Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Bewohner'

Würdest du durch eine Wand gehen, die du nicht wahrnehmen kannst?


Frage: Ich bin ein Student des virtuellen Lernzentrums und zusammen mit anderen bin ich in ungeduldiger Erwartung auf eine Rückmeldung dieser Frage. Im Buch Kabbala, Science and the Meaning of Life auf Seite 128 fand ich folgendes Zitat: „Da ein Höhlenbewohner nicht die Sinneswahrnehmung haben würde, um eine Wand als Materie oder als Form in der Materie wahrzunehmen, wäre er fähig, durch Wände zu gehen, als ob sie Luft wären.“

Wenn ich die Information nicht missverstanden habe, ist diese Aussage in sich falsch. Nur weil jemand ein Objekt nicht kennt, bedeutet das nicht, dass er damit nicht interagieren kann. Der Text vermischt Konzepte aus der Quantenmechanik und der Realität der Makrowelt. Die angewendete Logik ist nicht logisch. Materie wird immer als solche wahrgenommen werden, unabhängig von der Form, die sie annimmt, denn unsere Sinne sind dafür gemacht, um Materie wahrzunehmen. Dort wo unsere Sinne nicht ausreichend sind, kann Materie durch geeignete Instrumente wahrgenommen werden.

Beispiel: Als ich meinen ersten Tauchgang gemacht habe, war ich von einer riesengroßen Anzahl neuer Formen und Gestalten umgeben, die ich zuvor nie gesehen hatte. Trotzdem waren meine Sinne fähig, sie wahrzunehmen. Bitte erklären Sie obige Aussage.

Antwort: Lasst uns vom Gegenteil beginnen: Es gibt Wände, die wir nicht wahrnehmen. Werden wir darüber stolpern oder werden wir durch sie hindurchgehen, ohne sie zu bemerken?

Alles existiert in uns, in unseren Eigenschaften oder in unseren fünf Sinnen. Wenn sie anders wären, würden sie uns eine andere Welt darstellen. Das Buch spricht über einen „Höhlenmenschen“, denn neben unseren Eigenschaften haben wir auch gespeicherte Informationen und Systeme, welche die „umgebende“ Illusion erschaffen.

Bis wir eine Eigenschaft erlangen, die uns entgegengesetzt ist – das Geben, werden wir die Eigenschaften der Anti-Materie nicht verstehen und werden nicht erkennen, dass die Welt innerhalb von uns selbst „abgebildet“ wird.

 

Verwandtes Material:
Blog-post: Neue Studie: Die Augen sehen mehr, als das Gehirn unserem Bewusstsein meldet
Blog-post: Die Wahrnehmung der Welt
 
 
interessiert an der „Wissenschaft der Kabbala“  >    Kabbala Akademie

 

Es ist keine Welt der Arbeitslosen – es ist die Welt der Freien

Mitteilung: Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) gibt in der neuen Forschung „Der Arbeitsmarkt 2011“ bekannt, dass die Welt an der Schwelle einer neuen Rezession des Wirtschaftsmarktes steht. Diese Entwicklung kann soziale Unruhen herbeirufen. Bemerkenswert ist, dass diese Meldung uns genau vor dem Treffen des „G20“ Gipfels erreicht. Dabei ist es zu beachten, dass 75 % der entwickelten Länder und 50 % der Entwicklungsländer schon eine steigende Zahl der Erwerbslosen bekanntgeben.

Die globale Arbeitslosigkeit hat das Rekordniveau von 200 Mio. Menschen erreicht. In 45 aus 118 Ländern nimmt die Wahrscheinlichkeit der sozialen Proteste zu. In erster Linie sind es die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und die arabischen Länder.

Mein Kommentar: In der Welt wird die ständige Steigerung der Arbeitslosigkeit erwartet. Die Natur wird uns erzwingen, eine Gesellschaft des vernünftigen Konsums zu werden, in der wir nur das vernunftsmäßig Notwendige erzeugen und konsumieren.

Bei der existierenden und sich ständig entwickelnden Technologie werden wir uns bald bewusst werden, dass jeder erwachsene Bewohner der Erde sich nicht mehr als 1 bis 3 Stunden am Tag einer sinnvollen Beschäftigung widmen soll. Wärend der übrigen Zeit ist die ganze Bevölkerung der Erde verpflichtet, unabhängig vom Alter, die Grundlagen der neuen integralen Gesellschaft zu studieren. Dieses Studium gilt als Arbeit und der Mensch bekommt dafür das Notwendige für seine Existenz. Dabei ist das Studium für alle obligatorisch.

