Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Beitrag der Frauen

Wenn ich alles habe, außer dem, was mir in diesem Moment als wichtig und teuer erscheint, dann habe ich nichts. Das ist das richtige Verlangen, welches Frauen haben und an welchem es Männern mangelt.

Und überhaupt, wenn das weibliche Verlangen nicht wäre, könnte der Mann nicht auf dem spirituellen Weg voranschreiten. Deshalb müssen wir die Arbeit zwischen Frau und Mann in jedem von uns durch den weiblichen und männlichen Teil der Menschheit im Allgemeinen ausgleichen.

Wir müssen uns um Frauen kümmern, die zu der Wissenschaft der Kabbala kommen – damit sie alles bekommen, was ihnen zusteht, mit dem Ziel, unsere gemeinsame Seele korrigieren zu können. Ohne sie werden wir nicht vorankommen können. Ein Mann kann ohne das Verlangen einer Frau nicht auskommen, ohne den Druck ihrerseits, ohne ihre Forderung danach, dass er das Licht, das zur Quelle zurückführt, anzieht und es an sie weitergibt. Denn sie selbst ist dazu nicht in der Lage.

Gerade an das weibliche Verlangen können Männer das Licht heranziehen. Und deshalb gibt es ohne den weiblichen Teil kein Vorankommen.

Frage: Obwohl das weibliche Verlangen stärker ist, sind in der Regel überall Männer zu sehen: als Regierungschefs, Generaldirektoren usw. Die Männer regieren scheinbar die Welt. Ist das Studium der Kabbala auf eine ähnliche Art und Weise aufgebaut?

Meine Antwort: Ja, natürlich. Eine Frau muss nicht im gleichen Umfang wie ein Mann studieren – denn sie kann das Licht nicht anziehen. Auf den Mann ist das Studium, die Vereinigung in der Gruppe und die Absicht zum Anziehen des Lichts, das zur Quelle zurückführt, auferlegt. Und die Frau muss sich mehr oder weniger mit der allgemeinen Sachlage, mit dem Prozess, den die Schöpfung durchläuft, auskennen, muss jedoch nicht systematisch, täglich studieren. Für sie reichen allgemeine Materialien, Artikel, mein Blog, das Fernsehen aus.

Ihr wichtigster Beitrag besteht in der inneren Fürsorge für die Arbeit der Männer und größtmögliche Hilfe, damit sie das Licht, das zur Quelle zurückführt, anziehen können. Der Druck auf die Männer mit der Forderung nach dem Licht – das ist das, was die Frauen sicherstellen müssen. Ohne dies können die Männer kein Licht anziehen und keine Korrekturen vollbringen.

Auszug aus dem Gespräch über Frauen, 06.03.2011

 

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Was denken die Eltern über die Schule

Meinung: 90% der Eltern von Gymnasiasten haben kein Vertrauen in die Lehrer für die Lösung von Problemen und Gewalt in der Schule. Die Hälfte der Eltern haben kein Vertrauen in die Lehrer bei der Bildung ihrer Kinder. 13% der Befragten antworteten, dass es nicht die Rolle des Lehrers sei ihr Kind zu erziehen, sondern die, der Eltern.

54% der Eltern haben nicht die Schule in den letzten Jahr kontaktiert, um zu erfahren wie die Situation ihrer Kinder in der Schule ist. 38% der Eltern haben nur ein einziges mal Kontakt aufgenommen. 72% der Eltern haben zu gestimmt, dass sie nicht einmal eine Email an Lehrer oder Direktor in den vergangenen Jahr geschickt haben.

Mein Kommentar: Wir müssen dringend das System ändern, von Schul- und Bildungssystem in ein Erziehungssystem. Die Kinder sollen in virtueller Form lernen, und sich nur dann wenn dies für Verbindungszwecke notwendig ist, in der Schule versammeln. Es sollen Gespräche und Diskussionen gehalten werden.

