und Gewohnheiten, der Verstand und das Gefühl erlangt werden.

Hier hilft uns das Licht, das zur Quelle zurückführt, die Umgebung und die Bücher, sowie die Begleitung durch die richtige Anführung. Dank dieser Instrumente stellen wir uns unter die neue Einwirkung. In der Vergangenheit haben die Klimaveränderungen in der pflanzlichen und tierischen Natur zu radikalen Veränderungen geführt. Nun verändern wir selbst die äußerlichen Bedingungen und rufen das Licht hervor, das uns dazu zwingt, die alten Instinkte, Gewohnheiten, den Verstand und das Gefühl loszulassen. Folglich erfolgen in uns die Veränderungen, die der neuen Stufe der Entwicklung entsprechen.

Dieser Moment ist für uns unverständlich, in unserer Erinnerung haben wir keine Analogone für eine solche Transformation. Und auf diese Weise geht der Mensch von einer Welt in die andere über.

Frage: Wie kann der Mensch von seinen Instinkten und Gewohnheiten, vom Verstand und vom Gefühl zu einer Arbeit über dem Verstand übergehen?

Meine Antwort: Alles, was wir über den Verstand herausgehend begreifen, kommt zu uns mit Hilfe des Lichts, das uns zur Quelle zurückführt. Wir selbst sind dazu nicht in der Lage. Wir können es nur wollen, wenn wir uns dazu vorbereiten, und nicht mehr als das. Wir setzen immer das Licht in Betrieb, ein anderes Mittel existiert nicht.

Das Gleiche gilt für unser Leben, alle Veränderungen werden durch unsere Umgebung hervorgerufen. Die klimatischen Veränderungen haben die Entwicklung des Lebens stimuliert, die menschliche Gesellschaft macht aus einem Säugling einen Menschen. Auch wir sollten die Einwirkung des äußeren Faktors auf uns hervorrufen, der uns korrigieren wird. Somit verändern wir uns nicht selbst, sondern alle Veränderungen werden durch das innere Programm und die äußere Einwirkung hervorgerufen. Diese zwei Parameter schaffen in uns die Verhaltensmechanismen. Ein Teil davon basiert auf Instinkten, und ein anderes Teil auf Gewohnheiten, auf dem Verstand und dem Gefühl.

Hier ist es wichtig, daran zu denken, dass diese Mechanismen nicht zu der „Arbeit über dem Verstand“ zählen, die Rede ist von einer natürlichen Entwicklung, von der Evolution.

Auszug aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash, 09.09.2011

Das Feuer der Hölle

Das Buch Sohar, Kapitel „Truma (Schenkung)“, Abschnitt 443: Das Urteil der Bestrafungen der Hölle ist, die Bösen dort zu verurteilen. Warum werden sie im Urteil der Hölle bestraft? Die Hölle ist ein Feuer, welches Tag und Nacht brennt, wie die Bösen, die sich selbst im Feuer der Bösen Neigung anheizen, um die Worte der Tora zu verletzen. Mit jeder Erwärmung, die sie selbst in der bösen Neigung anheizen, brennt das Feuer der Hölle in ihnen.

Hölle sind die Stufen der Enthüllung des Egoismus als Böse, wenn ein Mensch sich selbst als ein Empfänger fühlt und das Feuer der Scham in ihm brennt. Dieses Feuer drängt uns dazu, uns zu korrigieren. Mehr noch, in diesem Stadium der Hölle besitzt ein Mensch alles, außer die Eigenschaft des Gebens und deswegen leidet er. Ich habe allen Reichtum, die Erfüllung meines Egoismus, aber ich will ihn nicht. Ich möchte Geben, denn das bringt mich näher an den Schöpfer. Ich möchte kein Empfänger sein! Das ist die Hölle.

Aus dem 2. Teil der täglichen Kabbala Lektion vom 9.7.2011, Der Sohar.

Neue Forschungen widerlegen den menschlichen Einfluss auf den Klimawandel


Aus den Nachrichten (RSCI): Neue Forschungen am Institut für Geographie an der Russischen Akademie der Wissenschaften zeigen, dass die globalen klimatischen Veränderungen, die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts vollzogen haben, auf natürlichen Ursachen beruhen. Das System der Erde funktioniert weiterhin nach seinen Naturgesetzen, und die Menschheit sollte die derzeitige globale Erwärmung als natürlichen Vorgang betrachten, der nicht durch menschliche Handlungen verursacht wurde.

Mein Kommentar: Alles kommt von Oben. Die Welt wird von Oben gelenkt und nicht von dem, was sich hier auf Erden abspielt. Alles hängt vom Ziel ab, das wir erreichen müssen – die vollständige Harmonie zwischen uns und dem Schöpfer, und wie weit wir von diesem Ziel entfernt sind.

