Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Bnei Baruch'

Kabbala über Familienbeziehungen

Drei Fragen, die ich über Ehebeziehungen erhielt:

Frage: In Ihrem Blog-Beitrag, „Suchen Sie Liebe nicht in dieser Welt“ ist Ihr Rat, „Suchen Sie nicht nach Wahrheit, Gerechtigkeit, Loyalität und Liebe in Ehebeziehungen.“ Daher ist meine Frage, wonach sollen wir in Ehebeziehungen suchen und wie sollen wir Partner sein, ohne zu erwarten, Loyalität und Wahrheit zu erhalten?

Meine Antwort: Ich sehe, dass innerhalb unserer globalen Bnei Baruch Gruppe viele Menschen weltweit Ehepartner finden und glücklich sind, weil ihr gemeinsames Ziel alle Unstimmigkeiten beseitigt.

Frage: Ich studiere seit zwei Jahren Kabbala. Mein Mann und ich sind seit fast zwanzig Jahren verheiratet. Mein Mann weigert sich, eine physische Beziehung mit mir zu haben, und zeigt sehr wenig Zuneigung oder Verlangen nach mir. Er glaubt, dass ich mich daran anpassen sollte, aber mir wurde vor unserer Ehe nicht gesagt, dass das eine Bedingung in unserer Beziehung sein würde. Ich war über diese Situation lange deprimiert. Ich hoffe, dass Sie es von einer kabbalistischen Perspektive erklären können: Wie sollte ein Mann sich seiner Frau gegenüber verhalten, wenn es zu einer physischen Beziehung des Paares in der Ehe kommt?

Meine Antwort: Das ist nicht eine Frage, die Sie einem Kabbalisten stellen sollten, weil Kabbala nur darüber spricht, wie man seine Beziehung mit dem Schöpfer wieder herstellt. Definitionsgemäß ist Kabbala die Enthüllung des Schöpfers gegenüber den Menschen in dieser Welt. Sie sagt nichts über die Beziehungen der Menschen auf der tierischen Stufe aus.

Frage: Wie sieht Kabbala eine Ehe zwischen älteren Frauen und jüngeren Männern?

Meine Antwort: Kabbala hat keine Ansicht darüber. Das hängt nur von den Leuten selbst ab.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Liebe, Familie und der Zweck der Schöpfung
Blog-post: Wie man eine erfolgreiche Beziehung sicherstellt
Blog-post: Mann, Frau und die Göttlichkeit zwischen ihnen
Baal HaSulam Artikel: „Frieden in der Welt“

 

Krankheit ist ein Ausdruck des Unterschiedes zwischen uns und dem Schöpfer

Eine Frage, die ich von meinem Studenten erhielt: Was soll man zu versammelten Freunden sagen, wenn einer von ihnen fragt: „Wie fühlst du dich?“ oder „Wie geht es dir?“, während man sich halbtot mit einer Grippe herumschlägt (oder einer anderen Krankheit)? Ist es besser, die Gruppe zu meiden, wenn ich mich schwach fühle, um sie nicht mit herunterzuziehen?

Schlechte Gesundheit hat mich mein gesamtes Erwachsenenleben geplagt und es gibt andere so wie mich, die wirklich ein Bedürfnis haben, Gesundheitsprobleme mit ein wenig mehr Tiefe zu verstehen, als bloß erzählt zu bekommen, dies sei ein vom „Ego“ verursachtes Problem, weil wahrscheinlich den meisten von uns alle Arten von noch spezielleren aber widersprüchlichen spirituellen, psychologischen und medizinischen Ratschlägen gegeben worden sind. Ich bin jetzt seit ein paar Jahren bei Bnei Baruch und ich denke, dass Bnei Baruch für chronisch Kranke als eine Zielgruppe auf den Markt gebracht werden kann, wenn wir mehr Artikel zur Diskussion über „Heilmittel“ oder Gründe haben.

Meine Antwort: Es gibt nur eine Antwort – alles liegt im Unterschied zwischen uns und dem Schöpfer begründet. Die genauen Unterschiede werden abhängig von der jeweiligen Stufe der eigenen Korrektur offenbart, weil Korrektur die Wahrnehmung mit einschließt, dass man sich sowohl vom Schöpfer als auch seiner nachfolgenden Korrektur unterscheidet.