Unruhen in China

Mitteilung: In einer der ärmsten chinesischen Provinzen Gùizhōu fanden Massenunruhen statt, an denen sich mehrere Hunderte Menschen beteiligten. Die Bewohner von Qianxi haben zehn Dienstwagen demoliert und fünf weitere in Brand gesetzt. Mehrere uniformierte Polizeibeamte wurden verletzt, mehr als zehn Unruhestifter wurden festgenommen.

Der Vorfall wurde im sozialen Netzwerk Weibo, einer beliebten Anwendung zum Mikroblogging in China, rege diskutiert. In den Morgenstunden ist es den Behörden jedoch gelungen, alle Nachrichten über die Unruhen zu sperren.

In letzter Zeit entbrennen in verschiedenen Regionen Chinas Konflikte zwischen den Bürgern und den Vertretern der Staatsgewalt. Zu den Ursachen zählen Missernten, Streitigkeiten um den Grundbesitz, ethnische Auseinandersetzungen. Es ist eines der akutesten Probleme für die in China regierende Kommunistische Partei.

Kommentar: Man mag nicht ausdenken, welche schrecklichen Unruhen in China allmählich heranreifen. Ich hoffe, dass die Menschheit es schafft, noch vorher zu begreifen, dass der einzig mögliche Entwicklungsweg der Weg einer schrittweisen Vereinigung zur gegenseitigen Bürgschaft („Arvut Adadit„) ist. Auf diese Weise kann die Welt von vielen Leiden in der Übergangsphase zwischen der egoistischen und der altruistischen Form erlöst werden.

Auf 500 Bewohner unserer Erde kommt ein Millionär

Meldung: (Agentur Boston Consulting Group): Trotzt der Wirtschaftskrise steigt die Anzahl der Millionäre weltweit weiterhin an.

Aktuell werden 12,5 Millionen natürliche Personen gezählt, deren Vermögen eine Million Dollar übersteigt. Die genannte Zahl beträgt 0,2% der Gesamtbevölkerung der Erde oder mit anderen Worten, auf 500 Erdbewohner kommt ein Millionär.

Kommentar: Der tendenzielle Anstieg der Anzahl der Millionäre bedeutet ein schnelles Vorankommen zur Erkenntnis des Bösen, der Ungleichheit, welche gegen das vollkommene Gleichgewicht als Hauptgesetz der Natur ist. Wann werden wir es aber begreifen – durch Katastrophen oder durch den Verstand? So weit begreifen, dass wir ein einziges Gesetz einführen werden – das Gesetz der Gleichheit beim vernünftigen Verbrauch und der Einigung.

Das Zauberpulver

Ein Gleichnis (aus dem Brief 26 von Baal HaSulam): Ein großer und gutmütiger König hatte ein einziges Ziel – den Bewohnern seines Landes Genuss zu bereiten…

Er erteilte allen die Anweisung, ein ganzes Jahr für ihn zu arbeiten und wies dafür einen Platz in seinem Palast zu.

Und ihre Belohnung befand sich an ihrem Arbeitsplatz, wo er für sie Tische mit allerlei Köstlichkeiten decken ließ.

Alle begannen gemeinsam zu arbeiten. Alle dachten, dass der König Wachen aufstellen würde, um ihre Arbeit zu überwachen, doch der König zog sich zurück – jeder konnte machen, was er für richtig hielt.

Sie wussten nichts von seiner Erfindung, dem Heilpulver als Gewürz, welches die gesamten Speisen, Köstlichkeiten und Süßigkeiten mit einer schlecht schmeckenden Schicht bedeckte. Und an dem Ort, wo sie arbeiteten, ließ dieses Gewürz einen göttlichen Geschmack entfalten!

Diejenigen, die dem König treu ergeben waren, erfüllten die Anweisungen des Königs ohne jegliche Bewachung und erledigten alles, was ihnen auferlegt wurde, und das Heilpulver zog in ihre Körper ein.

Und als es an der Zeit war, von dem Mahl zu kosten, spürten sie darin Tausende verschiedene Geschmacksrichtungen – noch nie zuvor kannten sie eine solche Süße. Darum lobten und priesen sie den König!

Doch diejenigen Niederen, die nicht verstanden, wie groß der König ist und dass sie ihn treu und ergeben lieben müssen, sahen, dass sie nicht bewacht werden, und missachteten den ihnen für die Arbeit zugewiesenen Platz, und jeder arbeitete dort, wo es ihm am Besten erschien.

Doch als es Zeit für das Mahl wurde, schmeckten sie den bitteren Geschmack aufgrund des Pulvers. Und sie begannen, den König und seinen Tisch zu beschimpfen und zu erniedrigen, weil er eine solche Belohnung für ihre Anstrengungen vorbereitete.

