Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Durchbruch'

Eine Einladung hinter den Machsom

Wir stehen an der Schwelle zu sehr großen gemeinsamen Anstrengungen. Die Möglichkeiten ergeben sich für uns von alleine, entsprechend dem spirituellen Ablauf – also lasst uns sie umsetzen. Wir sind dazu in der Lage, eine Reihe von Attacken durchzuführen und sie wie Geschosse auf die Mitte der Zielscheibe zu richten, bis wir das Ergebnis erzielt haben.

Ich sehe absolut reale Möglichkeiten vor uns. Wir dürfen nicht denken, dass wir noch nicht bereit sind, dass uns noch etwas fehlt, noch nicht alles klar ist. In Ägypten ist nichts klar, hier stürzen wir nur in die Finsternis und das Durcheinander. Je mehr wir in Ordnung bringen, desto mehr bringt der nächste Ansturm von Chaos durcheinander.

Wichtig ist, nicht an dem Durcheinander zu verzweifeln. An der Handlung selbst, die uns bevorsteht, erkenne ich, dass wir dazu in der Lage sind. „Wie können wir dazu in der Lage sein?“ – wirst du fragen. Das ist richtig, doch sobald wir tatsächlich festgestellt haben, dass wir dazu nicht in der Lage sind, kommt plötzlich die Erlösung.

Ich habe keine Zweifel daran, dass wir uns in einem sehr guten, ausgezeichneten Zustand befinden. Wir haben eine Einladung in die spirituelle Welt bekommen. Und das Pessachfest kommt uns zur Hilfe.

Außerdem müssen wir die Verantwortung für die ganze Welt spüren, die im Gegenteil in Not geraten ist. Wenn wir den spirituellen Durchbruch nicht schaffen, erwarten uns schwere Erschütterungen. Unterschiedlichen Ländern stehen ernsthafte Zusammenbrüche bevor. Die Lage wird immer schwieriger, und wir müssen das Gleichgewicht wiederherstellen – jedoch nicht das frühere, sondern das spirituelle.

Auszug aus dem Unterricht nach einem Artikel aus der Pessach-Broschüre, 14.04.2011

Vom Chaos zur Harmonie

Auszug aus der ersten Kongresslektion in Berlin
Frage: Das Motto des Berliner Kongresses lautet „Harmonie“. Was bedeutet Harmonie für einen Kabbalisten?

Meine Antwort: Wenn ein Kabbalist über die Harmonie spricht, meint er die komplette Ähnlichkeit mit der Höheren Stufe, nämlich, mit der höheren Energie, Information, dem sogenannten Licht, das um uns herum existiert, mit dem wir zum vollständigen Kontakt kommen und in dem wir aufgehen müssen. Unser Ich verschwindet dabei nicht. Im Gegenteil, unser Ich und das Licht verschmelzen zu einem Ganzen. Eben diese Harmonie ist unser Ziel.

Die gesamte Menschheit ist von der Stufe herabgestiegen, in der alles zu einem Ganzen verbunden war, und die als „Welt der Unendlichkeit“ oder „Harmonie“ bezeichnet wird. Indem wir allmählich die Stufen der fünf Welten – Adam Kadmon, Azilut, Brija, Yezira, Assija – herabgestiegen sind, sind wir an unserem gegensätzlichsten Zustand angelangt – in „unserer Welt“. Natürlich gibt es hier keine Harmonie. Das ist die Welt des Chaos und der Finsternis.

Wir sind hier, in diesem Zustand, angekommen und haben uns im Laufe der Jahrtausende, im Laufe unserer gesamten Geschichte, auf der tierischen Ebene entwickelt. Nun beginnen wir mit dem Aufstieg zur ersten Stufe unserer spirituellen Entwicklung.

Und dieses ganze globale Durcheinander, das in der Welt existiert, dieses ganze Chaos, das wir nun beginnen wahrzunehmen, der gegenseitige Hass und die völlige gegenseitige Abhängigkeit zugleich – all das kommt von dieser ersten Stufe in uns zum Vorschein, auf der wir alle bereits zu 1/125 der vollständigen Verbindung vereint werden müssen.