Sie müssen nicht Ihre Unterschiede zum Schöpfer, die sich als Krankheiten zeigen, vor Ihren Freunden zur Schau stellen. Aber die Freunde müssen über sie Bescheid wissen, um den Schöpfer um Korrektur zu bitten und in Ihrem Namen zu heilen.

Warum zeigen sich die Unterschiede zwischen einem Menschen und dem Schöpfer bei allen Menschen unterschiedlich? Warum erfährt der eine Mensch dies äußerlich in Form einer Krankheit und ein anderer in Form von persönlichen Problemen oder anderen Erscheinungsformen? Sie werden die Antworten auf all dies finden, wenn Sie sich korrigieren. Kurz gesagt, fangen Sie an, an sich selbst zu arbeiten!

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Verwandtes Material:
Blog-post: Können wir die Krankheiten ausmerzen, die uns peinigen?
Blog-post: Heile die Welt, heile dich selbst
Shamati #50: „Zwei Zustände“
Rabash Artikel: „Der Mensch helfe seinem Freund“

Beschränke nicht deine materiellen Vergnügen!

Eine Frage, die ich erhielt: Es gibt Bilder auf Ihrem Blog, die zeigen, wie Sie ebenfalls materielle Vergnügen genießen. Ich mag wirklich gerne Filme.

Bedeutet dies, dass das spirituelle Ziel noch nicht wichtig genug für mich ist? Ich arbeite an der Verbreitung der Kabbala im Internet mit und lerne, wie ich Material von Bnei Baruch editieren kann. Ich sehe täglich Ihre Morgenunterrichte und widme meiner inneren Arbeit sehr viel Zeit. Allerdings frage ich mich, ob meine Bemühungen genug sind, da ich immer noch genug Zeit finde, um jede Woche einmal ins Kino zu gehen?

Meine Antwort: Beschränke dich in keiner Weise! Studiere einfach weiter Kabbala und nach und nach wirst du dich unter dem Einfluss des Studiums verändern. Bis dahin, nimm alle Vergnügen, an denen du immer noch Freude hast, und betrachte sie eben als „kleine Schwächen“.

Askese, Unterdrückung und Einschränkung sind der spirituellen Entwicklung entgegengesetzt. All die richtigen inneren Veränderungen kommen in einer Person nur durch den Einfluss des Höheren Lichts (Or Makif) zustande, nach dem Sprichwort: „Ich habe den bösen Trieb geschaffen und die Tora als Gewürz (Heilmittel) zu seiner Korrektur, da die Tora das Licht birgt, welches zur Quelle zurück führt.“

Durch das Studium der Kabbala beginnst du mit der inneren Transformation, bis du schließlich die Angleichung der Form mit dem Schöpfer erreichst. Es gibt kein anderes Mittel, was dich wahrhaftig korrigieren wird. Dies ist der Grund, warum Kabbala gegen jede Art von Einschränkung neben dem Studium ist.

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Ein Dankesbrief für den Kongress


Lieber Rav Laitman und die Bnei Baruch Bewegung,

Ich möchte Ihnen für die wundervoll emotionale Erfahrung danken, die in Menschen aus allen Teilen der Welt so viele Gefühle und Eindrücke hervorgerufen haben. Danke für Ihr großes Interesse und Ihre Selbstaufopferung für die Verbreitung der Weisheit des Lebens, was die Menschheit dem Schöpfungsziel näher bringt.

Danke für Ihr Bemühen, dieses erstaunliche Ereignis zu organisieren, den Kongress in der Türkei, der es Seelen ermöglicht hat, sich um eine Absicht zu scharen: das Ziel zu erreichen, für das wir erschaffen wurden. Ich danke dem Schöpfer, dass Er mir erlaubt, die Verbreitung der authentischen Weisheit 19 Jahre nach dem Tod von Rabash mitzuerleben.

Ich wünsche Ihnen allen eine gute Gesundheit und alles Notwendige, um die Vereinigung aller Seelen in Malchut der Unendlichkeit zu erreichen. Ich bitte die Höhere Vorsehung, Sie und alle Ihre Verlangen und Anstrengungen zu segnen.

