Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Eltern'

Wie schafft man es, die Verbindung mit den Kindern aufrecht zu erhalten?

Eine Frage, die ich erhielt: Ich habe einen Sohn, und wir können gemeinsam den geistigen Weg beschreiten. Mein Nachbar studiert die Kabbala nicht. Kürzlich kam sein Sohn zur Welt. Mein Nachbar sieht, dass die Kinder von den Eltern getrennt werden, und fürchtet, dass er auch später keine Verbindung zu seinem Sohn haben wird. Was kann man ihm sagen? Er hat nicht vor, die Wissenschaft der Kabbala zu studieren, und möchte nur den Rat hören, wie die Verbindung zu den Kindern zu erhalten ist.

Meine Antwort: Früher verband eine egoistische Form der Existenz die Menschen miteinander. Das Haus, die Familie, die Ernährung, die Gesundheit verbanden die Menschen innerhalb der Familie, innerhalb des Volkes oder des Staates. Heute werden diese Rahmen gesprengt, und niemand weiß, wie man diesen Tatsachen widerstehen kann und was die Zukunft mit sich bringt.

Warum? – Weil das Materielle die Menschen nicht mehr miteinander verbindet. Jeder Mensch beginnt zu wachsen, er hebt den Kopf über die tierische, materielle Stufe der Existenz, kommt an die Wasseroberfläche, – und du bist verpflichtet, diesem Menschen die Antwort auf der geistigen Stufe zu geben. Es gibt keine andere Wahl – dein Nachbar wird gezwungen sein, die Verbindung mit seinem Sohn auf dem geistigen Niveau zu erreichen. Denn andernfalls wird sie nichts mehr verbinden.

Deshalb steht über den Schöpfer geschrieben (die Vereinigung aller Menschen in der Eigenschaft des Gebens): „Derjenige, der die Herzen der Söhne den Vätern zurückgibt und die Herzen der Väter an die Söhne zurückführt“.

Aus dem Unterricht zum Thema „Die Aktualität im Licht der Kabbala“, 10.08.2010

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Wie wird man zur Schöpfung

Eine Frage, die ich erhielt: Wenn ich meinem Sohn etwas gebe, empfindet er keine Scham, weil ich ihn liebe. Warum müssen wir dann Scham vor dem Schöpfer empfinden, wenn Er uns etwas gibt?

Meine Antwort: Der Sohn empfindet keine Scham, wenn er vom Vater etwas bekommt, weil er zu ihm gehört und er sich als ein Teil von ihm empfindet.

Er bekommt alles von seinem Vater als sein Sohn, und alles, was er bekommt, gehört nicht ihm, sondern dem Vater. Doch auf diese Art entwickelt sich der Sohn nicht selbständig.

Diese Form der Entwicklung nennt sich „Entstehen“ und „Säugen“. Weil der Sohn klein ist, bekommt er alles von dem Vater, von dem Erwachsenen. Doch dann werden die Kinder erwachsen und beginnen, sich von den Eltern zu lösen, sie wollen selbständig sein, nichts mehr von den Eltern bekommen, weil sie sonst verpflichtet wären, sich weiterhin ihnen unterzuordnen.

Und der Vater spürt, dass es an der Zeit ist, sich von seinem Sohn zu distanzieren, damit die Kinder unabhängig und erwachsen werden und Eltern für ihre eigenen Kinder sein können.

Aus diesem Grund lösen sich die Kinder in dem Maße ihrer Unabhängigkeit von dem Vater und bekommen nichts mehr von ihm, sondern verdienen ihren Lebensunterhalt selbst.

Der Schöpfer wünscht, dass wir unabhängig und Ihm ähnlich werden. Zu diesem Zweck macht Er eine Einschränkung, verhüllt Sich selbst und gibt uns so die Möglichkeit, durch unsere eigene Kraft genauso wie Er zu werden, selbständig diese Vollkommenheit, Größe und Erfüllung zu verdienen.