Diese Stufe leuchtet uns bereits von dort; aus diesem Grund erscheint uns unsere Welt so schrecklich, zerrüttet, gegensätzlich, versunken in vollkommenem Hass, in vollkommener Unfähigkeit, zusammen zukommen und sich zu einigen. Wieder versammeln sich die Staats- und Regierungschefs in Davos, danach an irgendeinem anderen Ort – und sie können nichts erreichen. Und sie werden nichts erreichen können! Durch nichts! Keine Abkommen werden helfen! Die Menschheit wird zu einem Zustand gelangen, in dem sie sich entweder vernichtet oder vereint. Aber wie?

Eben diese Frage „Aber wie?“ wird aufkommen. Genau dann werden sie begreifen, dass es keine andere Möglichkeit gibt außer der, sich dieser Methode der Vereinigung zuzuwenden, die genau aus diesem Grund bereits im alten Babylon entstand. Dann werden sie an der Kabbala festhalten.

Doch in ihnen muss diese schreckliche Frage aufkommen. Sie entsteht entweder in den Menschen, die innerlich dazu bereit sind, von selbst zu uns zu kommen, oder in der ganzen Welt, wenn der Zustand der Welt bereits bis zum Äußersten gelangt ist.

Dieses Gefühl von Chaos, Finsternis, fehlender Harmonie wird also als Gegensatz zu jener nächsten Stufe empfunden, die wir erreichen müssen, von der uns im Gegenteil Harmonie, Einheit, Integrität leuchtet.

Diese beiden Zustände empfinden wir im Moment. Und aus diesem Grund befindet sich unsere Welt in diesem Übergangszustand auf dem Weg zur ersten spirituellen Stufe. Das ist die schwierigste Phase – der Durchbruch.

Und wenn wir, unsere weltweite kabbalistische Gruppe, Hunderttausende von Menschen, allmählich, von einem Kongress zum nächsten, eine solche Anspannung, eine solche Verbindung zwischen uns aufbauen, wenn wir die ganzen Zustände der Verzweiflung in uns durchlaufen und dennoch nach einer inneren Vereinigung verlangen, wenn wenigstens wir, ein kleiner Teil der Menschheit, es schaffen, dies umzusetzen, wird das zu einem Rettungsseil für die gesamte Menschheit. Und jene Harmonie, die in uns zu spüren sein wird, wird die ganze Menschheit wie ein Magnet zu uns hinziehen. Das müssen wir erreichen.

Deshalb ist die Harmonie, von der die Kabbala spricht, ein Zustand, in dem alle Menschen zu einem Ganzen, zu einem kollektiven Gebilde, genannt „Adam“, verbunden sind – zu einem gemeinsamen Verlangen, einer gemeinsamen Seele, in deren Innerem die nächste Stufe, unser ewiger, vollkommener Zustand, sich herausbildet. Und das ist durchaus erreichbar. Alles hängt von uns ab.

Auszug aus der ersten Kongresslektion in Berlin, 28.01.2011

Sich verbinden und zu einem spirituellen Herzen werden

Frage: In Gedanken meint jeder von uns, dass er bereit und gewillt ist, sich mit allen anderen zu verbinden, doch wenn es soweit ist, dieses Verlangen zu realisieren, scheitern wir.

Meine Antwort: Ihr scheitert nur daran, dass jeder von Euch für sich allein dazu bereit ist, jedoch nicht alle zusammen.

Das ägyptische Exil unterscheidet sich von allen voran gegangenen. Warum war der Einzug nach Ägypten mit Hilfe von Josef möglich? Weil Josef (von „Osef“) Ansammlung von allen Kräften und Grundlagen ist.

Es ist unmöglich, das Böse zu enthüllen, selbst wenn alle damit einverstanden sind. Dazu ist die Erfüllung einer Bedingung notwendig: Bereitschaft zur Vereinigung. Noch bevor sie nach Ägypten kamen, haben Josefs Brüder ihn verkauft, sie wollten keine Vereinigung. Sie schienen gerecht zu sein, jeder von ihnen wollte dem Schöpfer dienen, doch sie wollten sich nicht verbinden. Sie wollten sich Josef, der als Grundlage gilt, nicht anschließen.

