Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Warum ist die Kraft ausgerechnet dann weg, wenn ich sie am dringendsten brauche?


Frage: Von einem Teilnehmer des Kabbala Kongresses:

Der Kabbala Kongress war ein großer Erfolg in punkto Verbindung und Vereinigung von Menschen aller Länder, unterschiedlicher Herkunft und Hintergrund – aber warum lassen wir den Abstand zwischen uns wieder größer werden, nachdem der Kongress wieder vorbei ist?

Antwort: Weil wir Schwächlinge sind. Wo ist die Kraft, die uns vorantreibt, sodass wir uns energiegeladen ins Getümmel werfen?

„Hallo, alles aufstehen! Wir sind doch etwa keine kleinen Jungen, die nur mit Stöcken und Springseilen spielen?“ (A. Gaidar, Ein Märchen über ein Kriegsgeheimnis, über den Jungen Nipper Pipper und sein Welt der Ehre).

Um uns ins Getümmel zu werfen, geben uns Kabbalisten die „Zehn Regeln für spirituelle Arbeit“. Drei dieser Regeln versteht bereits ein Kind und sieben von ihnen kann auch ein Dieb verstehen:

Das Kind:

1. Ist glücklich, ohne zu wissen warum.

2. Kann keine Minute still sitzen.

3. Versucht mit allen Mitteln, seine Wünsche durchzusetzen.

Der Dieb:

4. Arbeitet nachts.

5. Versucht jede Nacht das zu kriegen, was er in der vorherigen nicht kriegen konnte.

6. Ist loyal seinen Freunden gegenüber.

7. Riskiert sein Leben für die unbedeutendsten Dinge.

8. Bewertet nicht, was er gestohlen hat und verkauft es um wenig Geld.

9. Weicht nicht von seinem Weg ab, auch wenn er geschlagen wurde.

10. Sieht die Vorteile seiner Beschäftigung und hat nicht den geringsten Wunsch, etwas anderes zu tun.

Kabbala Akademie

EPI

Die Spiritualität wird von uns erschaffen!

Frage: Wenn wir ein Kind großziehen, dann versuchen wir mit allen Mitteln, es auf das Leben in dieser Welt vorzubereiten. Wie können wir aber in die spirituelle Welt eintreten, wenn wir nicht die geringste Vorstellung von ihr haben?

Meine Antwort: Ein Mensch, der sein Elternhaus verlässt und in das Erwachsenenleben hinausgeht, um dort erfolgreich zu sein, kann auf die Erfahrung von anderen Menschen zurückgreifen. Dabei ist es unwichtig, was er werden will: ein Dieb, ein Gerechter, ein Wissenschaftler oder ein einfacher Verkäufer vom Markt. Alle diese Modelle in ihrer egoistischen Erscheinungsform kann er in der Gesellschaft finden.

Was jedoch einen Menschen betrifft, der spirituell voranschreitet, so hat er keine Beispiele, keine Unterstützung. Er muss selbst seine Umgebung aufbauen. Denn das Einzige, was die gesamte Realität ausfüllt, ist das höhere Licht, und ohne den Menschen existieren keine Welten.

Im gleichen Augenblick, in dem ich mein Verlangen nach der Spiritualität in Bewegung setze, erschaffe ich sofort alle Welten zwischen mir und der Unendlichkeit. Es ist so, als würde ich diese Leiter zur Spiritualität errichten, die nur in Form von Reshimot (spirituellen Genen) existiert.

In dem Shamati-Artikel „Das Wesen des spirituellen Erfassens“ schreibt Baal HaSulam: „Alle Welten mit ihrer Vielzahl an Stufen existieren nur hinsichtlich der Seelen“. Aus diesem Grund kann ich nicht wie in unserer Welt danach verlangen, dass mir erklärt wird, wie ich mich in der Spiritualität verhalten soll. Ich selbst muss die spirituelle Welt, die es nicht gibt, formen.

Ich selbst muss mir die Haltung der Höheren Stufe mir gegenüber und meine Haltung ihr gegenüber vorstellen. Und wenn diese meine Vorstellung den existierenden Reshimot entspricht, fügt sich alles auf wundersame Weise entsprechend dem Gesetz der Ähnlichkeit der Eigenschaften. Wenn ich aber die Ähnlichkeit der Eigenschaften nicht gefunden habe, dann gibt es keine spirituelle Realität für mich. Denn sie existiert nur hinsichtlich des Menschen, der sie enthüllt, errichtet, formt.

Mit andren Worten, muss die spirituelle Welt von uns selbst erschaffen werden. Wir müssen uns an den Schöpfer mit einer solchen Bitte wenden, die genau dem entspricht, was uns von oben in den Reshimot vorherbestimmt wurde.

