Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Berg'

Die Kabbalisten – über die Sprache der Kabbala, Teil13

Liebe Freunde! Ich bitte euch, Fragen zu diesen Zitaten von großen Kabbalisten zu stellen.

Anmerkungen in Klammern sind von mir [M. Laitman].

Das Gesetz von Wurzel und Zweig

Der Berg, den wir in dieser Welt als Ölberg bezeichnen, weist auch eine spirituelle Verbindung mit seinem Namen aus. … Und deshalb, wenn der Kabbalist den Namen solchen Berges liest, dann wird er selbstverständlich alles verstehen, was darunter gemeint ist, im Unterschied zum gewöhnlichen Menschen, der diesen Namen ließt … Und (in der Vergangenheit) bemerkte irgendeiner einfacher Mensch zufällig, dass diese Erde für die Züchtung der Oliven gut ist, oder sah dort schon eine Menge der Olivenbäume wachsen (und nannte deshalb diesen Berg au diese Weise). Es ist so, weil sich die geistige Wurzel in jedem Detail aller Welten ausprägt, die daraus stammen).

Baal HaSulam. Sefer Or a-Bair, der Ölberg (Char a-Sejtim).

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Der vollkommene Glaube

„In dem Maße, in dem der Mensch auf die Eigenliebe verzichtet, kann er des vollkommenen Glaubens würdig werden“.

Rabash „Wer für den Menschen Zeugnis ablegt“, Artikel 37, 1984/85

Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet vollkommener Glaube?

Meine Antwort: Die Rede ist von einer sehr hohen Stufe, von dem Aufbauprozess der Mittleren Linie.

Nach der Vorbereitungszeit kommen wir zum Zustand des teilweisen Glaubens (Chafez Chessed). In dieser Phase ist es für mich wichtig, mich nur über den ständig in mir wachsenden Berg des egoistischen Verlangens zu erheben.

Indem ich mich immer wieder über ihn erhebe, verwandle ich Böswilligkeiten und Fehler der vorangegangenen Stufe in jeweils Fehler und Verdienste. Somit werde ich zu einem unvollkommenen Gerechten.

Anschließend steige ich zur Stufe der Liebe auf und verwandle alles in Verdienste. Eben das bedeutet den vollkommenen Glauben, der wiederum in Stufen unterteilt wird.

Der „Glaube“ ist das Licht Chassadim, das sich im Kli ausdehnt, und der „vollkommene Glaube“ ist das Licht Chassadim mit dem Anleuchten von Chochma. Die Vollkommenheit wird gerade durch das Licht Chochma erlangt, wenn es das Licht Chassadim mit sich ausfüllen kann.

In diesem Stadium arbeite ich in zwei Linien und setze die Mittlere Linie um, indem ich empfange, um zu geben. Wenn ich die Verlangen zu geben und zu empfangen erfülle, erlange ich den vollkommenen Glauben – Chochma in Chassadim.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 21.09.2010

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Die Wahrheit befindet sich zwischen zwei Welten

Der Mensch handelt entsprechend seinen Gewohnheiten und nimmt nur das wahr und an, woran er gewohnt ist. Alles Ungewohnte geht aber an uns vorbei und bleibt unbemerkt. Unbewusst verschmähen wir alles Neue, bereits bevor wir beginnen, es wahrzunehmen, es zu erkennen. Aus diesem Grund fällt es uns so schwer, auf die Spiritualität zu treffen!

Wir leben in einer Welt, die wir aus der uns umgebenden Welt der Unendlichkeit wählen, indem wir das uns Gewohnte, Vertraute aussuchen. Um unsere Welt durch die Welt des Gebens auszudehnen, müssen wir die Zustände des Gebens, die Eigenschaften, die Verlangen, die Gedanken und die Handlungen der „Anti-Welt“ nicht wegstoßen, sondern sie in dem „Glauben über den Verstand“ annehmen.

Dafür müssen wir zwei entgegengesetzte Stufen in uns vereinen: unseren momentanen egoistischen Zustand, die niedere Stufe aus der Eigenschaft des Gebens, der höheren Stufe, heraus erkennen. Und uns zwischen diesen Stufen aufhalten, uns auf das Gefühl der Leere der niederen Stufe und die Möglichkeit freuen, Kraft zu finden, um uns darüber zu erheben.