Und als sie in ihrer Ausweglosigkeit mit Hilfe von Josef nach Ägypten kamen, begannen sie zu enthüllen, wie sehr sie die Idee der Einheit hassen und ablehnen. Und das Exil selbst ist die Enthüllung des Hasses gegenüber der Vereinigung.

Und erst wenn dieser Hass sein volles Maß erreicht hat und seine Herrschaft über den Menschen zu spüren ist, sprich wenn er sich einerseits in der Gewalt des Pharao befindet und andererseits sehr darunter leidet und nicht in der Lage ist, etwas zu erreichen, erst dann geschieht der Durchbruch.

Doch all das geschieht durch die Anstrengung, sich zu verbinden, indem man sich über die eigene Weigerung, dies zu tun, erhebt. Dadurch wird das Exil überwunden. Wir jedoch scheinen an der Grenze zu Ägypten zu stehen und auf der Stelle zu treten.

Die Anstrengung, sich zu verbinden, äußert sich in der gemeinsamen inneren Fürsorge, wenn alle an unsere innere Verbindung denken und sich deswegen Sorgen machen. Dann werden wir spüren, dass es zwischen uns etwas gibt, was uns verbindet, und wir werden alle zu einem Herzen.

Und das ist bereits ein spirituelles Herz, ein spirituelles Verlangen, in dem wir mit dem Schöpfer verbunden sind und das Licht brauchen, welches uns so verbindet, dass wir aus dem gemeinsamen Verlangen heraus Handlungen des Gebens an den Schöpfer vollziehen werden.

Auszug aus dem Gespräch über die spirituelle Arbeit, 17.12.2010

Jeder ist zu einer solchen übernatürlichen Anstrengung fähig

Wir brauchen lediglich zu wollen, uns zu verbinden, und das Licht verbindet uns.

In jedem von uns gibt es ein Verlangen, das über Jahrtausende entwickelt wurde, und einen Punkt im Herzen, der mich in irgendeine unbestimmte Richtung zieht.

Doch das ist nicht genug! Es entsteht ein Dipol, ein gespaltenes Verlangen, der eine Teil davon zieht in die eine Richtung, in diese Welt, und der andere Teil, der „Punkt im Herzen“, zieht in die andere Richtung. Was soll ich mit dieser Spaltung tun? – Nur das eine Verlangen von dem anderen überwinden lassen.

Aus diesem Grund komme ich in die Gruppe und erhalte von ihr ein zusätzliches Verlangen zum Punkt im Herzen, und zwar dadurch, dass ich meine Kraft in die Gruppe investiere und nicht mehr versuche, einen Durchbruch in die spirituelle Welt auf direktem Wege zu schaffen, sondern wie es geschrieben steht: „Von der Liebe zu den Geschöpfen zur Liebe zum Schöpfer!“ Das heißt, ich investiere Kraft in das vereinte Verlangen.

Und dann erhalte ich von der Gruppe die Kraft, die meine ursprüngliche Kraft von dem Punkt im Herzen und zusätzlich das, was ich von der Gruppe erhalten habe, enthält. Diese zusätzliche Kraft, die ich erhalte, nennt sich „spirituelles Bestreben“ (Ishtokekut).

Und mein ursprüngliches Verlangen nennt sich Razon. Deshalb weisen die Kabbalisten darauf hin, dass für die Erreichung der höheren Welt „Razon we Ishtokekut“ notwendig sind (s. TES, Teil 1).

Und genau dieses Bestreben über meinem natürlichen Verlangen wird vom darauf einwirkenden Licht korrigiert, das Licht vollzieht Veränderungen in mir, es verbindet mich mit den Anderen zu einem gemeinsamen Verlangen, zu einem Ort, an dem sich der Schöpfer enthüllt.