Genau aus diesem Grund heißt der Schöpfer auf Hebräisch „Bore“ („Bo“ – komme und „Re“ – siehe). Denn gerade du erschaffst Ihn! Gerade du errichtest diese Form.

Auszug aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash, 18.03.2011

Kein Dieb sein

Eine Frage: Wir erziehen ein Kind mit Liebe und versuchen, es ständig zu loben und anzuspornen.

Warum habe ich das Gefühl, dass der Schöpfer uns mehr mit dem Stock erzieht als mit dem Ansporn?

Meine Antwort: Es heißt : „Jeder urteilt nach seiner Verdorbenheit“.

Aber wenn dir Seine Beziehung zu uns offenbart wird, dann wirst du erkennen, mit welcher unendlichen Barmherzigkeit Er handelte. Wir können es leider mit unseren egoistischen Augen weder sehen noch verstehen.

Sogar wenn du heute einen 100%-igen Genuss bekommst und im nächsten Moment die neuen Informationsgene (Reshimot) offenbart werden, wirst du nichts mehr von dem Genuss fühlen; dann fragst du: „Wo ist Er denn, der mich geschaffen hat? Warum füllt er mich nicht mehr?!

Aus der Sicht des Egos sind es gerechte Forderungen. Wenn Er das Verlangen zu genießen geschaffen hat, warum sollte Er dieses Verlangen dann nicht auch füllen? Wir verstehen nur noch nicht, dass er uns auf einer anderen höheren Ebene den Genuss verschaffen will, doch dafür müssen wir Ihm erst gleich werden.

Aus unserer Ebene ist es unmöglich, den Schöpfer zu rechtfertigen. Deswegen beginnt die Stufe des Gerechten bei Bina und steigt höher.

Weil wir die ganze Zeit die Schläge auf unserem Ego fühlen, haben wir die Möglichkeit, mit dem „Glauben über dem Wissen“ voranzuschreiten. Wenn wir uns in ständigen Problemen und Verzweiflungen befinden, sind wir in der Lage, uns von unserem Ego loszureißen. Aber wenn der Schöpfer mich immer wieder mit Genüssen befüllen würde, dann würde ich laufen und schreien wie ein Dieb vor der Menge: „Haltet den Dieb auf!“.

Ich würde Ihn von morgens bis abends anpreisen: „Es lebe der Schöpfer, gut und Gutes tuend!“ Ich wäre Ihm so dankbar für sein gutes Verhalten meinem Ego gegenüber.

Aber wir müssen uns über unsere leeren Verlangen erheben; sogar nicht nur über die leeren, sondern auch über die leidenden Verlangen. Wenn der Mensch sich über diese Empfindungen erheben kann und bereit ist, zu geben, dann erzeugt er die erste Einschränkung (Zimzum) und den Schirm auf sein Ego.

Und wenn er dabei noch den Genuss bekommen kann, aber nicht für sich, sondern bereit ist, innerlich leer zu bleiben und nur von dem Geben an den Schöpfer zu genießen, dann wird er ein richtiger Gerechter sein.

Auszug einem Unterrich über den Artikel „Frieden in der Welt“, 23.12.10

Kista de Chajuta

Wenn das Licht den Parzuf verlaesst, verbleibt in ihm nur ein minimaler Lebensfunke, der „Kista de Chajuta“ heisst.Wie bei einem Schlafenden, bei dem all seine Kraefte weg sind, aber er dennoch nicht als gestorben gilt, da ein bisschen Leben in ihm blieb, um ihn spaeter in den normalen Zustand zurueckzubringen.

Diese gespeicherten Daten, „Kista de Chajuta“, empfaengt das Licht, das vom Hoeheren zurueckkehrt.“Kista de Chajuta“ wird ein Punkt genannt, der zwei verschiedene Zustaende trennt. Wie ein Hungriger, der seinen vorigen, satten Zustand komplett vergessen hat und bereit ist, die neue Erfuellung zu empfangen. Er ist voellig frei von den vorherigen zehn Sfirot und ist dann bereit, die zehn neuen zu empfangen.

Und dieser Punkt, der nichts mehr von dem vorigen Zustand und noch nichts von dem zukuenftigen
enthaelt, heisst minimaler Lebensfunke. Ich selbst beschraenke meine Wuensche und moechte mit allem, was frueher war, Schluss machen, um die neue Stufe, neues Geben anfangen zu koennen.

Ich kann nichts mit dem alten Kli anfangen, denn ich habe schon versucht, mit ihm alles zu machen, was ich konnte. Ich habe bemerkt, dass mir etwas nicht gelingt und habe dadurch in mir den neuen leeren Raum entdeckt.

Deshalb scheint mir der alte Zustand mangelhaft in Bezug auf den neuen, und ich verzichte auf ihn und gehe vorwaerts. Und da ich in meinem neuen Zustand zum Geben kommen moechte, muss ich bei Null beginnen.