Wir können Einfluss auf die höhere Lenkung dieser Welt nur durch unsere Absicht, so zu werden wie sie, nehmen. In der Tat ist alles, was wir als negative Ereignisse, Kräfte oder Situationen wahrnehmen, von entscheidender Bedeutung, da diese Kraft uns zur inneren und äußeren Angleichung an die integrale Kraft der Natur vorantreibt.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Was beeinflusst wirklich das Klima der Erde?

Die G8-Politiker einigen sich, den Protektionismus zu bekämpfen, doch wie können sie das tun?


In den Nachrichten (aus The Age): „Die G8 einigen sich auf Bekämpfung des Protektionismus“ – Die größten Wirtschaftsländer haben sich geeinigt, den Protektionismus zu bekämpfen und die globale Erwärmung zu verringern, als die wichtigsten aufstrebenden Mächte der Gruppe der acht reichsten Nationen bei ihrem Gipfeltreffen in Italien entgegentraten.

Mein Kommentar: Aber das wäre, wie wenn Wölfe über die Schafe wachen würden? Wie ist das überhaupt möglich, ohne die egoistische Natur des Menschen zu ändern? Klarerweise kann diese Veränderung nicht über Nacht geschehen, denn sie kann nur dann stattfinden, wenn ein Mensch dies wählt und danach verlangt. Darum muss die Veränderung mit Erziehung und Bildung beginnen.

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Blog-post: Noch eine gegenstandslose Konferenz der Weltführer
Blog-post: So überwindet man die globale Krise!

Jeder Überfluss, den wir in Anspruch nehmen, schadet uns

Alles auf den leblosen, pflanzlichen und tierischen Stufen in unserer Natur befindet sich in Gleichgewicht, da sie nur soviel verbrauchen, wie sie für ihre Existenz benötigen. Die menschliche Natur ist jedoch anders. Ein Mensch ist bereit, die gesamte Welt in Anspruch zu nehmen, um auch nur einen kleinen Genuss zu erhalten, selbst wenn er diesen Genuss nicht zum Existieren benötigt. Durch dieses Verhalten bringen wir die Natur aus dem Gleichgewicht.

Der Mensch ist das einzige Element in der Natur, das sich im Ungleichgewicht befindet. Die Menschen nehmen sich mehr aus der Natur, als sie brauchen, was sehr ungesund für uns ist, denn jegliches Übermaß, das wir konsumieren, ist schädlich für uns. Doch dazu kommt, wenn wir unser Gleichgewicht mit der Natur stören, dann verursachen wir eine Krise in der gesamten Natur. Das heißt, wir sind diejenigen, die all die Tornados, Tsunamis und die globale Erwärmung verursachen, indem wir aus der Natur mehr nehmen, als wir brauchen.

Die Menge ist nicht wichtig, doch was zählt, ist, ob wir es wirklich benötigen. Wenn wir mehr Ressourcen aus der Natur zum Überleben brauchen würden, würden wir fähig sein, mehr zu nehmen, ohne dadurch die Natur in ein Ungleichgewicht zu bringen, da wir aus einem wahren Bedürfnis heraus konsumieren würden. Alles, was wir von der Natur erhalten, sollten wir dazu verwenden, um im Gleichgewicht zu bleiben und jedem Menschen einen normalen, allgemein akzeptablen Lebensstil zu garantieren.

Jeder von uns will jedoch mehr als das Notwendige und auf diese Weise bringen wir die Natur aus dem Gleichgewicht. Die Stufen der Natur sind pyramidenartig strukturiert und der nächste Schlag wird uns auf der leblosen Stufe befallen, und nicht so sehr auf der pflanzlichen oder tierischen. Wir sollten nach ökologischen Problemen Ausschau halten und nach Schlägen auf der unbelebten Stufe der Pyramide (Feuer, Luft, Wasser und Erde).

Es gibt jedoch einen Weg, um diese Schläge abzuwehren: Sobald wir anfangen, nur soviel zu verbrauchen, wie wir zum Überleben benötigen, werden wir die gesamte Pyramide ins Gleichgewicht bringen. Alles wird sich normalisieren und wir werden eine positive Reaktion von der Natur erhalten.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Das ist nicht das Ende der Welt, sondern der Anfang
Blog-post: Was ist Ausgewogwnheit in der Natur?
Blog-post: Der Schmeterlingseffekt ist auf der Gedankenebene am stärksten
Blog-post: Die verborgene Bedeutung der Bibel

Wir können tatsächlich etwas für das Wetter tun!