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Die Freiheit des Willens“ vom 10.12.2010

Eindrücke vom Kongress T.4, 11.2010

Aus erhaltenen Briefen mit den Eindrücken vom Kongress:
An dem Kongress habe ich durch das Internet teilgenommen. Am zweiten Tag bei der Lektion „Das Ziel der Gruppe“, nach den inneren Anstrengungen und der Vereinigung, stoße ich – so wie die Meisten – an die Membrane, hinter welcher das Licht sichtbar war.
Für mich war das keine Enttäuschung (im Inneren meiner Seele habe ich vermutet, dass der Durchburch des Machsoms nicht so einfach geschehen wird).

In dem Moment wurde mir bewusst, dass alles, was geschieht, kein Traum ist, sondern Realität. Von Anfang an hatte ich keine Zweifel, doch jetzt hat sich die Überzeugung noch mehr gefestigt, und neue Kräfte erschienen.
Du stehst vor der Membrane, schaust, wie dort das Licht leuchtet … sehr schwierig, das Zusammentreffen mit den Eigenschaften des Schöpfers. Du entspannst dich. Und dann fühlst du, dass du vom Ego erstickt wirst, und wieder fühlst du, womit du zum Ziel kommen kannst.
Ich bin noch ein Teekessel mit Definitionen, gebe aber mein Bestes. Wir werden auf jeden Fall durchbrechen. Mit meinem ganzen Wesen bin ich im Verlangen mit Euch allen . Lechaim!!!

Der rettende Schlangenbiss

Baal HaSulam schreibt in dem Artikel „Exil und Erlösung“, dass Israel (der Mensch, der nach dem Schöpfer sucht) kein Frieden unter den „anderen Völkern“ (den Verlangen dieser Welt) finden wird, bis sich in ihm das Geschriebene erfüllt: „Und von dort wirst du dich nach dem Schöpfer sehnen und wirst finden, denn du wirst mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele nach ihm suchen“.

Solange du eine solche Bitte nicht erreichst hast, wirst du keine Chance haben, aus Ägypten auszuziehen. Denn gerade durch das gereifte Verlangen ziehst du in die Freiheit aus.

Die Wachen, die dich in Ägypten festgehalten haben, sind deine eigenen Verlangen, dort zu sein! Darum muss man zehn ägyptische Plagen durchlaufen! Der Mensch muss ein riesiges Verlangen verspüren, geboren zu werden!

Um geboren zu werden, muss man das Verlangen der nächsten Stufe erhalten – d.h., während man sich noch innerhalb des Verlangens befindet, muss man das wünschen, was außerhalb von ihm ist.

Es ist so, als ob sich in dir gleich zwei absolut unvergleichbare Verlangen befinden würden! Es ist unmöglich, sie zu verbinden, doch du kommst an einem solchen Punkt an, an dem sie sich fast verbinden – und hier geschieht der Durchbruch.

Er wird durch die Kraft des Höheren vollbracht, der dich hinausstößt und zur nächsten Stufe hinüberwirft. Nach dem Prinzip „Hast dich bemüht und enthüllt“ (Igati we mazati).

Denn du hast erreicht, dass dein Verlangen im jetzigen Zustand und jenes, wie es im nächsten Zustand sein soll, sich fast berührt haben.

In der Natur kann es so etwas nicht geben, dass das Verlangen zu empfangen das Verlangen zu geben berührt, und darum, wenn ein solcher Übergang in dir stattfindet, beendet der Höhere diese Arbeit für dich (Schlangenbiss) – und du wirst auf der nächsten Stufe geboren!

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Exil und Erlösung“ vom 02.11.2010

Das gesamte Universum entstammt von dem Funken einer Höheren Energie

Frage: Heute ist die Urknalltheorie die angesehenste Erklärung in der Physik, wie das Universum erschaffen wurde. Was sagt die Kabbala darüber?

Antwort: In der Vergangenheit wurde uns beigebracht, dass das Universum unendlich und ewig ist. Heute jedoch erscheint es naiv und ist keine ausreichende Antwort, denn wie kann irgendjemand, der diese Konzepte noch nicht erlangt hat, darüber sprechen?

