Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Die Form des Lichts annehmen

Frage: Wir fühlen immer noch nicht im vollen Maße den Schmerz der äußeren Welt. Wie können wir die Situation durch die Arbeit in einer Gruppe korrigieren?

Meine Antwort: Es ist besser, diesen Schmerz so schnell wie möglich zu fühlen. Es ist mit einer Krankheit zu vergleichen, die am besten in der Anfangsphase „aufgefangen“ werden sollte. Die Welt beginnt gerade erst in die Krise einzutauchen, aber die Angst ist jetzt schon spürbar; denn heute betreffen die Probleme uns alle. Wir sehen, dass die Zeit gekommen ist und dass wir Materialien zur Erklärung der Ursache der Krise und zu deren Lösung verbreiten müssen.

Sowohl Amerika als auch Europa, China und Japan – die Welt ist in Schwierigkeiten. Alle haben Angst vor dem, was geschieht, und niemand weiß, was weiter geschehen wird. Manche scheinen die Krise aus der Ferne zu betrachten, wie es z.B. in Deutschland der Fall ist, aber gerade sie müssen noch mehr Angst haben. Denn je höher man steigt umso tiefer fällt man. Wir können uns nicht vorstellen, was es heißt, wenn morgen alle bewährten Mechanismen plötzlich aufhören zu funktionieren.

Wie kann das eigentlich sein? Die Leute stehen morgens auf, gehen zur Arbeit …

Aber nein, sie gehen nicht. Wir haben noch nicht begriffen, dass wir uns in einem integralen natürlichen System befinden, während wir selbst nicht integral sind. Wir versuchen quasi, ein quadratisches Stück in ein rundes Loch zu stecken. In Wirklichkeit sollte unsere Form mit der Form des Systems übereinstimmen. Und diese Form ist nicht einfach; denn es geht hier nicht um die Geometrie, sondern um die Eigenschaften, die für uns charakteristisch sind.

Heute sollte die gesamte Menschheit allmählich neue Umrisse, das richtige Format annehmen, das dem Licht entsprechen würde. Und es ist ein sehr großes Problem. Es kann nur dadurch gelöst werden, dass wir das Licht anziehen, das in uns die Korrektur vollbringt. Darum steht geschrieben: „Ich erschuf den bösen Trieb, und ich erschuf die Tora als Gewürz, weil das darin verborgene Licht den Menschen zurück zur Quelle führt“.

Wollen wir hoffen, dass wir dies verstehen und es an die anderen weitergeben können.

Aus der 1. Lektion des Kongresses in Deutschland, 05.08.2011

EU – es gibt keine Echteuropäer!

Meinung: (George Soros, amerikanischer Finanzier): Der Integrationsprozess Europas hat seine Spitze zu dem Zeitpunkt erreicht, als eine einheitliche Währung eingeführt wurde. Aber der Euro hat sich als eine unvollkommene Währung erwiesen: er hatte eine gemeinsame einzige Zentralbank, aber er hatte kein gemeinsames Finanzministerium. Deutschland meinte, es geäbe keine gemeinsamen Garantien der EU, d.h. keine Integration.

Als größter Kreditgeber hat Deutschland für sie die besten Bedingungen für Hilfen diktiert, wodurch die Schuldner zur Zahlungsunfähigkeit getrieben wurden. Ein niedriger Wechselkurs des Euro hat ihre Wirtschaft nur stärker gemacht. Auf diese Weise wandelte sich die Integration zu einer Desintegration der Zerstückelung.

In dem Maße, in dem die Kreditgeber die Schuldner zum Bankrott angetrieben haben, wuchs die Popularität nationalistischer Parteien – wie zum Beispiel die „Echtfinnen“ in Finnland und ihre Analogien in anderen Ländern.

Für die europäische Elite ist es notwendig, zu den Prinzipien der Integration zurückzukehren, auf welchen die Union gebildet wurde, und eine europaweite, und keine nationale Lösung zu suchen. Es sollte mehr „Echteuropäer“ als „Echtfinnen“ geben und andere Antieuropäer aus Deutschland und anderen Ländern.

Kommentar: Es ist einfach erstaunlich, wieviel Zeit gegenwärtig in die Werbung der Vereinigung von Europa investiert wurde, und wie wenig Sorge darüber getragen wird, die Europäer im Geiste der Integration zu erziehen. Der Egoismus wächst, die Gegensätze kommen zum Vorschein, aber eine starke und zielgerichtete Propaganda über die Notwendigkeit der Integration fehlt. Man sieht, dass das Verlangen nach einem eigenen kurzsichtigen Gewinn nach wie vor die Grundlage ist.