Ich habe nichts und ich moechte die alte Last nicht mitschleppen, ich will nur zum Geben
gelangen! Und im Geben gibt es keine alten Guthaben, ich gehe mit leeren Haenden los, so wie man
ins Exil flieht.

Einst hatten die ersten Chassidim, die Kabbalisten waren, so einen Brauch. Der Mensch verliess
sein Haus, ohne etwas mitzunehmen, nur die Kleidung die er auf dem Koerper trug, einen Stab in der Hand und sonst nichts.

Du nimmst keinen Vorrat mit, nicht einmal ein Stueck Brot, gehst einfach los. Was
geschehen wird, weiss du nicht, und du kehrst erst nach sechs Monaten, oder einem Jahr
zurueck.

Bist du bereit, heute den neuen Weg anzufangen?

Aus einem Unterricht ueber „Die Lehre der Zehn Sfirot, 15.09.2010

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Die wahre Bedeutung von “Du sollst nicht stehlen!”

Diebstahl“ bedeutet in der Spiritualität, dass du ein Verlangen in dir enthüllst, das du für das Geben verwenden kannst (dass du zu Bina aufsteigen kannst), aber anstatt dies zu tun, du es für dich selbst verwendest. Das nennt sich „Diebstahl“ oder „stehlen“.

Eine Person muss die Eigenschaft des Gebens in all ihren 613 Verlangen erreichen. Ansonsten ist sie ein Dieb. Deshalb gibt es das Gebot, das besagt, „Du sollst nicht stehlen!“

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Gibt man dem egoistischen Verlangen die Gelegenheit, wird es zu einem Dieb


Es ist nicht leicht zu verstehen, dass es eine Methode gibt, durch geben erfüllt zu werden, anstatt durch empfangen. Das erscheint uns unlogisch und die Gesellschaft unterstützt das auch nicht.

Doch das wurde absichtlich so geplant, so dass diese Gelegenheit, durch geben erfüllt zu werden und unendliche Erfüllung zu erlangen und ewiges Leben zu spüren, vor uns verhüllt bleibt. Andernfalls würde unser egoistisches Verlangen danach jagen, in direkter Weise vom geben zu genießen. (Schließlich ist es für es das Wichtigste, Genuss zu erhalten.) Es ist wie ein Dieb, der vor der Menge her rennt und ruft: „Haltet den Dieb!“
(Aus dem täglichen Unterricht über Shamati #13)

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Schulen sollten Kinder lehren, wie man zum Menschen wird

News Report (aus BBC News): Der Bericht des (britischen) Regierungsberaters Sir Jim Rose … ruft Kinder dazu auf, mehr über Wohlbefinden, Glück und gesundes Leben zu lernen … Sir Jim Rose schlägt vor, den Schwerpunkt auf Lebenskunde zu verlagern, einschließlich Unterrichte über emotionales Wohlbefinden und soziale Kompetenz zu Pflichtfächern zu machen.

Mein Kommentar: Nicht ein einziges modernes Erziehungssystem arbeitet daran, ein Kind zu einem Menschen zu formen. Selbst Eltern und Lehrpersonal verstehen nicht, dass es notwendig ist, auf diese Weise mit einer heranwachsenden Person zu arbeiten. Wenn ein Kind in den Wäldern ausgesetzt werden würde, dann würde es ein Tier bleiben. Desgleichen wird es ein armseliger Roboter, wenn wir es einfach nur mit Wissen vollstopfen.

Erziehung bedeutet, einem Kind die Methode zu lehren, wie es zu einem Menschen wird. In Hebräisch heißt Mensch Adam, was von dem Wort Domeh – dem Schöpfer ähnlich – stammt. Es steht geschrieben, dass Adam nach dem Ebenbild und der Ähnlichkeit des Schöpfers geschaffen wurde und dann sündigte und fiel, den Egoismus empfing und entgegengesetzt zum Schöpfer wurde. Jetzt muss der Mensch selbst den Weg der Korrektur finden und seine anfängliche Gleichartigkeit mit dem Schöpfer erlangen – die Eigenschaft des Schenkens und der Liebe, der einzigen Eigenschaft des Schöpfers.

Eine Frage, die ich erhielt: Ich habe eine Frage über die Notwendigkeit einer richtigen Erziehung. Wir unterrichten unseren Sohn zu Hause, weil wir mit der Methode der Schulen völlig unzufrieden sind. Doch möglicherweise wäre es besser für unseren Sohn, überhaupt nicht zu lernen und sich spontan zu entwickeln? Und wenn er später alt genug für die High School ist, kann er entscheiden, in welchen akademischen Bereich er gehen will?