Die Kabbala kann die Aussage akzeptieren, dass das Universum als Folge einer Explosion entstanden ist oder durch einen Durchbruch der Höheren Energie in unsere Welt, der niedrigsten Stufe der Schöpfung. Dieser Funke Höherer Energie brachte die gesamte Materie, Energie und Information in unserer Welt hervor, die sich dann weiterentwickelte.

In der Wissenschaft der Kabbala lernen wir, wie ein Funke der Höheren Stufe zur tieferen Stufe durchbricht. Dies wird Schöpfungshandlung oder Entstehung von Existenz aus Nichtexistenz genannt. Auf diese Weise entsteht die nächstfolgende, niedrigere Stufe.

Und der gleiche Prozess brachte unser Universum – die unterste der Welten – ins Dasein. Wir können jedoch nicht erfassen, wie nur ein einziger Funke Höherer Energie alles erschaffen kann. Die Menschen konnten „vermuten“, dass dies geschah, weil dieser Gedanke zu ihnen „von Gott“ oder „von Oben“ kam, obwohl dies unserem Verstand und Vermutungen entgegensteht. Es ist genauso „lächerlich“, wie der Gedanke, dass das Universum unendlich und ewig ist. Wir behaupten einfach, was wir aus den Fakten geschlussfolgert haben.

Die Kabbala stimmt mit der obigen Theorie überein, obwohl die Wissenschaft sie als Paradoxon betrachtet.

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Eine schmerzlose Geburt in der spirituellen Welt

Eine Frage, die ich erhielt: Warum sehen die Menschen nicht die Krise als Chance zur Veränderung?

Meine Antwort: Dies dauert einige Zeit. Die Krise kommt in Wellen, wie die Schmerzen bei einer Geburt: Es trifft dich und lässt dich dann wieder los, dann trifft es dich wieder und dann lässt es wieder nach. Alles hängt davon ab, ob du verstehst, dass dies Geburtsschmerzen sind, und ob du dich an deiner eigenen Geburt beteiligst. Um geboren zu werden, musst du dich auf den „Kopf“ drehen, das heißt, dass du die Bedeutung dessen, was dir jetzt wichtig erscheint, als unwichtig erachtest.

Frage: Aber ist das nicht der Weg des Leidens?

Meine Antwort: Sicher nicht. Wenn du weißt, dass du dadurch in eine Welt hineingeboren wirst, in der so viele gute Dinge auf dich warten, wie kann man da leiden? Du kannst bereits absehen, wie gut alles werden wird. Du bist über die Attacke oder den Durchbruch, den du machst, glücklich. Zusammen mit der Höheren Stufe wirst du eine Anstrengung machen, die bereit ist, dich zu gebären, um die spirituelle Welt zu betreten.

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Lasst uns zur Korrektur gelangen, bevor es Krieg gibt


In den Nachrichten (übersetzt aus VZ): Die Geschichte zeigt, dass globale Kriege entstehen, wenn das Kapital der Banken und der Industrie zusammengelegt wird. Wir wissen noch nicht, ob die Finanzkrise der Welt notwendigerweise zu einem neuen Weltkrieg führen wird. Doch Historiker haben uns schon vor dieser Möglichkeit gewarnt.

Die Politiker der Welt sind gezwungen einzuräumen, dass sie die Ursache der gegenwärtigen Krise nicht kennen. Das Hauptproblem der Menschheit ist, dass sie nicht weiß, wohin es geht. Wir beginnen zu verstehen, dass es notwendig ist, zu einem Durchbruch in unserem Bewusstsein zu gelangen.

Mein Kommentar: Aussagen wie diese lassen mich hoffen, dass die Vorschläge der Kabbala gehört werden. Andernfalls werden wir einen dritten und sogar vierten Weltkrieg erleiden und nur ein Bruchteil der Menschheit, der am Leben bleibt, wird das Ziel erreichen – Verschmelzung mit der Natur oder dem Schöpfer.

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