Rabbanit Feiga Ashlag

Zur Erinnerung an Baal HaSulam


Wir können erkennen, wie das System der Schöpfung Schritt für Schritt erschaffen wurde. Ein Mensch ist immer mit einer bestimmten Stufe verbunden und dann schreitet er zur nächsten Stufe voran und so weiter. Den Einfluss, den er von Oben erhält, geht durch alle Stufen hindurch, um ihn zu erreichen. Sein Weg in Richtung Ziel ist ein Aufstieg über alle Stufen von unten nach oben und in diesem Prozess wird man allmählich der Welt der Unendlichkeit gleich.

Jeder von uns ist das Ergebnis Jahrtausende der Entwicklung unserer Ahnen. Doch die direkte Verbindung eines Menschen ist die zu seinen Eltern. Sie geben ihm die Eigenschaften und die Erziehung, die ihn in seinem Innern und auch äußerlich formt.

Das gleiche geschieht in der Wissenschaft der Kabbala. Sie hat sich über Jahrtausende hinweg entwickelt und jeder einzelne Kabbalist aus Tausenden von Kabbalisten, tat etwas Einzigartiges, um diese Weisheit heute an uns zu übermitteln, der Zeit, in der die gesamte Welt erwachen muss.

Trotzdem besteht unsere engste Verbindung zu den allerletzten der Kabbalisten: Baal HaSulam und Rabash. Sie sind unsere Eltern. Sie sind diejenigen, die uns das Leben und die Erziehung geben, die uns formen. Sie verbinden uns mit dem System, dass zur Unendlichkeit führt und wir führen diesen Aufstieg mit ihrer direkten Hilfe und kraft ihrer Lehre durch.

Deshalb ist es für uns so wichtig, die Methode, die sie an uns weitergegeben haben, auszuführen – ihre Erziehung. Wenn wir die Stärke haben, an diesen großartigen Eltern festzuhalten, die uns vom Schöpfer gesandt wurden, dann werden wir ganz sicher Erfolg haben.

Wir sehen schon, wie sehr sie für uns sorgen. Wir werden erkennen, dass ihre Seelen immer mit uns verbunden sind und für uns sorgen. Alles „Höhere“ empfangen wir nur durch sie und nur in dem Maße, wie wir ihren Rat ausführen.

Lasst uns hoffen, dass wir das, was sie erlangt und an uns weitergegeben haben, verdienen und wert sind. Das gesamte Licht ihrer Stufe ist bereit, von uns entgegen genommen zu werden. Durch sie werden wir fähig sein, eine Verbindung mit dem Licht – dem Schöpfer – aufzubauen.

Baal HaSulam sprach darüber, wie die Wissenschaft der Kabbala, angefangen mit dem Jahr 1995, beginnt, enthüllt zu werden und wie Tausende Mensch zu ihr finden werden. Er sprach über uns. Es gibt keine andere Gruppe, die jeden akzeptiert, der die Höhere Welt enthüllen möchte und die seine Lehre verbreitet. Darum müssen wir stolz darauf sein und uns weiterhin gleichzeitig bemühen, damit wir solch eine wohlwollende Behandlung von Oben verdienen.

Baal HaSulam schreibt in „Die Lösung“, dass ein Mensch versuchen muss:

1. selbst die Spiritualität zu erlangen und/oder
2. sie zu verbreiten und anderen dabei zu helfen, sie zu erlangen.

Ein Mensch korrigiert seine Seele auf beide Weisen. Wenn wir versuchen, seine Lehre an andere weiterzugeben, erreichen wir mit unserer Handlung eine Korrektur, egal wie sehr wir Spiritualität erlangen und das ist eine große Erfüllung der Aufgabe, auf die wir stolz und worüber wir froh sein müssen.

So lasst uns einen Toast auf diese große Seele aussprechen, die uns mit dem Schöpfer verbindet. Jeder einzelne von uns wurde wahrhaftig von Oben erwählt. Jeder einzelne von uns hat das Vorrecht und Privileg empfangen, eine Verbindung mit dieser Seele herzustellen, mit dieser Lehre verbunden zu sein und sie zu verbreiten.