Berliner Kongress 2011, Lektion 1, 28.01.11

Lektion 1. Allgemeine Kongresseinführung

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Wir sehen uns in Berlin!

Frage: Wie wichtig ist es, am bevorstehenden Europäischen Kongress in Berlin teilzunehmen?

Meine Antwort: Ich hoffe sehr, dass alle, die in unserem System studieren, verstehen, wie wichtig es für uns und die gesamte Menschheit ist, besonders in unserem heutigen Zustand, dass Europa sich spirituell vereint. Denn uns stehen sehr schwere Ereignisse in Europa bevor. Ich glaube, alle beginnen bereits, dies zu spüren.

All diese rosigen Hoffnungen, die auf den gemeinsamen Markt gesetzt werden, verschwinden allmählich. Und die Menschen sehen, dass hinter all dem ein riesiger Hass und Entfremdung enthüllt werden, der Protektionismus wächst.

Aus diesem Grund ist es gerade jetzt an der Zeit, die Verbreitung der Wissenschaft der Kabbala in Europa mit allen Kräften zu beschleunigen. Alle unsere Freunde, die in Europa leben, müssen ihre Zukunft und die Zukunft der gesamten Menschheit nur auf diese Weise betrachten. Ansonsten wird von Europa wieder ein Feuer ausgehen. Dort wurden bereits zwei Weltkriege begonnen, und auch der dritte Weltkrieg kann dort begonnen werden.

Und ich denke, dass in Deutschland besser als in allen anderen Ländern wahrgenommen wird, wie real und nah diese Bedrohung sein kann.

Doch die Kabbala lehrt uns, dass alles von der Verbindung zwischen den Menschen und der Erreichung des Gleichgewichts mit der Natur abhängt. All das kann nur mit Hilfe der höheren Kraft realisiert werden, wenn der Mensch es wünscht und danach strebt, diese Kraft anzuziehen, was durch die Wissenschaft der Kabbala ermöglicht wird.

Das Wichtigste ist die Verbreitung der Kabbala in allen Formen, damit sie zu jedem Menschen in Europa durchdringen kann. Wir werden Artikel anpassen und sie im Internet in allen europäischen Sprachen auf intensivste Weise veröffentlichen. Ein Zögern ist untragbar, denn die nächsten ein bis zwei Jahre werden für den Frieden in der Welt entscheidend sein.

Die Welt erwarten noch große Erschütterungen. Und damit wir sie auf dem richtigen Weg durchschreiten können – damit sie uns nicht in den Abgrund stoßen, sondern im Gegenteil zum Ziel hinaufschießen lassen -, müssen wir mit der Wissenschaft der Kabbala gewappnet sein. Alles hängt von euch ab!

Wollen wir hoffen, dass alle unsere Studenten aus ganz Europa, aus den entferntesten Ecken, am Kongress teilnehmen werden. Wir erwarten dort alle! Ich hege die Hoffnung, dass unsere Stimme endlich erhört wird.

Auszug aus dem Unterricht über den Artikel „Analytischer Vergleich zwischen Kabbala und Philosophie“ , 04.01.2010

Können die Probleme der Welt ohne Kabbala gelöst werden

Eine Frage, die ich erhielt: Ist es möglich, die Probleme der Menschheit zu lösen, ohne die Wissenschaft der Kabbala zu berücksichtigen, sondern bloß durch die Erkenntnis der Menschheit, dass es notwendig ist, sich zu vereinen und Organisationen wie die EU oder eine Weltregierung zu schaffen?

Meine Antwort: Angenommen, wir beginnen uns und die anderen zu überzeugen, dass wir uns wie ein Mensch mit einem Herzen verbinden müssen, damit alles mit allen geteilt wird. Können wir ein solches Ziel erreichen? Wir wären nicht in der Lage, etwas Besseres hervorzubringen, als was wir in Nazi-Deutschland oder im kommunistischen Russland gemacht haben.

Daher warnen die Kabbalisten, dass wir, um die Welt zu verändern, die korrigierende Kraft heranziehen müssen. Anders gesagt, die Korrektur der Welt ist nur mit Hilfe der Kabbala möglich, durch welche die Höhere Kraft der Welt enthüllt wird. Mit Hilfe dieser Höheren Kraft kann die Welt zum richtigen Zustand gelangen.