Meine Antwort: Es ist notwendig, einem Kind Informationen über unsere Welt und die Grundlagen, die es zum Erlernen des Berufes braucht, den es später wählen wird, zu geben. Die Tora sagt, dass „jemand, der seinen Sohn kein Handwerk lehrt, ihn zu einem Banditen oder Dieb macht“. Des weiteren ist es nötig, an seiner inneren Entwicklung zu arbeiten, ihn zu einem Menschen zu formen.

Verwandtes Material:
Blog-post: 7Wege zur korrekten Annäherung an die Globalisirung
 

Auge in Auge mit dem Rechtsanwalt der Mafia


Ich hatte ein Gespräch mit Israels führendem Rechtsanwalt für Kriminelle, Sasi Gez, das aufgenommen wurde

Sasi wurde geboren und wuchs auf im kriminellsten Ort des Landes – Pardes-Katz, aber durch eine „glückliche Chance“ wurde er, anstelle das Stehlen zu lernen, Zuhälter oder Drogendealer zu sein, der Rechtsanwalt und Verteidiger seiner Kindheitsfreunde. Seine „glückliche Kindheit“ (größtenteils mit Rotz gemischtes Blut) verwandelte ihn in einen Rechtsanwalt der „Mafia“ – einen als Verteidiger im Lande anerkannten Rechtsanwalt im Kriminalrecht. Es versetzte mich in Erstaunen, seine „Don Corleone“-Manieren zu sehen und zu bemerken, wie viel „Polizisten und Diebe“ gemeinsam haben können.

Sasi schrieb ein sehr dickes Buch über das Strafrecht. (Im Bild oben liegt es neben ihm auf dem Tisch und daneben, mit dem etwas bescheideneren Aussehen, das Buch Sohar mit meinem Kommentar.) Sasis enge Zusammenarbeit mit seinen Kindheitsfreunden und Bekanntschaften (die Führer der Unterwelt einschließen) und seine Fähigkeit, sie im Gericht zu verteidigen, hat ihn in einen der einflussreichsten Leute in allen sozialen Kreisen verwandelt. Es bereitete mir großes Vergnügen, einen klassischen Helden – den Rechtsanwalt der Mafia – von Angesicht zu Angesicht zu treffen.

Am Ende stimmte Sasi völlig mit der Tatsache überein, dass der Mensch in unserer Welt keine Freiheit des Willens hat und dass es unserer Welt an den Mitteln mangelt, die Leute zu erziehen und umzuerziehen. Er stimmte zu, dass die Kabbala helfen kann, dies zu tun.

Verwandtes Material:
Blog-post: Das Körperliche hat keine Auswirkungen auf das Spirituelle
Artikel: Kabbala unserer Zeit

Du sollst nicht stehlen! (ein Gebot)


Eine Frage, die ich erhielt: Auf der Webseite des israelischen Journalisten Yoav Itzhak berichtete der NFC letzte Woche: Es gibt eine neue Information über die Zeugenaussage des Geschäftsmannes Morris (Moshe) Talansky, der Ministerpräsident Ehud Olmert angeblich Geld geliehen haben soll. Talansky sagte, dass sich jemand, der eine Rolex um 50.000 Dollar besitzt, keine 5.000 Dollar leihen wird. Er fügte noch hinzu, Olmert habe „das Eigentumsrecht an einem Füllhalter“ im Wert von 15.000 Dollar, der angeblich für Wohltätigkeitszwecke verkauft worden sei, für sich beansprucht. Talansky fragte einen der Ermittler: „Haben sie Olmert’s Krawatten gesehen? Was ist mit seinen Zigarren? Oder mit seiner Füllhaltersammlung?“ Morgen werden die Verhörprotokolle von Talansky dem Gericht übergeben werden. Was sagen sie als Kabbalist zu dem Ganzen?

Meine Antwort: Das ist nichts Besonderes. Die einzigen Menschen, die keine Diebe sind, sind:

1. Solche, die kein Verlangen haben (ihr Egoismus hat sich noch nicht entwickelt und sie sind wie kleine Kinder, die sich nur für eine begrenzte Anzahl von Dingen interessieren),
2. Ideologen (zum Beispiel Revolutionäre, Terroristen, jene, die so von einer Idee eingenommen sind, dass sie ihr Verlangen nach Reichtum unterdrücken, d.h. Menschen, die Ruhm oder Macht über Reichtum stellen und diese Ideen nicht als Mittel einsetzen, um all diese zusammen zu erreichen)
3. Kabbalisten, die einen Masach (Schirm) überschritten haben – die Kraft und das Wissen, wie sie ihren enormen Egoismus richtig einsetzt.

emh

Verwandtes Material:
Artikle: Correct Use of The Ego
Lesson: The Essence of Religion and it’s Purpose (Transcript)