Erweisen wir uns würdig, Bnei Baruch genannt zu werden. Denn Baruch – Gesegnet – ist der Name des Schöpfers.
(Aus meiner Rede am Grab Baals HaSulams am Morgen des 29.09 2009)

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In Erinnerung an Rabash


Heute ist der Tag des Gedächtnisses für meinen Lehrer Rav Baruch Shalom Levi Ashlag – Rabash. Wir alle erhalten Nahrung durch das, was wir von ihm bekommen haben. Er war der einzige Mensch, der Baal HaSulam verstanden hat, der seinen Weg fortgesetzt hat und der die Methode an etliche seiner Studenten weitergereicht hat. Die Tatsache, das wir vorankommen, indem wir die Methode Baal HaSulams anwenden, zu sehen, zu fühlen und zu verstehen, was er geschrieben hat, haben wir nur Rabash zu verdanken.

Üblicherweise schrieb Rabash einen Artikel pro Woche und wir haben nicht mehr als 400 Artikel. In ihnen präsentiert er eine Erklärung der gesamten Wissenschaft der Kabbala, einschließlich allem, was die innere Arbeit eines Menschen betrifft. Durch diese Artikel hat er uns die Gelegenheit gegeben, in die Wahrnehmung der spirituellen Welt einzutreten. Er hat die gesamte Methode systematisch erklärt, auf eine einfache und zugängliche Weise und in einer Form, mit der die Menschen leicht in Verbindung treten können.

Er zitierte oft die Tora, den Talmud und andere kabbalistische Quellen, um uns mit den originalen Quellen zu verbinden und um uns zu helfen, zu verstehen, wie die Autoren (Kabbalisten) dieser Quellen dachten. Auf diese Weise übermittelten sie ihre Wahrnehmungen an uns.

Ohne Zweifel könnten wir nicht mit den Schriften Baal HaSulams in Verbindung treten, wenn es die Bücher von Rabash nicht gäbe. Ohne die Erklärungen von Rabash wäre es nicht möglich für uns, die Bücher Baal HaSulams zu „öffnen“.

Ich danke der Höheren Kraft, dass sie mir solch einen großartigen Lehrer sandte, durch den wir die Kabbala erhalten haben. Sein Lebenswerk war ein spiritueller Durchbruch zu einer neuen Stufe und die Enthüllung der Methode der Kabbala an uns.

Baal HaSulam hat diese Methode ebenfalls in seinen Artikeln dargestellt, die jedoch verhüllt blieben. Rabash hat hingegen das Material seines Vaters genommen und es umgearbeitet, sodass die Welt es verstehen kann. Er hat es außerdem mündlich an seine Studenten weitergegeben.

Rabash war der erste Kabbalist der gesamten Geschichte der Kabbala, der Studenten öffentlich angenommen hatte. Nach einem Jahr des Studiums mit Rabash hielt ich einige Vorträge am Kabbala Zentrum von Berg. Die Vorträge waren nicht für die breite Öffentlichkeit, sondern für seine Referenten. Danach verließen alle sein Zentrum, weil sie verstanden, dass das, was sie taten, überhaupt nicht Kabbala war, sondern Geschäft.

Ich brachte sie zusammen mit einer ganzen Gruppe säkularer junger Menschen zum Studium bei Rabash. Wir waren ungefähr vierzig Leute. Zu diesem Zeitpunkt war Rabash 77 Jahre alt und er hatte sein ganzes Leben in Bnei Brak, einer jüdisch-orthodoxen Gemeinschaft, mit einer Überfülle von Verboten und Einschränkungen verbracht. Doch trotz alledem schreckte er nicht davor zurück, alle diese neuen säkularen Männer als seine Schüler zu akzeptieren!

Diese Menschen hatten nicht vor, zur Religion zurückzukehren. Sie kamen zu ihm, um ausschließlich Kabbala zu studieren. Auf diese Weise begann er, junge säkulare Männer aus Tel Aviv zu lehren! Damit machte er eine Revolution und sie steuerte unsere Welt in Richtung Korrektur. Es war ein völlig neues Phänomen, das die gesamte Geschichte der Kabbala noch nicht gesehen hatte. Es war der Beginn, die Kabbala in großem Maßstab zu verbreiten, denn diese vierzig Studenten führten seinen Weg fort.

Rabash war ein großer Revolutionär. Er besaß eine enorme innere Kraft, die ihn befähigte dieses durchzuführen – unter Missachtung seiner Chassidischen Gemeinschaft und seiner Angehörigen.