Daher lohnt es sich nicht, darauf zu warten, dass durch die Regierungen oder G20-Treffen eine Lösung gefunden wird. Niemand hat eine Lösung! Indem die Welt sich weiter entwickelt, wird sie zum Verständnis kommen, dass sie nicht die Mittel für eine Lösung besitzt. Wir werden die Wissenschaft der Kabbala verbreiten, während die Menschheit im Prozess ihrer Entwicklung, ihrem Streben und unter unzähligen Vorwänden erkennt, dass es keine Lösung gibt und die Welt kurz vor der Zerstörung steht. Genau am Höhepunkt dieses Abgrundes werden wir, die Kabbalisten, mit der Welt zusammenkommen.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Gegenseitige Bürgschaft ist der einzig effektive Regulator
Blog-post: Die G-20 werden die Krise nicht beseitigen
Blog-post: Wie definieren Sie Globalisierung?

Eine Geschichte über Joe Smith und globale gegenseitige Abhängigkeit


Joe Smith begann seinen Tag, indem er vom Klingeln des Weckers (hergestellt in Japan) erwachte. Während der Kaffee in der Kaffeemaschine (hergestellt in China) braute, rasierte er sich mit einem Rasierer (hergestellt in Hongkong). Er zog sich dann seine Boxershorts (hergestellt in Sri Lanka), Jeans (hergestellt in Singapur) und Laufschuhe (hergestellt in Korea) an.

Nach dem Frühstück, bei dem er einen elektrischen Grill (hergestellt in Indien) verwendete, nahm er seinen Taschenrechner (hergestellt in Mexiko) heraus, um zu sehen, was sein Budget für den Tag war. Nach dem Vergleichen der Zeit auf seiner Uhr (hergestellt in Taiwan) mit der Zeit im Radio (hergestellt in Indien) stieg er in sein Auto (hergestellt in Deutschland), tankte es mit Benzin (hergestellt in Saudi-Arabien) voll und entfernte sich, um nach einem gut bezahlten amerikanischen Job zu suchen.

Zurück zu Hause nach einem weiteren erfolglosen Tag setzte sich Joe an seinen Computer (hergestellt in Malaysien), um sich ein wenig zu entspannen. Er schlüpfte in seine Hausschuhe (hergestellt in Brasilien), schenkte sich ein Glas Wein (hergestellt in Frankreich) ein und machte dann den Fernseher (hergestellt in Indonesien) an und fragte sich, warum er keinen gut bezahlten Job in Amerika finden kann. Jedoch hofft er, dass der amerikanische Präsident – hergestellt in Kenia – ihm helfen kann!

Mein Kommentar: Und wenn Joe die Bestandteile aller obengenannten Produkte genau untersuchen würde, würde er erkennen, dass ihre Produktion alle Länder der Welt einschließt!

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Wieder einmal Kanonen vor Butter?


In den Nachrichten (übersetzt aus Defpro): „Deutschlands Haushaltsausschuss bewilligt über 6 Milliarden Euro zur Finanzierung verschiedener Waffensysteme“ – Der deutsche parlamentarische Haushaltsausschuss hat den Kauf verschiedener Waffensysteme gebilligt…

Auf luftwaffe.de: „180 Eurofighter für die Luftwaffe“ – Die Auslieferung der 180 EUROFIGHTER ist in drei Tranchen bis ca. 2017 geplant. Mit den beiden ersten Tranchen erhält Deutschland 112 Luftfahrzeuge. Die Tranche 1 wurde bis März 2008 vollständig an die Luftwaffe ausgeliefert… Derzeit erfolgt die Übernahme der Tranche 2 durch die Luftwaffe… die geplante Beschaffung weiterer 68 EUROFIGHTER der Tranche 3 [ist]zwingend notwendig.

Mein Kommentar: Wieder einmal Kanonen vor Butter? Gewiss, wenn die Welt nicht korrigiert ist, ist das der einzige Weg der Entwicklung. Die Welt wird weiterhin egoistisch abstürzen und das Leiden, dass damit verbunden ist, wird uns zu der Erkenntnis bringen, dass Korrektur notwendig ist. Im Jahr 2009 hat die Welt mehr Geld für Waffen ausgegeben, als in jedem anderen Jahr – sogar angesichts der Finanzkrise.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Waffenverkäufe in Rekordhöhe sind nichts, worauf man stolz sein kann
Blog-post: Es braucht nur einen Funken des Höheren Lichtes, um die Welt zu korrigieren
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Der fortwährende Egoismus der Banken wird die Krise verstärken


In den Nachrichten (übersetzt aus The Wall Street Journal): „Deutschland sprengt ‚Machtbefugnisse der US-Notenbank‘“ Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel weist in einem seltenen öffentlichen Tadel der Zentralbanken darauf hin, dass die Europäische Zentralbank und ihre Pendants in den USA und Großbritannien bei der Bekämpfung der Finanzkrise zu weit gegangen sind und möglicherweise den Grund zu einem weiteren Finanzkrach gelegt haben.