Die Prüfungen sollen abgesetzt werden. Es sollen systematische Touren in verschiedene Fabriken und Einrichtungen eingeführt werden. Über das neue Bildung- und Erziehungssystem kann man in der Rubrik Bildung und Erziehung des russischen Blogs nachlesen.

Verbunden mit der ganzen Welt

Frage: Wir haben im Moment eine Art Zwischenzeit, einen „Schwebezustand“ zwischen den Kongressen. Wie können wir die Bürgschaft verstärken, um vorankommen zu können?

Meine Antwort: Wir müssen ständig arbeiten. Was macht es für einen Unterschied, ob wir gerade einen Kongress veranstalten oder nicht? Der Mensch weiß nicht, wann er das von ihm verlangte Maß an Anstrengungen erreicht. Er muss jedem neuen Tag in Erwartung jenes Augenblicks entgegenstreben, in dem er in der Lage sein wird, den Freunden zu geben und durch sie der ganzen Welt und durch die Welt dem Schöpfer.

Ich muss meine inneren Zustände analysieren: wie sind meine Gedanken und Absichten; inwieweit versuche ich im Laufe des Tages, das Ziel zu definieren; wurde mein Herz von diesem Bestreben durchdrungen; erwacht es von alleine; kann ich mich dazu verpflichten; kann ich diesen Gedanken vor dem Hintergrund aller anderen Beschäftigungen behalten, egal was ich im Moment zu tun habe? Daran sehe ich, wie weit ich vorangekommen bin.

Wir haben nur eine Möglichkeit, die spirituelle Welt zu erreichen – und zwar, indem wir unsere Verlangen ständig bearbeiten und sie immer näher an die Empfindung und das Verständnis dessen, was Geben bedeutet, heranbringen. Die Veränderungen sollen gerade in uns, in unseren Verlangen stattfinden. Deshalb bringt uns jeder Augenblick, der dieser Arbeit gewidmet ist, weiter.

Danach hängt alles vom Menschen selbst ab. Wie soll das Vorankommen aus seiner Sicht sein: persönlich oder global? Wenn er sich dem Schöpfungsziel entgegenbewegen will, dann ist diese Bewegung nur auf globaler Ebene möglich. Alles, was sich unter dieser Meßlatte befindet, funktioniert in der heutigen Zeit nicht.

Einst genügten die Gruppe und der Lehrer; doch heute sind wir mit der ganzen Welt verbunden. Wer Tag für Tag durch seine Handlungen unsere Weltgruppe und die gesamte Welt der Korrektur näherbringt, selbst in kleinen Dingen, der kann sehen, dass es auch sein persönliches Vorankommen zumindest vorantreibt. Im Grunde genommen bedeutet das persönliche Vorankommen eine Investition in die Anderen.

Darüber hinaus musst du versuchen, jeden Tag ein wenig mehr Qualität zu dem, was du für die Anderen tust, hinzuzufügen – im Schriftverkehr, in den Blogs, in der Internetarbeit. Wir können nur dann an den Anderen geben, wenn wir mit ihm verschmolzen sind, wenn wir ihn verstehen und nicht versuchen, ihm das aufzuzwingen, was uns selbst gefällt. In unserer Botschaft an die Menschen verteilen, verbreiten wir das, was ihnen am nächsten ist. Wir müssen uns in sie „kleiden“.

Liebe bedeutet, dass ich das Verlangen des Anderen nehme und es entsprechend dem, was er will, erfülle. Anderenfalls werden wir niemanden erreichen können.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Die Bürgschaft“, 21.07.2011

Interview der Zeitschrift „Snob“


Nach dem Moskauer Kongress traf ich mich mit den Teilnehmern des Projektes „Snob“. Als Ergebnis unseres Treffens erschien in der Zeitschrift „Snob“ ein Artikel mit dem Titel: „Michael Laitman: Ein neuer Mensch kann innerhalb von zwei Monaten erschaffen werden“.

