Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Ehemann'

Belästigte Ehemänner: Ein weiteres Symptom der Krise


In den Nachrichten (aus India Today): „Unglücklich gequält“ – Die indische Familienschutzorganisation (SIFF) besteht aus jungen, zornigen, „belästigten“ Ehemännern…Ihr Vorwurf: Sie fühlen sich verraten, von denen, welche Gesetze erließen und durchsetzten, denn das Gesetz setzt irrtümlicherweise voraus, dass alle Frauen „Unschuldsengel“ seien, gegen welche man nur sündigen könnte, aber selbst keine Sünder seien.

Mein Kommentar: Jetzt hat die Krise also auch die indischen Familien getroffen. Offensichtlich werden wir sehen, dass die Krise in den verschiedenen Ländern und Kulturen unterschiedlich zum Ausdruck kommt, aber alle zum gleichen Ergebnis führen wird – zur Notwendigkeit, uns über unsere Welt zu erheben.

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Sie können Ihren Ehepartner nicht dazu zwingen, an der Kabbala interessiert zu sein


Eine Frage, die ich erhielt: Wie hängt die spirituelle Entwicklung einer Frau von ihrem Mann ab? Ich bin ein Mann und das Studium der Kabbala ist das Wichtigste in meinem Leben. Meine Frau hingegen schaut sich Sitcoms an und denkt die meiste Zeit darüber nach, wie sie mehr Geld machen kann. Um unsere Ehe zu retten, schaut sie sich manchesmal mit mir Channel 66 („Der Kabbala Kanal“) an und liest sogar Ihren Blog. Aber nichts bleibt hängen. Kann ich sie auf mein Niveau „hinauf ziehen“? Ich brauche sie und wir haben zwei sehr junge Kinder, aber auf der anderen Seite will ich mich vollkommen der Kabbala widmen.

Meine Antwort: Jede Person erhält individuell von oben ein Streben nach der Enthüllung der Höheren Welten (einen Punkt im Herzen). Sie haben kein Recht dazu, ihre Frau zu zwingen, sich für die Kabbala zu interessieren.

Wenn sie Ihnen erlaubt, Kabbala in Ihrer Freizeit zu studieren, dann müssen Sie all ihren anderen Bedingungen zustimmen. Zusätzlich sollten Sie ihr zeigen, wie dankbar Sie ihr dafür sind. Das wird Ihnen in Ihrer spirituellen Entwicklung und bei der Arbeit mit Ihrem Egoismus weiterhelfen.

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Warum sind die meisten Israelis gegen die traditionellen Bräuche ihres Landes?


In den Nachrichten ( Haaretz): „Die Mehrheit ist für eine zivile Eheschließung“ Die große Mehrheit der jüdischen Gemeinschaft (65 Prozent) unterstützt eine zivile Eheschließung. Unter denen, die sich selbst als „traditionell“ bezeichnen, unterstützen etwas mehr als 50 Prozent die zivile Eheschließung. Unter den orthodoxen und ultra-orthodoxen Befragten waren 13 Prozent dafür. Unter den säkularen waren ungefähr 90 Prozent dafür.

Mein Kommentar: Das ist die Folge der gegnerischen Reaktion auf die religiöse Verordnung, welche in Israel die Heirat regelt und das Fehlen der richtigen konventionellen Erziehung, welche Liebe und Respekt für die Traditionen Israels fördert. Die Einstellung der Menschen gegenüber den jüdischen Traditionen würde sich sehr verbessern, wenn die Religion von der Regierung getrennt würde. Den Menschen Regeln zu geben und dabei gewaltsame Methoden anzuwenden, ist kein Weg, damit die Menschen die richtige Haltung zu ihren kulturellen Traditionen entwickeln!

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Artikel „Die Frauen in der modernen Welt – Die Perspektive der Kabbala“
Blog-post: Die Beziehung des Menschen mit dem Schöpfer ist wie eine dramatische Liebesgeschichte

Familien sollten zusammen bleiben

Zwei Fragen, die ich über Liebe, Heirat und Scheidung erhielt:

Frage: Ich habe von jemandem gehört, dass die sexuelle Beziehung eines Paares ein Hinweis auf ihren Stand in der spirituellen Welt darstellt. Umfragen zeigen aber, dass 65% der Menschen ihre Anziehung für ihren Partner nach zwei Jahren verlieren, obwohl einige von ihnen dennoch eine wunderbare Beziehung führen. Es scheint, dass 65% der Familien sich trotz Kinder trennen sollten, obwohl Scheidungen unsere Kinder kaputt machen!

Meine Antwort: Familien sollten zusammen bleiben und um dies zu erreichen, muss man Kompromisse eingehen, so viele wie möglich.