Sonst werden wir klein bleiben und alles von Ihm empfangen, und unsere gesamte Arbeit wird nur darin bestehen, uns vor Ihm zu annullieren, um klein zu sein und immer nur zu bitten. Doch der Schöpfer will nicht, dass wir in einem solchen Zustand verbleiben. Deshalb erlangen wir, nachdem wir wie kleine Kinder von dem Schöpfer gelernt haben genauso wie Er zu sein, die Unabhängigkeit. In der spirituellen Entwicklung handeln wir selbst während des „Entstehens“ und des „Säugens“ gegen unsere Natur, deshalb sind diese Stufen bereits Stufen unserer Unabhängigkeit. Das ganze Problem besteht darin, die Schöpfung zu erschaffen, d.h., ihr die Unabhängigkeit zu verleihen, damit sie sich von dem Schöpfer löst. Denn ohne die Trennung von dem Schöpfer gibt es keine Schöpfung. Die Trennung ist notwendig und zwingend. Darin besteht unser ganzes Wesen, sonst werden wir uns nicht als existierend empfinden.

Doch noch können wir uns selbst noch nicht einmal als einen Samentropfen im Schöpfer vorstellen…

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 29.06.2010.

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Wie man in der Spiritualität wächst

Die kabbalistische Gruppe ist ACHaP des Höheren, Malchut, die viele andere Seelen einschließt. Sie sind fremd für mich, dem Unteren, der seinen Punkt im Herzen an sie anheften muss.

Wenn ich meinen Punkt in Bezug auf den Höheren annulliere, dann wird er zu meinen Galgalta we Ejnaim und erhält durch den Höheren die Form.
Der Höhere gibt ihm alles für sein Wachstum, er gibt ihm die Struktur – alle Seelen, die gesamte Welt der Unendlichkeit, das ganze Gefäß der Gesamtseele.

Wenn ihr zu einem spirituellen Objekt (Parzuf) werden wollt, dann heftet euch an den Höheren an, und sein ACHaP wird zu eurer Welt, die ihr enthüllt.
In dem Maße meiner Anheftung an ACHaP des Höheren beginnt mein Punkt zu wachsen, durch die Teile von ACHaP. Sich anheften bedeutet, seine Macht über sich zu akzeptieren, wie Baal haSulam im Artikel „Freier Wille“ erklärt.

ACHaP des Höheren ist meine Umgebung, und indem ich mich an sie anhefte, bekomme ich von ihr, wie der Embryo von der Mutter, Blut, Sauerstoff, Minerale, damit aus meinem Punkt im Herzen ein spiritueller Organismus entsteht.

Dieser Organismus ähnelt dem, was ich von ACHaP des Höheren, von der Gruppe, bekommen habe, doch ist es in meinem Punkt, in meinem spirituellen Gen verkörpert, d.h., es gehört ihnen beiden.

So ist auch das Kind in gewisser Weise seinen Eltern ähnlich, doch seine Grundlage bekommt es von dem Schöpfer. Ich annulliere mich vor der Gruppe und verpflichte sie, sich um mich zu kümmern. So annulliert sich auch der Säugling vor der Mutter, um ihre ganze Fürsorge, das ganze Essen von ihr zu bekommen, doch er verpflichtet sie, das zu tun.
Ich gebe mich dem Höheren hin, ich gebe mein Verlangen an ihn weiter, meine Forderung, zu dem Teil zu werden, in dem sich die rechte und die linke Linie vereinen und die Handlung des Gebens vollziehen.

Und in dem Maße, wie ich das tue, wie sich der Embryo vor der Mutter annulliert und sie verpflichtet, ihn großzuziehen, so wird sich die Mutter im Gegenzug um ihn kümmern.