Auszug aus dem Artikel: „Es ist recht interessant, Michael Laitman, der Gründer der internationalen Kabbalaakademie und Mitglied des World Wisdom Council ist, zuzuhören. … Er sagt das, was wir hören wollen. Er spricht darüber, worüber nur wenige ernsthaft mit uns sprechen.

Wofür leben wir? Was ist der Sinn des Lebens? Wie funktioniert die Welt? Kann man erfolgreich und glücklich sein? Was bringt man den Kindern bei, damit sie erfolgreich und glücklich sind? Wie erschafft man eine ideale Gesellschaft?

Michael Laitman scheint auf jede Frage eine Antwort parat zu haben. Und es ist wirklich so: das von ihm erschaffene System erlaubt es ihm, jede beliebige Antwort aus den benötigten Bauteilen zu bauen“.

Ich jedoch behielt aus den Gesprächen mit den Mitgliedern des Clubs den Eindruck einer gewissen Unausgesprochenheit. Wahrscheinlich sind es denkende und intelligente Menschen. Ich bin mit keinem von ihnen näher bekannt. Doch aus Zeitmangel war ich gezwungen, eine «Plakatsprache“ mit ihnen zu sprechen, was dem Zuhörer haltlos erscheint, und für denjenigen, der das zum ersten Mal hört, erscheint es zuweilen als Blasphemie, Mystik, usw. Wenn aber der Moment gekommen ist, wird man sich an diese Sätze erinnern … Derjenige, der den Wunsch hat, zu verstehen, geht auf unsere Webseite, schaut sich den Blog an und stellt Fragen.

Verbreitung ist vergleichbar mit Geburt in der Spiritualität

Weltweiter Kongress in Moskau, Lektion 2

Frage: Ich spüre nicht, dass mein Vorankommen von den Männern abhängt. Wie kann ich das Aufkommen einer solchen Empfindung beschleunigen?

Meine Antwort: Es gibt viele Frauen, die selbstgenügsam sind – sie nehmen an der Verbreitung teil, schauen Unterrichte, sind mit Herz und Seele mit uns allen. Sie spüren keine Anhängigkeit von Männern. Es ist nicht wichtig. Sie schließen sich trotzdem unserem gemeinsamen Verlangen, Kli, an, sie sind trotzdem mit uns zusammen.

Selbst wenn die Frau sich vollkommen einer konkreten Arbeit hingibt – den Übersetzungen, der Materialbearbeitung, etwas anderem – diese Beteiligung gleicht alles aus, weil Verbreitung praktisch die wichtigste Anwendung des weiblichen Verlangens ist, sie ist vergleichbar mit der Geburt in unserer Welt.

Also ist die Beteiligung von Frauen an der Verbreitung ihre beste Handlung in der Korrektur. Und es gibt sehr viele Frauen, die irgendwo getrennt, ohne Kontakt zu den anderen leben. Vielleicht ist ein besserer virtueller Kontakt nötig. Und ich bin dafür, dass eine gute virtuelle Verbindung besteht. Doch selbst wenn eine Frau allein ist und sich auf irgendeine Weise an der Verbreitung beteiligt, befindet sie sich trotzdem im gemeinsamen Bestreben nach vorn, und sie empfindet sehr genau und bewegt sich mit uns zusammen.

Ich habe ganz viele Beispiele dafür. Ich arbeite mit sehr vielen Frauen am Blog, an der Materialbearbeitung, an den Übersetzungen, an der Herausgabe von Büchern, auf unterschiedlichsten Gebieten zusammen. Und ich schätze diese Arbeit sehr. Es sind sehr treue, loyale Helfer, und ich sehe ihr Vorankommen. Selbst wenn die Frauengruppe noch nicht sehr gut organisiert ist, kommen sie trotzdem voran, und zwar sehr schön mit allen zusammen – zumindest zusammen mit der Männergruppe.