Und der König wurde in ihren Augen zum größten Lügner. Denn anstelle von Süßigkeiten und Köstlichkeiten bereitete er nur Bitteres und Salziges für sie vor.

Aus dem Unterricht nach einem Brief von Baal HaSulam vom 09.07.2010

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Sieben Milliarden Bewohner der spirituellen Welten

Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann man überprüfen, dass man wirklich die spirituelle Leiter hochsteigt und nicht sich selbst belügt, um seinen Egoismus zu streicheln?

Meine Antwort: Die ganzen Unterschiede bestehen nur in den Schirmen. Von der Welt der Unendlichkeit bis zu unserer Welt und zurück in die Welt der Unendlichkeit führt eine Leiter, die aus spirituellen Stufen besteht, die sich durch die Grobheit des Verlangens und seinen Schirm, der es zum Geben ausrichtet, unterscheiden.

Wenn ich eine Stufe höher steige, bleibt mein Charakter, meine Ausgangseigenschaften, erhalten, doch mein Geben vergrößert sich in dem Maße, in dem es auf der nächsten Stufe existiert.

Deswegen gibt jeder von uns, wenn er die gleiche Stufe hochsteigt, anders, auf seine eigene Art.

In unserer Welt, die bezüglich der spirituellen Welt nur eine einzige Stufe darstellt, leben sieben Milliarden Menschen und alle sind sie verschieden.

Genauso gibt es auf jeder der 125 Stufen der spirituellen Welten diese sieben Milliarden und sie sind alle verschieden, doch sie existieren in einer gemeinsamen Form.

Wie in unserer Welt alle um ihrer selbst willen existieren, so existieren alle in der spirituellen Welt um des Gebens willen, doch jede Stufe unterscheidet sich in ihrem Geben.

Wir glauben, dass der Unterschied einfach in der Größe liegt – ob das Geben größer oder kleiner ist. – Nein! Die 125 Stufen unterscheiden sich nicht in der Menge des Gebens: weniger oder mehr.

Jede von ihnen bedeutet eine vollkommen andere Beziehung zum Schöpfer, eine andere Art der Verbindung. Deshalb sind sie so weit voneinander entfernt.

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Eine Milliarde hungriger Menschen sind eine Sicherheitsfrage, warnt der Direktor des UN Welternährungsprogramms

News Bericht (aus Spiegel Online): Ralf Südhoff, Deutschland-Chef des Welternährungsprogramms der UNO, geißelt im SPIEGEL-ONLINE-Interview das kurzsichtige Denken der westlichen Politik. „Die Finanzkrise ist als Wirtschaftskrise noch gar nicht angekommen. Trotzdem wird schon jetzt kaum noch über die Hungernden, die Opfer von HIV und Aids et cetera in der Dritten Welt geredet. Das ist eine reale Gefahr, wenn bald eine Milliarde Menschen Hunger leiden.“

Mein Kommentar: Die Obrigkeiten haben Angst, dass hungrige Menschen vor ihrer Haustür auftauchen könnten! Wahrscheinlich wird Afrika während der Krise völlig vergessen. Letztendlich kann nur ein Bewusstsein von einem gemeinsamen „Körper“ (oder System) und eine Vorstellung von unserem eindeutigen, gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis, die Menschheit zwingen, an die Dritte Welt zu denken.

Eine Frage, die ich erhielt: Was wird während der jetzigen globalen Krise mit der Landwirtschaft passieren?

Meine Antwort: Sie wird ebenfalls eine Krise erleben.

News Bericht (Europäische Kommission): Die Europäische Kommission und die Weltbank haben eine neue Karte über die Reisezeit in Großstädte herausgebracht, die zeigt dass:

  • Die Stadtbevölkerung weltweit über 50% beträgt
  • 95% der Menschen auf nur 10% des Landes lebt

Mein Kommentar: Anders als in vergangenen Zeiten des Hungers, ist es nicht mehr möglich zu überleben, indem man ein eigenes Stück Land besitzt.

Verwandtes Material:
Blog-post: Wann wird der Hunger anfangen, uns zu beeinträchtigen?
Blog-post: Wie wird sich der Hunger auf die Weltbevölkerung auswirken?

Die globale Krise hat viele Gesichter


In den Nachrichten (The Independent): Wie zwei neue Berichte zeigen, steht die Menschheit vor einem „Bankrott der Wasserreserven“, einer Krise, die sogar größere Ausmaße aufweist, als der finanzielle Zusammenbruch. Es wird hinzugefügt, dass sich die Folgen bereits auswirken und es keine Möglichkeit geben wird, den Wassermangel auf der Erde zu vermeiden.