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Die Voraussetzung für den Auszug aus dem Egoismus

Eine Frage, die ich erhielt: Wie ist diese doppelseitige Einstellung zu vereinen: einerseits, soll ich jeden Freund in meinen Augen vergrößern, ihn als einen großen Menschen der Generation betrachten, und andererseits soll ich ihn wie ein Kleinkind ansehen, um das ich mich ständig sorgen muss…

Meine Antwort: Wir wissen doch, wie man sich richtig um ein Kind kümmert – das Kind ist für mich wichtiger als ich selbst, denn sein Wunsch bestimmt, was ich machen soll. Wenn es etwas braucht, dann werde ich alles stehen und liegen lassen, um ihm zu helfen.

Während ich mich um das Kind sorge, bin ich ihm gegenüber sehr hilfsbereit, denn es kann ohne mich nichts machen. Das heißt, eine solche doppelte Beziehung ist gleichzeitig möglich.

Es ist klar, dass der allgemeine Wunsch viel wichtiger ist, als mein eigener, denn er ist das Minimodell der gemeinsamen Seele. Sie schließt bereits alles ein, wie ein Hologram.

Wenn ich bezüglich dieser kleinen Gruppe das Gesetz der Bürgschaft erfülle (angenommen in einer Gruppe von 10 Menschen), dann gleicht dies einer Bürgschaft gegenüber von 10 Milliarden. Es gibt keinen Unterschied. Denn ich muss mich von der Selbstsucht trennen können, und dies ist dann unwichtig, ob ich dies im Hinblick auf 10 Menschen oder 10 Milliarden tue. In der Verbindung enthülle ich die spirituelle Welt – wer also ist für mich wichtiger: ich oder sie?

Alleine kann ich außer diesem irdischen, materiellen Leben gar nichts erreichen. Nur in der richtigen Verbindung mit den anderen werde ich die Spiritualität enthüllen, und die Gruppe ist im Hinblick auf das Ziel für mich wichtiger. Ich soll ihren Wunsch wie den sehnlichsten Wunsch als Gesetz hinnehmen! Und dadurch verbinden wir uns und wird unsere Verbindung geschaffen.

Andererseits soll ich die Freunde als Menschen wahrnehmen, die meine Hilfe brauchen, damit ich ihnen alles geben kann, was ich habe. Dort, wo es sich um die Vereinigung und Liebe handelt, können wir den anderen sowohl als Kleinkind wie auch einen Erwachsenen ansehen – hier besteht kein Widerspruch. So wie sich Eltern mit ihrem Baby verhalten, welches wichtiger ist als alle anderen. In der Famile bestimmt das Kind,um welches sich alles dreht.

Aus dem Unterricht nach dem Artikel Rabasch, 10.06.2010

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Stark und doch von den anderen abhängig

Die Umgebung lässt mich nur dann an spirituellen Gedanken festhalten, wenn ich selbst dafuer sorge, dass jeder an unsere Einheit denkt und diese Gedanken nicht loslässt.

Dann wird jeder davon beeinflusst und gefestigt sein und vorankommen. Genau das ist die gegenseitige Bürgschaft, bei der jeder sich darum kümmert, dass der andere alles Notwendige für das spirituelle Vorankommen erhält.

Wenn ich nicht dafuer sorge,dass ich selbst von der Umgebung empfangen kann, sondern dafuer, die Verbindung zwischen den Freunden zu stärken, wie eine Mutter in bezug auf ihre Kinder, dann reicht das aus,dass eine solche Umgebung anfängt, Einfluss auf mich auszuüben. Ich muss in erster Linie in Richtung Geben, Verbindung, Fürsorge handeln.

Und hier muss ich mich größer als die anderen sehen, damit ich auf sie einwirken und sie stärken kann, indem ich danach suche, was ich zusätzlich fuer sie tun kann. Danach muss ich mich kleiner machen können, um in der Lage zu sein, von ihnen zu empfangen.

Und das wird eintreten, denn wenn du dich in eine Sache einbringst, wird sie dir vertraut und wichtig sein, und beginnen, dich zu beeinflussen. So lassen sich die Eltern von ihren kleinen Kindern beeindrucken und diese sind doch von ihnen abhängig.