Frage: Meine Frau ist 14 Jahre jünger als ich. Sie ist keine Jüdin und war nie an Spiritualität interessiert, aber sie konvertierte zum Judentum, damit wir heiraten konnten. Wir haben einen zwei Jahre alten Sohn. Wir trennten uns wegen ihrer Sturheit: Sie denkt immer, sie habe Recht. Sie ist materialistisch und liebt alles was „glänzt“. Ich gab ihr alles was ich konnte, und sogar mehr, da ich im Moment am Rande des Ruins bin.

Trotzdem liebe ich sie immer noch und sie liebt mich auf ihre eigene Art, aber unsere Egos hindern uns daran, es wieder hinzukriegen. Zusätzlich habe ich Angst vor einer weiteren Scheidung. Trotz allem, sie lachen zu sehen, macht mich glücklich. Ist das Liebe oder befriedige ich nur mein eigenes Ego? Vielleicht wird mir Ihr Rat helfen.

Meine Antwort: Das Beste ist, das zu tun, was Sie vorher getan haben: Bleibt zusammen, in Liebe und mit eurem Sohn.

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Blog-post: Die Beziehung des Menschen mit dem Schöpfer ist wie eine dramatische Liebesgeschichte
Blog-post: So einigen Sie sich mit ihrem Partner!
Artikel: „Wie baut man eine spirituelle Beziehung bzw. Partnerschaft auf ?“

Die Entwicklung der Reshimot in der Geschichte

Eine Frage, die ich erhielt: Bitte zeigen Sie mir praktisch, indem Sie Beispiele aus der Geschichte gebrauchen, wie Reshimot sich verändern.

Meine Antwort: Die periodische Veränderung unserer Einstellung zum Leben wird von den sich verändernden „Genen“ in uns vorgegeben (Reshimot, was vom Wort Roshem – „speichern“ auf Hebräisch – stammt). Die Stufen der Veränderung des Egoismus sind in jedem von uns von Anfang an gespeichert worden, als die gemeinsame Seele sich in viele Seelen teilte.

Reshimot werden in einer ansteigenden und aufeinanderfolgenden Anordnung in uns enthüllt: 0-1-2-3-4. Daher brachten die Reshimot in den Anfangsstadien ihrer Verwirklichung einen kleinen Egoismus in uns hervor; in diesen Lebenszyklen waren wir „naiv“ – Sklaven und Herren. Als dann fortgeschrittenere Reshimot in uns zum Vorschein kamen, als wir in den nächsten Epochen geboren wurden, verlangten wir danach, freier zu sein, Arbeiter (wie Vasallen oder Leibeigene) zu sein. Frauen wurden ohne ihre Zustimmung unter die Haube gebracht und das wurde als „richtig“ angesehen. Sie liebten ihre Ehemänner, weil ihr kleiner Egoismus ihnen nicht in die Quere kam. Das war die akzeptierte Norm.

Und als sich danach noch fortgeschrittenere Reshimot in uns äußerten, verlangten wir danach „freie“, bezahlte Arbeiter zu sein, und Arbeitgeber anstatt Herren. Wir wollten Freiheit und Gleichheit (einschließlich für Frauen), und so weiter.

Die Reshimot rufen Verlangen in uns hervor und die Verlangen fordern den Verstand heraus, zu bekommen, was wir verlangen. Heute können wir Nationen sehen, in denen in der gleichen Epoche unterschiedliche Reshimot zum Ausdruck kommen und somit leben wir nicht in einem einzigen kulturellen Bereich, sondern in unterschiedlichen Kulturen und Formationen. Die Globalisierung hat jedoch eine rasche Verwirklichung der Reshimot in jedem Einzelnen und in allen zusammen zur Folge.

In Bezug auf die Wahlmöglichkeit:

  • Ehe (freiwillig – aus Liebe oder erzwungen – die Braut stehlen, ein Lösegeld zahlen, auf Befehl des Vaters heiraten und so weiter),
  • Macht (zwangsweise – obgleich später akzeptiert und geliebt, wie in Russland bis heute; durch die Wahl; oder ererbt),
  • Wohnort (ortsgebunden sein, eine Wohnerlaubnis haben, ein Ausweissystem, sich frei bewegen können),
  • und entsprechend anderer Anzeichen kann man sagen, welche Reshimot sich in einer Nation oder einer Zivilisation verwirklichen.