In den Nachrichten (übersetzt aus The New Scientist): „Der Nord-Atlantik ist die ‚klimatische Supermacht‘ in der Welt“ – Heute verändert sich das Klima auf dramatischste Weise im fernen Nord-Atlantik mit Erwärmung in Rekordhöhe und Eisschmelze in den letzten Jahren. Wenn die „Kippstelle“ des Klimas in diesen Gewässern bleibt, wird das synchronisierte Chaos der Natur unerwartet plötzliche und ernste Folgen freisetzen.

Mein Kommentar: Das Wetter ist kontrollierbar. Es ist eine negative Reaktion, die unsere Nicht-Übereinstimmung mit der gesamten Natur widerspiegelt – dem Schöpfer und Seinem Gesetz der Ausgeglichenheit. Das Gesetz der Ausgeglichenheit bedeutet, dass wir Ihm auf allen Stufen unserer Existenz gleich sein müssen, was sich in solchem Verhalten ausdrückt, wie dem Verbrauch nur des Notwendigsten und dem Streben nach wohlwollenden Verbindungen untereinander und zur uns umgebenden Natur.

Letztendlich werden wir gescheiter sein, nachdem wir auf unserem Weg Myriaden von Problemen durchgemacht haben und ein Verständnis dafür erlangen, dass es der Schöpfer ist, der uns auf eine intelligente Weise so behandelt – und dann werden wir uns unfreiwillig korrigieren.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Der Schöpfer und die Natur sind dasselbe
Baal Hasulam Artikel: Das Wesen der Religion und ihr Ziel

Gibt es eine geheime Agenda hinter der globalen Erwärmung?


In den Nachrichten (übersetzt aus Finiz.ru): Die Ergebnisse einer Studie, welche die Ursache für die globale Erwärmung erforscht, haben gezeigt, dass die Menschheit nicht mehr als 10% Einfluss darauf hat und dass es absolut keine Beziehung zwischen den Treibhausgasen und der Erwärmung der Umwelt gibt. Ist es möglich, dass sogar hier irgendein großes Gewerbe und eine politische Agenda darin verwickelt sind?

Mein Kommentar: Absolut! Klimaschwankungen sind ein normales Phänomen, jedoch die Veränderungen, welche die Menschheit jetzt bedrohen, sind das Ergebnis der egoistischen Beziehungen zwischen den Menschen.

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Die richtige Erziehung erzeugt den „Klebstoff” zwischen uns

Eine Frage, die ich erhielt: Sie sagten, es liegt an uns, die Leute über die kabbalistische Methode zu informieren, über die Gesetze der Entwicklung und die Lösung der Krise, denn dann können die Politiker der G-20 Staaten, einschließlich dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama und dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew, erkennen, dass es keine Lösung für dieKrise gibt, außer die Naturgesetze zu befolgen und diese Gesetze den Leuten zu erklären. Sie unterhielten sich wundervoll mit dem russischen Wirtschaftswissenschaftler M. Khazin, aber Sie sagten überhaupt nichts Spezifisches. Alles was diskutiert wurde war allgemein, mit Ausnahme Ihres Ratschlages, dass wir uns auf die Erziehung konzentrieren müssen. Hingegen sagten Sie nichts Konkretes oder Direktes bezüglich dessen, was getan werden sollte, um die Situation heute, morgen und in der Zukunft zu ändern.

Eine kurze Rückschau: Die Rohstoffquellen des Planeten wurden ausgeschöpft. Es gibt nicht genügend Trinkwasser, es gibt globale Erwärmung, einen schlechten Ökologiezustand, Verschlechterung der Gesundheit aufgrund von verbreitetem Gebrauch gefährlicher, toxischer Produkte, Überbevölkerung und wir haben lediglich Energiequellen für die nächsten 29 Jahre, um die Erdbevölkerung zu versorgen. Die Leute haben keine Zeit, um sich an die Veränderungen anzupassen, die sich mit halsbrecherischer Geschwindigkeit einstellen. Konflikte sind jetzt unvermeidbar.

Meine Antwort: Mit „Erziehung“ meine ich, den „Klebstoff“ zwischen den Menschen zu erschaffen, der es ihnen erlaubt, Harmonie mit der Natur zu erreichen. Dies wird uns im Gegenzug erfolgreich machen und neues Leben bilden.

Zusätzlicher Kommentar: Ich habe wiederholt dargelegt, dass, sobald wir auf richtige Weise zu handeln beginnen, die Natur unmittelbar auf unsere Veränderungen reagieren wird, indem sie uns positiv auf allen Ebenen unserer Existenz behandelt. Wir brauchen nicht zu warten, bis wir uns und andere komplett umerzogen haben, um global zu denken. Lasst uns anfangen und wir werden uns in günstigen, natürlichen Umgebungen wiederfinden, da wir nicht mehr in Konflikt mit ihnen sind.

(Auf dem obigen Foto, in Alaska 1994 aufgenommen, stehe ich auf einem der uralten, verschwindenden Gletscher des Planeten.)