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Hilft mir geboren zu werden.

Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet „Neugeburt der Seele eines Gerechten“ (Ibur Neschamat Tzadik)?

Meine Antwort: Das heißt, wenn der Mensch, der sein Ziel erreichen möchte und sucht, wie er das am besten machen kann, plötzlich Hilfe und Unterstützung von oben spuert, dass sich eine höhere Seele in ihm einkleidet.

So wie NeCHI de-IMA sich in Z“A einkleidet,oder in unserer Welt ein kleiner Mesnsch geboren wird, es gibt immer erwachsene Verwandte, die ihn lieben und unterstützen.

Sie nehmen die Sorge um ihn auf sich, und er zahlt dies mit Treue und Liebe zurück. Darin wird das Gesetz: „Wendet euch an mich und ich gebe euch zurück“, das heißt der Mensch nimmt Hilfe und Sorge an, und gibt danach zurück – wenn nicht denselben, dann anderen Seelen – verwirklicht. So läuft dieser Kreislauf ab.

So wie in dieser Welt der Mensch bei seinen Eltern, die sich um ihn kümmern, geboren wird und, wenn sie älter werden, er sich um sie und um seine eigenen Kinder kuemmert, so verwirklicht sich die Verbindung aller Generationen zwischen vorigen und nachfolgenden Stufen.

Nur das gibt uns die Möglichkeit, voranzukommen, denn es ist unmöglich, von Stufe zu Stufe, ohne jegliche Hilfe von außen, hochzusteigen.

Jedes Mal, wo ich auf eine neue Stufe gelange, bin ich wie ein Neugeborenes, und brauche Hilfe: von der Gruppe (gegenseitige Bürgschaft), vom Schöpfer (der auf uns durch die Gruppe wirkt), von besonderen Seelen unserer Lehrer und Helfer, wobei es unwichtig ist, ob sie sich in unserer Welt befinden, oder uns direkt aus dem System der Seelen helfen.

Wir bekommen Hilfe von allen Kabbalisten, die sich korrigiert haben. Ihre korrigierten Seelen befinden sich in dem gemeinsamen System Adam Rischon in der Welt der Unendlichkeit und helfen uns. So steigen wir hoch.

Das alles nennt sich „Eseltreiber“, die gemeinsame Seele, die gemeinsame Hilfe, um unseren „Esel“ (Material, Materie) zu korrigieren.

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Warum wollen wir Eltern sein?

Eine Frage, die ich erhielt: Warum möchte der Höhere dem Niedrigeren geben, wenn er sich im Zustand von Chafez Chessed befindet, also nichts für sich selbst möchte?

Meine Antwort: Es ist nicht so, dass der Höhere dem Niedrigeren geben möchte, sondern die Reshimot (Informations-Gene) des Niedrigeren erwecken den Höheren. Auch in unserer Welt zeugen wir keine Kinder, weil wir aus eigenem Antrieb Eltern werden wollen. Vielmehr erwecken die Reshimot jener, die geboren werden müssen, unser Verlangen Eltern zu werden. Mithilfe eines Reshimo erweckt eine zukünftige Person, die von dir geboren werden soll, in dir den Gedanken, sie auf die Welt bringen zu wollen.

Wie man Antworten auf seine Fragen findet



Eine Frage, die ich erhielt: Warum wurden wir und nicht andere für die Weisheit der Kabbala ausgesucht?

Meine Antwort: Die Menschen werden niemals die Antwort darauf wissen. Erst nach der Offenbarung des gesamten Systems der Welten und Seelen wird ein Mensch anfangen, seine Rolle in diesem System zu verstehen und wissen, warum das Verlangen, wie der Schöpfer zu werden, in ihm zu dieser bestimmten Zeit erwachte. Dieses Erwachen ist die Seele.