Auszug aus der 2. Kongresslektion in Moskau, 10.06.2011

Wir fahren nach Hause, und bleiben doch zusammen

Eine Frage, die ich erhielt: Ich spüre, dass wir auf dem Kongress ein neues Kli geschaffen haben. Aber bald kehre ich in meine normale egoistische Welt zurück, und bin in Kontakt mit Menschen, die auf keinen spirituellen Weg sind…

Meine Antwort: Der Mensch kann sich nicht entwickeln, wenn er sich nicht seinen Kreis aufbaut. Jeder braucht seine eigene Gruppe, virtuell oder physische, aber sie muss zu eurer Umgebung werden, die stärker auf euch einwirkt als die äußere egoistische.
Der Mensch ist verpflichtet, solche Umgebung zu schaffen, die seine Gedanken, Wünsche und Prioritäten bestimmt. Sonst ist er verloren, denn er wird seinem egoistischen Milieu folgen. Das ist nämlich unsere einzige Wahl, und wenn wir dieser nicht folgen, können wir keine Fortschritte machen…

Jetzt kehre ich nach dem Kongress nach Hause zurück. Wo sind meine Gedanken? Was sorgt mich? Ich habe Angst vor dem Moment, wo ich von der Verbindung mit der spirituellen Gesellschaft in die Verbindung mit der auf materielle Gedanken ausgerichteten Gesellschaft fliehen werde.

Werde ich diesem Absturz, nach welchem all meine Gedanken auf der anderen Seite im gemeinsamen Sumpf landen, vorbeugen können? Wie verpasse ich nicht den kurzen Blitz des Überganges?

Darum muss ich mir Sorgen machen und mich kümmern. Das sind unsere Fehler, die uns so viele Jahre und Mühe kosten. Alles anderes ist kein Problem. Das Problem liegt nur daran, dass ich nachhause komme und mich beschwichtige: Schön, der Kongress ist zu Ende, jetzt kann ich zu meinem normalen Leben zurückkehren.

Und dann ist Schluss. Alles was ich erreicht habe, geht in die Klipa über..

Die allein von mir abhängige Handlung ist die, mich an der spirituellen Umgebung festzuhalten, mich an die Gruppe hängen, dass sie immer bei mir ist und als spirituelle Umgebung stärker auf mich einwirkt…

Genauso wie ein Kind, wenn es Angst hat, es sich neben einem Erwachsenen aufhält, in der Hoffnung, dass es so vor allen Problemen bewahrt wird. Wenn er sich am Großen festhält, wenn es sich an ihn anlehnt, ist es sicher, dass jetzt alles gut wird. So muss auch unsere Einstellung zur spirituellen Umgebung sein.

Wenn ihr nachhause fahrt, behaltet die Gruppe im Auge, hört auf sie, als ob Ihr immer noch die Kopfhörer im Ohr hättet, erinnert euch auch durch die Lieder an die Spiritualität.

Es ist unwichtig, wo wir uns befinden, womit wir uns beschäftigen, im Hintergrund muss immer etwas Familäres, etwas aus der Gruppe klingen. Der Unterricht, der fast unhörbar läuft, dringt trotzdem in das Unterbewusstsein ein.

Und besucht unbedingt meinen Blog. Alles Wichtige sage ich dort. Sogar die Fotos, die dort veröffentlicht werden, suche ich sorgfältig aus. Man muss den Blog tag täglich lesen, denn am nächsten Tag verliert der Stoff bereits seine Kraft. Wir alle vereinigen uns um den Blog, um die Morgenlektion herum.

Wir brauchen gar nichts zu tun, nur uns um die Wahl einer besseren Umgebung zu bemühen. Das Licht macht Seine Aufgabe. Jeder muss dafür sorgen, dass er sich an eine starke spirituelle Umgebung hängt, um diesen Geist, den er vom Kongress nach Hause bringt nicht zu verlieren.

Aus einem Unterricht über einen Schamati Artikel, 12.11.2010

Ich bleibe in Verbindung!