Verwandtes Material:
Blog-post: Das Leben stößt uns in eine höhere Demension
Blog-post: Wir steien auf einer Rolltreppe über die Stuffen der Welt auf

Wenn wir uns nicht ändern, könnte die Natur für die Menschen fatal werden.

In den Nachrichten (The New York Times): „Korallenfossilien zeigen: der Meeresspiegel kann in kürzester Zeit rapide ansteigen“ Funde von Korallenfossilien in Mexiko betonen die Möglichkeit eines plötzlichen Ansteigens des Meeresspiegels aufgrund von globaler Erwärmung. Die am Donnerstag in der Zeitschrift Nature veröffentlichte Studie zeigt, dass vor 121 000 Jahren, am Ende des letzten warmen Zeitabschnittes zwischen den Eiszeiten, ein plötzlicher Anstieg von 6,5 bis 10 Fuß in einem Zeitraum von 50 bis 100 Jahren erfolgte.

Mein Kommentar: Jedes Geschehen in der Natur weist einen Anfangszustand auf, wo die Energie aufgebaut wird und dem dann eine abrupte Veränderung folgt. Und letztere ist für Menschen immer katastrophal! Wir können die bedrohlichen Vorgänge in der Natur jedoch stoppen, indem wir die ganze Natur ins Gleichgewicht bringen! Und dies geschieht indem wir uns selbst verändern, indem wir uns die Eigenschaften des Gebens aneignen!

Die Kabbala sagt, dass der Schöpfer und die Natur ein und dasselbe sind. Die Gematria (der Zahlenwert) des Wortes Natur (HaTeva) ist dieselbe wie die des Wortes Schöpfer (Elokim). In unserer Welt ist die Ebene der Natur niedriger als die eines „menschlichen Wesens“. Daher werden wir, wenn wir uns selbst, das heißt unseren Egoismus zum Geben hin korrigieren, der Natur oder dem Schöpfer gleichwertig werden. Wir werden so die ganze Natur auf der Welt ins Gleichgewicht bringen und unsere gesamte Existenz vollkommen angenehm und sicher machen!

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Blog-post: Ein perfektes Leben wird für uns bereitgehalten
Blog-post: Wie können wir die Natur verändern?
Blog-post: Katastrophen und Krankheiten werden beendet, wenn sich die Menschheit jenseits der Selbstsucht vereint

Werden geänderte Flussläufe den Effekt der globalen Erwärmung entschärfen?

In den News (aus dem External Economic and International Relations Department of Moscow): „Wasser und die Welt“. Die Zeit ist gekommen, glaubt Moskaus Bürgermeister, das Projekt der Kanalbildung eines Teils des nördlichen Flusslaufs zu den südlichen Regionen Russlands und den Nachbarstaaten zu überdenken. „Seit 1986, als das Projekt eingestellt wurde, stieg die Wasserlaufmenge des Flusses Ob um 25 Kubikkilometer an. Das ist es, was wir vom Fluss hätten entnehmen können, um demzufolge die Nachwirkungen der Erwärmung des nordatlantischen Ozeans zu regenerieren“, sagt Y. Luzhkov.

Mein Kommentar: Der Mensch hat kein Recht, in die Natur einzugreifen. Wir können von der Natur nur das konsumieren und nehmen, was für unsere Existenz notwendig ist, ohne in ihr irgendetwas zu verändern. Das ist der einzige Weg für uns, unsere natürliche Umwelt zu bewahren und in Harmonie mit ihr zu bleiben.

Jedoch wächst der menschliche Egoismus schnell und zeitweise platzt er heraus, indem er uns zu immer größerer Opposition zur ganzen Natur bringt, weil die Natur altruistisch ist. Als Resultat gelangen wir zu einem Konflikt innerhalb der menschlichen Gesellschaft und sogar in uns selbst. Weil der Mensch die einzige egoistische Kreatur ist, ist er der einzige, der sich der allgemeinen Harmonie der Natur widersetzt.

Ein anderes Beispiel für unsere eigene Einstellung sind unsere ehrgeizigen Aktivisten, die versuchen, die Welt zu „reparieren“. Sie sollten stattdessen über die Notwendigkeit der Korrektur der Menschheit nachdenken. (siehe Baal Ha Sulams Artikel „Frieden in der Welt“ ).

Die Einstellung des Menschen von Gleichgültigkeit und Überlegenheit gegenüber der Natur, gemeinsam mit seinem Mangel an Verständnis, was seine Vorherbestimmung und den Sinn des Lebens betrifft, und das menschliche Verlangen die Natur zu beherrschen und zu besitzen, führt die Menschheit unweigerlich zur Auslöschung.

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Blog-post: Globale Erwärmung- sie wird die tropischen Insekten beanflüssen, aber vodurch wird sie verursacht?