 

Verwandtes Material:
Blog-post: Wir erheben das ganze Universum bis zum Schöpfer
Blog-post: Geschichte ist die Entwirrung der Reshimot in uns

 

Sei zuerst eine gute Ehefrau und Mutter und studiere dann Kabbala


Drei Fragen über Kabbala und Beziehungen, die ich von Frauen erhielt:

Frage: Ich habe im Januar begonnen, Kabbala online zu studieren. Leider hat mein Mann dafür bisher kein Interesse gezeigt. Ich verstehe, dass jeder mit dem Studium der Kabbala beginnen muss, wenn die Zeit für ihn reif ist. Ich habe eine gute Beziehung mit meinem Mann, denn er respektiert meine Interessen, so wie ich seine.

Dennoch wünsche ich mir, mit einem Mann zusammen zu sein, dessen spirituelle Verlangen vereinbar mit meinen sind. Was soll ich machen? Warten, bis er sich für die Kabbala interessiert? Und wenn es überhaupt nicht passiert, soll ich mich dann damit begnügen?

Meine Antwort: Sie sollten zuerst eine gute Ehefrau und Mutter sein, und dann können Sie sich in Ihrer Freizeit mit der Kabbala beschäftigen.

Frage: Ich bin eine Frau, die vor kurzem für sich die Kabbala entdeckt hat. Wie soll ich sie zusammen mit meinem Freund studieren, welcher der erste von uns war, der sich mit Kabbala beschäftigt hat? Ich wünsche uns, dass wir eine sinnerfüllte Beziehung mit spirituellem Wachstum haben. Können wir uns über unsere inneren Erfahrungen in der Kabbala unterhalten oder wird das unserer spirituellen Weiterentwicklung schaden? Wie kann ich ihm in der Korrektur seines Egos helfen? Ich habe Ihre Artikel über Frauen, Kabbala und Beziehungen gelesen.

Meine Antwort: Ja, Sie können zusammen studieren. Lesen Sie die Artikel über die gemeinsame Arbeit.

Frage: Ich habe gelesen, dass eine Frau zusammen mit ihrem Mann voran schreitet. Aber was ist, wenn ich keinen Ehemann habe? Wie kann eine Singlefrau über 45 einen Kabbalisten kennenlernen? Gibt es eine Single-Börse?

Meine Antwort: Wenden Sie sich an unsere Dating Seite.

Verwandtes Material:
Blog-post: Spiritueller Fortschritt der Frauen
Blog-post: Finde einen Partner unter denen, die dir ähnlich sind
Blog-post: Familie, Kinder, Arbeit und Kabbala
Artikel: Mann und Frau – unsere wahre Natur
Artikel: Wie baut man eine spirituelle Partnerschaft auf

Frau, die Welt wartet auf dich!


Zur Ehre des Internationalen Frauentages wurde ich gefragt, was ich sagen würde, wenn ich die Gelegenheit hätte, zu jeder Frau in der Welt zu sprechen.

Nun, ich würde Folgendes sagen: Frauen – ich verzweifle an den Männern… Ich erwarte Ernsthaftigkeit von euch und versteht, dass ihr enorme Kraft habt und dass genau ihr es seid, die die Welt verändern können. Wie? Indem ihr versteht, wie die Welt funktionieren soll.

Ebenso wie ihr innerlich wisst, wie eine Familie funktionieren soll, wie Dinge gestaltet werden und alles ablaufen soll – alles an seinem Platz – die Kinder, der Ehemann, die Küche, alles, habt ihr gleichermaßen die Fähigkeit und die Kraft zu verstehen, wie die Welt gestaltet werden soll und dann den männlichen Teil zu mobilisieren, dieses durchzuführen.

Wir befinden uns insgesamt in einem einzigen kleinen Haus, die Gesamtheit der Menschheit ist sehr klein und die Erde – unser Heim – befindet sich in einem sehr durcheinandergeratenen und beunruhigenden Zustand. Es ist sehr gefährlich. Ich bin sicher, dass genau ihr, Frauen, diese Korrektur hier beginnen und die Männer dazu zwingen könnt, diese gefährlichen Spiele zu stoppen.

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Kinder lernen von den Beispielen, die wir ihnen geben und nicht von der Zeit, die wir mit ihnen verbringen

Eine Frage, die ich erhielt: Wenn ein Mensch sich intensiv mit der Korrektur durch die Methode der Kabbala beschäftigt, kann er nicht viel Zeit mit seiner Familie und dem Aufziehen seiner Kinder verbringen. Wie kann also ein Kind alles Nötige von seinem Vater bekommen? Wie kann ich meiner Frau dabei helfen, ihre Angst zu überwinden und zu akzeptieren, dass es für ihren Ehemann notwendig ist, den größten Teil seiner Freizeit eher der spirituellen Entwicklung als der Familie zu widmen?

Meine Antwort: In der modernen Welt sollte man sich nicht darüber beklagen, dass ein Kabbalist seiner Familie nicht viel Zeit widmet, denn er arbeitet, um sie materiell zu versorgen und er studiert Kabbala, um sie spirituell versorgen. Die Frau profitiert von ihrem Ehemann also in zweierlei Hinsicht.