Eine Frage, die ich erhielt: Ich komme nicht zum Kongress, doch ich habe das Gefühl, dass ich bereits dort bin. Wie soll ich mich in diesem Gefühl bestärken?

Meine Antwort: Mit uns zusammen sein. Vor dem Kongress werden wir vom Ort der Ereignisse berichten, wir werden zeigen, wie wir uns darauf vorbereiten, die Teilnehmer zu empfangen, und wie Freunde aus aller Welt sich an der Arbeit beteiligen.

Versucht außerdem, in eurer Gruppe, in eurem Zentrum alles Nötige dafür vorzubereiten, um mit uns zusammen zu sein.

Nehmt, wenn möglich, von der Arbeit frei, bereitet etwas zum Essen vor usw., damit euer Programm mit der direkten Übertragung übereinstimmt.

Und schickt Briefe. Wir werden uns bis zur ersten Kongresslektion live nicht mehr sehen, schickt also eure Fragen an meine Email-Adresse, und ich versuche sie gleich im Blog zu beantworten. Schreibt, ich bleibe in Verbindung!

Aus dem Unterricht nach einem Brief von Rabash vom 07.11.2010

Der Weg zum Licht

Eine Frage, die ich erhielt: Wie wird sich unsere Verbindung auf dem Kongress sichtbar machen?

Meine Antwort: Unsere Verbindung geschieht nicht nur auf dem Kongress, sondern auch in unserem alltäglichen Leben. Die Morgenunterrichte dienen eigentlich unserer gegenseitigen Verbindung in der konzentrierten Art.
 
Gleichzeitig lernen mit uns Tausende Menschen in der ganzen Welt. Wir studieren dieselben Quellen, dasselbe Material, wir lesen den Blog, beantworten die Fragen im System des spirituellen Simulators, wir singen dieselben Lieder, interessieren uns für das gleiche Thema. Dadurch kommt unsere Verbindung zustande.

Und mit jedem Tag wird dieser gegenseitige Einschluss immer tiefer, bis wir den Zustand der Bürgschaft erreichen.

Und was ist die Bürgschaft? Sie ist ein solches minimale Niveau unserer Verbindung, das der ersten spirituellen Stufe entspricht, wenn das Höhere Licht innerhalb unseres spirituellen Gefäßes leuchten kann.

Aus dem Programm „Kabbala für die Anfänger“, 27.10.2010

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Fragen aus dem Blog – 35

Eine Frage aus dem englischen Blog: Kann ein Kabbalist erkennen, wer den Machsom überqueren wird und wer nicht?

Kann man das nach dem Äußeren eines Menschen erkennen oder nur, wenn man die Kraft seines Verlangens spürt?

Meine Antwort: Alle sind bereit, den Machsom zu überqueren, aber alle haben eine Willensfreiheit: Ihn selbst schnell zu überqueren oder langsam unter Druck von Außen.

Eine Frage aus dem englischen Blog: Was heißt Selbstdisziplin nach der Wissenschaft der Kabbala?
Meine Antwort: Seine ganze Zeit auf das Erlangen der Eigenschaften des Schöpfers auszurichten.

Eine Frage aus dem englischen Blog: Sie haben gesagt, der Mensch wird immer von Zweifeln und Versuchungen verfolgt, die deine Wünsche nie erfüllen können.

Was ist, wenn der eine von einem Paar, das sich schon längst voneinander getrennt hat, ständig an die romantische Vergangenheit denken muss und chronisch den Partner, der ihn verlassen hat, braucht. Was bedeutet das und wie kann man dieses Problem lösen?

Meine Antwort: Das Studium wird alles ausgleichen und eine richtige Einstellung zu dem spirituellen Ewigen und zu dem vergänglichen Körperlichen geben.

Persönlicher Blog von Michael Laitman in Lettisch

Der Blog Kabbala, Wissenschaft und der Sinn des Lebens in lettischer Sprache eröffnet