Alles, was ich besitze, habe ich von ihm erhalten. Unsere Gruppe Bnei Baruch (die Söhne Baruchs), ist nach ihm benannt. Und ich bin überzeugt, dass wir ganz bestimmt seine spirituellen Erben werden.

Möge in uns die Erinnerung an ihn zum Segen sein!

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Internationales Kinderfestival – “Glücklich heranwachsen”

Solange es den Amphitheater Park „Hayarkon“ in Tel Aviv gibt, hat er vermutlich niemals so viele strahlende Gesichter gesehen. Nie zuvor war der Park mit so viel Licht und Glück erfüllt, als am Abend des Internationalen Bnei Baruch Kinder Festivals „Glücklich heranwachsen“.

Aus vielen verschiedenen Ländern nahmen 1.300 Kinder, Eltern und jene, die einfach in diese Atmosphäre des Glücks und der Einheit eintauchen wollten, teil und feierten gemeinsam.

Dieses Festival ist ein leuchtendes Beispiel für die Art der Programme, die wir anstreben, den Kindern, die unsere Kongresse besuchen, zu bieten.

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Bnei Baruch Kabbalalernzentrum – Unterricht findet nun auch in Portugiesisch statt


Das Herbstsemester des Bnei Baruch Kabbalalernzentrums hat begonnen! Zum allerersten Mal werden die Unterrichte in Portugiesisch übersetzt. Danke an alle Freunde, die dies ermöglichten.

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Verwandtes Material:
Kabbala Webseite in Portugiesisch
Seite des portugiesischen Kabbalalernzentrums

Jetzt auf Sendung – “Frag den Kabbalisten” in Chinesisch


Vor kurzem nahmen wir die ersten Episoden des Programms „Frag den Kabbalisten“ in Chinesisch auf.


Immer mehr Chinesisch sprechende Menschen studieren im Bnei Baruch Kabbala Bildungs- und Forschungsinstitut und es studieren ebenfalls viele Chinesen in Englisch, besonders jene, die in Nordamerika leben.

Dank an die vielen Personen, die es möglich machten, dass wir diesen Blog und unsere Webseite ins Chinesisch übersetzt verfügbar haben.

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Warum die Welt korrigieren? (Fortgeschritten)

Drei Fragen, die ich über die Korrektur der Welt erhielt:

Frage: Manchmal haben auch begeisterte Anhänger der Kabbala und Studenten von Bnei Baruch einfache, aber grundlegende Fragen, die notwendig für die weitere Entwicklung und das Verständnis sind. Meine Frage lautet: Es heißt, dass wir mit Hilfe der Weisheit der Kabbala die Welt korrigieren können. Aber warum sollten wir diese Welt überhaupt korrigieren?

Meine Antwort: Weil die Welt nicht unabhängig oder außerhalb von Ihnen existiert, sondern nur in Ihrem Inneren, und ihre Existenz hängt von Ihren Eigenschaften ab. Indem Sie folglich die Welt korrigieren, korrigieren Sie Ihre Eigenschaften.

Frage: Die Korrektur kann nur durch die Menschen in der Welt herbeigeführt werde, in denen bereits der Punkt im Herzen erwacht ist, auch wenn diese selbst noch nicht korrigiert sind. Stimmt es, dass Menschen mit einem Punkt im Herzen die Korrektur erlangen werden und vom Schöpfer die Eigenschaft von Bina, was die Eigenschaft des Gebens im Bezug auf die ganze Welt ist, erhalten werden, einschließlich der unbelebten, pflanzlichen und tierischen Stufen? Die Welt andererseits hat die Eigenschaft von Malchut, das Empfangen, und kann sich nicht selbst korrigieren. Somit können nur die Menschen mit der Eigenschaft von Bina, jene mit dem Punkt im Herzen, die Korrektur der Welt bewirken – Bnei Baruch.

Meine Antwort: Da liegen Sie absolut richtig!

Frage: Gibt es eine kritische Masse an Studenten der Kabbala, die erreicht werden muss, um für eine positive Veränderung in der Welt zu sorgen?

Meine Antwort: Du bist die kritische Masse!

 

Verwandtes Material:
Blog-post: Wir erheben das gesamte Universum bis zum Schöpfer!