Jene, die heutzutage in der HiTech-Industrie arbeiten, sind genauso beschäftigt. Außerdem lernen Kinder von den Beispielen, die ihnen die Erwachsenen geben, daher ist es egal, wie viele Stunden man sich mit ihnen abgibt. Ein Kind spürt, was dir im Leben das Wichtigste ist und das ist es, was es aufnimmt.

Was deine Frau betrifft, wird sie sich umso schlechter fühlen, je mehr Zeit du ihr widmest. Du musst die menschliche Natur verstehen. Das Problem ist, dass du einfach den Zweck des Kabbalastudiums nicht verstehst. Mein Rat für dich ist: Anstatt dich dagegen zu wehren, denk über die Notwendigkeit und den Vorteil von spirituellen Studien nach.

Verwandtes Material:
Blog-post: Mann, Frau und die Göttlichkeit zwischen ihnen
Blog-post: Gibt es so etwas wie eine glückliche Kindheit?

Für Frauen ist die Verbreitungsarbeit viel wichtiger als das Studium


Drei Fragen, die ich zur Rolle der Frau in der Kabbala erhielt:

Frage: Ich kenne viele Frauen, die sich den zweiten Teil des Unterrichts anschauen (Talmud Esser HaSfirot). In all den Jahren meines Studiums sah ich mir immer den ersten und den drittel Teil des Unterrichts an und während der zweite Teil lief, widmete ich mich der Verbreitungsarbeit. Ich habe gehört, dass Sie sagten, dass Talmud Esser HaSfirot den Frauen nicht dabei hilft, ihre Seelen zu korrigieren. Doch die Tatsache, dass andere Frauen Talmud Esser HaSfirot ansehen, verwirrt mich. Vielleicht sollte ich auch damit beginnen?

Meine Antwort: Für Frauen ist die Verbreitungsarbeit viel wichtiger als das Studium. Die Arbeit der Männer besteht darin, während des Studiums von Talmud Esser HaSfirot ihre Absicht durch das Anziehen des Or Makif zu korrigieren (sie „verdienen sich das Leben“), wohingegen die Arbeit der Frauen darin besteht, zu verbreiten (gebären). Das ist die Rolle der Frau in dieser Welt.

Frage: Während einer Ihrer Unterrichte sagten Sie, dass der freie Wille einzig darin besteht, dass Männer sich dazu entscheiden, sich zu verbinden oder sich eben nicht zu verbinden, wenn sie in der Gruppe arbeiten. Alles Übrige wird durch den Schöpfer festgelegt. Da Frauen nicht in Gruppen arbeiten (können), worin liegt dann ihr freier Wille?

Meine Antwort: Indem sie der Gruppe helfen.

Frage: Worauf sollte ich bei meinem zukünftigen Ehemann achten? Er sollte offensichtlich Kabbala studieren, aber welche anderen Eigenschaften sollte er haben?

Meine Antwort: Neben euren gemeinsamen Interessen solltest du dich von ihm nicht zurückgewiesen fühlen.

Verwandtes Material:
Blog-post: Männer, Frauen und die Korrektur der Seele
Blog-post: Frauen auf dem Pfad der Kabbala
Blog-post: Frau = Verlangen

Der Ursprung der Einsamkeit der Frau


Die Einsamkeit, die eine Frau empfindet, ist ein einzigartiges natürliches Phänomen. Ihr Ursprung sind die an die Frau gerichteten Worte des Schöpfers in der Tora: „Dein Verlangen wird nach deinem Manne sein und er wird über dich herrschen.“ In welchem Sinne wird er über sie herrschen? Genau weil eine Frau sich zu einer Familie, Kindern, einem Ehemann und einem Heim hingezogen fühlt. Es gibt wenige Frauen in unserer Welt, die fühlen, dass diese Verlangen erfüllt sind.

Warum verwurzelte der Schöpfer diese Bestrebungen so tief und die gesamte Welt einer Frau einnehmend? Es geschah zu dem Zweck, eine solche Verbindung mit ihrem Ehemann hervorzurufen, die den Schöpfer zwischen ihnen enthüllen würde, wie geschrieben steht: „Mann und Frau und die Shechina (die Enthüllung des Schöpfers) zwischen ihnen.“ Es ist zu dem Zweck, damit der Schöpfer den Menschen enthüllt wird. Nur dann wird Einsamkeit von der Welt verschwinden.

Verwandtes Material:
Blog-post: Mann, Frau und die Göttlichkeit zwischen ihnen
Blog-post: Warum sind Frauen depressiver?