Der Sinn hiervon wird nur dann bewusst werden, wenn die Menschen das gesamte Bild offenbaren. Daher sagen Kabbalisten, wenn man einmal erwacht ist – wach auf, wenn dir der Punkt im Herzen gegeben wurde – erkenne es. Erst dann wirst du die Antwort auf deine Frage erhalten.

Wir können die gleichen Fragen über unsere physischen Zustände stellen, solche wie: Warum wurde ich meinen Eltern geboren, warum wurde ich in diesem bestimmten Körper und zu dieser bestimmten Zeit geboren? In unserem Leben finden wir auf keine dieser Fragen eine Antwort, jedoch ermöglicht uns die Weisheit der Kabbala, das gesamte System zu erreichen und die Antworten zu bekommen.

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Der besondere Einfluss des Buches Sohar


Unsere ganze Wahrnehmung basiert auf dem Vergleich zwischen dem, was wir jetzt wahrnehmen, mit dem, was wir in der Vergangenheit wahrgenommen haben. Wenn wir geboren werden, vermitteln uns unsere Eltern und Verwandten mannigfaltige Wahrnehmungsmuster und gemäß diesen Mustern sind wir später in der Lage, die Welt und alles, was in ihr existiert, zu erkennen.

Diese Muster bleiben in unserem Gedächtnis und ermöglichen es uns zu sagen, welche verschiedenen Bilder der Realität ihnen gleichen und was sie darstellen könnten. Auf diese Weise, wenn immer wir auf etwas Neues stoßen, vergleichen wir es mit allem, was bereits in unserem Gedächtnis gespeichert ist.

Wie können wir dann Spiritualität wahrnehmen, wenn wir keine inneren Muster dafür haben? Spiritualität befindet sich sogar jetzt vor uns, jedoch wir fühlen sie nicht oder nehmen sie nicht wahr, denn wir haben nichts, womit wir sie vergleichen können. Vielleicht durchdringt sie uns und durchfährt alle unsere Sinne, nur erkennen wir sie nicht, weil unser Gedächtnis die entsprechenden Muster oder Bilder nicht besitzt. Wir besitzen nichts, mit dem wir sie vergleichen können und daher können wir sie nicht identifizieren.

Wenn wir das Buch Sohar lesen, beginnt es, uns zu beeinflussen, seine Texte veranschaulichen uns innere spirituelle Bilder und Muster. Wir können die spirituelle Welt noch nicht sehen, aber wir beginnen die unterschiedlichen spirituellen Eigenschaften zu verstehen, was oben und was unten ist, was sich innen und außen befindet, was schwächer und stärker ist, was rot und was weiß, und was eine Eigenschaft wie Chesed ist.

Das Buch Sohar beginnt, uns mit diesen Mustern zu erheben, gleichermaßen wie wir Kinder aufziehen. Das befähigt uns, das spirituelle Bild zu verstehen und es in vertraute Elemente einzugliedern.

Dann sehen wir etwas sehr Interessantes: Wir haben dieses Bild auch vorher gesehen, jedoch erkannten wir nichts in ihm. Und das ist einfach fantastisch! Spiritualität war genau hier, jedoch konnten wir sie nicht wahrnehmen, weil wir die inneren Muster für sie nicht besaßen.

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Die wahre Quelle des Glücks

Zwei Fragen, die ich über das Glück erhielt:

Frage: Wie können wir jungen Leuten und ihren Eltern erklären, dass langfristiges Glück eher erreicht wird, indem wir das Ego unterdrücken und stattdessen die Kraft von Liebe und Geben wählen? Wie können wir diesen Grundsatz unterrichten und entwickeln?

Meine Antwort: Der einzige Weg, Korrektur herbeizuführen und eine neue, stabile Generation zu erschaffen, ist die Einführung der Methode der Kabbala über Bildung und Erziehung in den Schulen.

Frage: Wie kann ich mich selbst glücklich machen?

Meine Antwort: Die Quelle des Glücks liegt darin, dem Schöpfer näher zu sein.

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