Mein Kommentar: Ob sie es mögen oder nicht – wenn die Finanzsysteme vollständig egoistisch bleiben, kann das zu nichts anderem, als zur Verstärkung der Krise führen. Dieser Abstieg wird fortdauern, möglicherweise mit einigen Schwankungen, bis wir zur völligen Erkenntnis gelangen, dass wir unsere Beziehungen untereinander ändern und gut und vertrauenswürdig sein müssen.

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Blog-post: Der Aufschwung an der Börse – Nichts weiter als die Ruhe vor dem Sturm
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Blog-post: Der Fehslchlag von Obamas Konjunkturprogramm ist eine weitere Mahnung, dass wir alle in einem Boot sind

Deutschland findet nun heraus, dass die Natur Maßlosigkeit unterbindet


In den Nachrichten (übersetzt aus The Guardian): „Warum das Wirtschaftsmodell in Deutschland in die Brüche ging“ – Es gibt weltweit eine Finanz- und Wirtschaftskrise und Deutschland ist wegen seiner langjährigen Politik, der Welt-Exporteur Nummer 1 zu werden, sehr stark angeschlagen“, erklärt der stellvertretende Bürgermeister Berlins und Wirtschaftsminister Harald Wolf. „Es gab einen dramatischen Rückgang der Exportaufträge für die Industrie und das wird erschreckende Konsequenzen für die Arbeitsplätze haben….“

Das ist deshalb der Fall, weil deutsche Firmen in den letzten Jahren hart gearbeitet haben, um auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben und hochwertige Qualitätsprodukte herzustellen, welche die Menschen kaufen wollen. In den letzten Jahren betrug in Deutschland das Wachstum im Export 60%. Die Kehrseite davon ist, dass Deutschland ausgebremst wurde, da andere Länder nun nicht mehr von Deutschland kaufen wollen.

Mein Kommentar: Die Welt muss auf hochwertige Qualitätsprodukte verzichten, da sie auf den kleinsten gemeinsamen Nenner herunterfährt – den Durchschnitt. Die globale und integrale Natur der neuen Welt treibt uns zu diesem Zustand.

In der gesamten Geschichte hat es Revolutionen gegeben, die versucht haben, diesen Zustand des Gleichgewichtes herbeizuführen, den „Durchschnitt“ der Menschheit zu „ermitteln“, damit es keine ungleichen Klassen von arm und reich gibt. Das wurde gemacht, damit jeder alles hat, was er zum Leben braucht, aber mehr nicht, da Maßlosigkeit von der Natur unterbunden wird.

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Blog-post: Die Bedingung, damit ein Unternehmen überleben kann, lautet: Verbrauche nicht mehr als das Notwendige

Die Krise könnte bald ganze Nationen bankrott gehen lassen


In den Nachrichten (aus The World Socialist Website): „Europa sieht sich einer ständig wachsenden Rezession gegenüber“ Die Kosten der Rettungsaktionen und sich verringernden Steuereinnahmen durch den Abschwung haben zu einer Staatsverschuldungsspirale geführt, die kollektiv bereits 2,3 Prozent des BIP der 27 EU-Nationen erreicht hat. Die Regierungsschulden gemessen am BIP stiegen von 66 Prozent Ende 2007 auf 69,3 Prozent in der Euro-Zone und von 58,7 Prozent auf 61,3 Prozent in der EU … Gemäß der Zahlen der [holländischen Zeitung] NRC Handelsblad sind Italiens Regierungsschulden bereits höher als das BIP, Griechenland nähert sich dieser Zahl und Belgien, Frankreich, Deutschland, Portugal und Österreich übersteigen bereits 60 Prozent des BIP … Einige Staaten gingen bereits demütig zum IWF, einschließlich Ungarn, Serbien, Rumänien, Lettland und die Ukraine.

Mein Kommentar: Es liegen noch weitere unangenehme Überraschungen vor uns und wenn wir unsere Augen davor verschließen, werden wir uns selbst verletzen.

Weil die Leute das Heilmittel gegen die Krise nicht gefunden haben, ziehen sie es vor, sie zu ignorieren. Zwischenzeitlich jedoch breitet sich die Krankheit aus. Lasst uns alle Kräfte aufwenden, um es jedermann bekannt zu machen, dass es ein Heilmittel gibt, und indem wir es anwenden, können wir uns schnell heilen.

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