Mein Kommentar: Wir werden nicht verdursten! Wir werden Whisky trinken…

In den Nachrichten (The Guardian): „Zehn verlorene Jahre: Die Drogenbekämpfung der Vereinten Nationen erweist sich als Fehlschlag, so eine kritischer Bericht.“ In Bezug auf die bestehende Strategie zur Drogenbekämpfung, so die Autoren, gebe es „keine Hinweise, dass das globale Drogenproblem kleiner geworden sei.“ Die Hersteller und die Vertreiber hätten sich nur anders organisiert. Der Versuch der Zerschlagung des lokalen Handels scheiterte in den meisten Ländern.

Mein Kommentar: Dies geschieht, weil die meisten Menschen immer unzufriedener mit ihrem Leben sind, vor allem die jüngere Generation, die einen Sinn im Leben zu finden versucht.

In den Nachrichten (übersetzt aus Samara Today): Das Russische Innenministerium rät Bewohnern von Wohnblocks, sich zu vereinen und Selbstverteidigungskommandos zu organisieren, um ihr Heim vor Vandalismus und Kriminelle zu schützen.

Mein Kommentar: Die Russischen Städte könnten bald so aussehen, wie im Mittelalter….

Das Programm, aus der Krise herauszukommen


Eine Frage, die ich erhielt: Welches Programm, um aus der Krise herauszukommen, würden Sie den G-20 Teilnehmern vorschlagen?

Meine Antwort: Hier sind die zwei grundlegenden Konzepte unseres Programms:

1) Den Menschen klare Kenntnis der Tatsache vermitteln, dass wir in einer Zeit leben, in der wir nicht überleben können, ohne uns mit allen Bewohnern der Welt zu verbinden.

2) Die Hauptprinzipien der Kabbala auf einer Basisstufe erklären: Was ist Vereinigung, wie können wir uns durch gegenseitiges Geben vereinen, was ist notwendig für uns, was ist die gerechte Verteilung der lebensnotwendigen Dinge, und so weiter.

Allmählich, Schritt für Schritt, werden die Menschen lernen, wie die neuen Verbindungen geschaffen werden, während die gesamte Produktion und Industrie aufrechterhalten werden. Der Weg, das zu tun, ist für die Menschen der, für sich nur zu behalten, was lebensnotwendig ist und den Überschuss gleichmäßig an die ganze Welt zu verteilen.

Es sollte damit begonnen werden, diese Handlungen zumindest in einem Teil der Welt einzuführen und wer immer daran teilnehmen möchte, wird es tun und wer nicht will, wird es nicht tun. Sobald die Menschheit beginnt, sich in diese Richtung zu bewegen, wird sie eine freundliche Haltung von der Natur spüren, weil sie in Übereinstimmung mit den Gesetzen der Natur handeln wird. Und weil die Menschheit harmonisch mit diesen Gesetzen umgehen wird, wird jede Bemühung positive Ergebnisse hervorbringen. Schritt für Schritt, indem die Welt diesen neuen Empfindungen und dem Wissen folgt, wird sie vorankommen.
(Aus dem Unterricht über Baal HaSulams Artikel „Ein Gebot“, am 08.03.2009)

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Verwandtes Material:

In Zeiten der Krise nehmen die Menschen Zuflucht zur Religion


In den Nachrichten (Gallup): „Die Religion verschafft den Armen in der Welt emotionalen Auftrieb“. Umfragen des US-amerikanisches Meinungsforschungsinstitutes The Gallup Organization ergaben, dass in Ländern, wo das Jahreseinkommen bei 2000 US-Dollar oder drunter liegt, 92% der Bewohner die Religion als wichtigen Bestandteil ihres Alltages bezeichnen, in den reichsten Ländern der Umfrage hingegen (25 000 / jährlich und mehr), sinkt der Anteil auf 44%.

Natürlicherweise orientieren sich Gesellschaften mit ihrer Modernisierung zunehmend weltlich. Tatsächlich stellt die Religion eine starke positive Kraft für benachteiligte Bevölkerungen dar – in Zeiten der Krise buchstäblich eine Art „sozialer Sicherheit“.

Mein Kommentar: Die Zeit der Erleuchtung ist noch nicht ganz gekommen. Die Kabbala wird die Menschheit in die Lage versetzen die gesamte Schöpfung zu entdecken, diese Welt und die Höhere Welt zusammen. Dann wird das Zeitalter unbegründeten Glaubens, so wie es geschrieben steht, durch das Zeitalter des wahren Wissens ersetzt werden: „Und alle werden Mich kennen, von den Kleinsten zu den Größten.“

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Verwandtes Material:
Blog-post: Wer glaubt an Gott?
Blog-post: Warum die Religion gegen die Kabbala ist
Blog-post: Im Fegefeuer gibt es keine Feueröfen oder flammende Ruten
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