Diese Kräfte gelangen von dem höheren Licht durch die Gruppe zu mir und halten mich wie ein Magnet über der Erde. Die Wahrheit und der Glaube (das Geben) müssen mich stärker nach oben ziehen, als wie die Wahrnehmung des tierischen Egoismus mich nach unten, zur „Erde“, zieht.

Doch die Wahrheit befindet sich in der gleichzeitigen Wahrnehmung der beiden Stufen, und jede für sich alleine bedeutet Lüge. Der wahre Zustand befindet sich immer zwischen zwei Stufen, die gleichzeitig sowohl das Empfinden der Vollkommenheit als auch des Mangels, sowohl das Gefühl der Dankbarkeit als auch des Gebets mit sich bringen.

Ich muss mich freuen, dass ich diese beiden Empfindungen gleichzeitig wahrnehme und mich ständig in einem Übergangszustand befinde, indem ich Hindernisse erkenne und mich mit Gewalt über diesen aufhalte, vergleichbar mit einem Menschen, der einen Berg hinaufsteigt und spürt, dass er, wenn er nur die Spannung lockert, sofort hinunterfällt. Nur dieser Zustand ist wirklich wahr, und wir müssen lernen, uns ständig darin zu befinden und uns darauf zu freuen. Auf diese Weise können wir uns selbst überprüfen, ob wir in der Lage sind, uns trotz unserer ganzen Unzufriedenheit und des ewigen Kampfes, ständig schwankend zwischen der Begeisterung und der völligen Verzweiflung, gerade bei so etwas an der Freude festzuhalten!

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 02.08.2010

Wir werden den Machsom überqueren – und die Welt wird sich ändern!


Eine Frage, die ich erhielt: Wird sich die Welt verändern, wenn wir auf diesem Kongress den Machsom überqueren? Wird es sofort oder etappenweise geschehen?
Meine Antwort: Wir sind jetzt in der Lage, uns mittels unserer Wünsche zu verbinden und das Höhere Licht zu erwecken, um das Licht, die geistige Realität, d.h. die Verbindung zwischen uns beim gegenseitigen Geben empfinden zu können. Und es geht hier noch nicht um die Liebe, oder um die vollkommene Beziehung, denn “die Rückkehr mittels der Liebe” stellt eine zweite Etappe der Korrektur dar.
Bis dahin verbinden wir uns in der ersten Etappe der Korrektur, über dem Ego hinaus und mit der Kraft des Lichtes. Dieses Licht, erhebt uns wie ein Magnet über unsere Selbstsucht, über den Berg des Hasses, über den Berg Sinaj. Der Aufstieg über den Egoismus, der Ausgang in die Geisteswelt, kann vorübergehend sein bzw. für einen bestimmten Zeitraum, und danach fallen wir wieder in die materielle Welt hinunter bzw. kehren in unsere Welt zurück. Dieser Aufstieg, der Ausgang, kann aber beständig sein, und dann beginnen wir aus diesem Zustand heraus durch die Etappen der Entwicklung in der Wüste, den Aufstieg entlang der geistigen Treppe, auf 125 Stufen bis zur Welt der Unendlichkeit zu gehen, bis die vollständige Korrektur von Selbstsucht zum Geben und zur Liebe erfolgt. Wir hoffen, dass es uns gelingt,   vorübergehend die Offenbarung des Schöpfers zu erreichen.
Sollte dies aber nicht geschehen, dann bedeutet es, dass es uns noch am wahrhaften Wunsch mangelt, und zwar an dessen Stärke und an der Genauigkeit, um der Selbstsucht zu entgehen, – dann wird es eben nächstes Mal geschehen, wenn die ausreichende Kraft und die Genauigkeit des Wunsches da sein werden, um über uns selbst hinaufzusteigen. Das Wichtigste ist, sich um die gegenseitige Vereinigung zu kümmern, um darin den Schöpfer zu enthüllen. Es ist eben das Ziel der Existenz der Welten und des Menschen in dieser Welt.
Uns werden schon die quantitative und die qualitative Stärke auf diesem Kongress ausreichen.

Aus dem 1. Unterricht des Megakongresses, 23.07.2010

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Die Gestalt, die aus „dem Sand“ modelliert ist

Aus den Werken von Rabasch: die Regierung von Malchut heißt „Chuka“ (die Gesetzessammlung). Aber sie ist nur ein Gesetz aus der Tora, und nicht die Tora selbst. Das heißt, um der Tora würdig zu werden, muss man alle Gesetze akzeptieren, die sie uns gibt. Andersfalls ist es unmöglich, die Tora zu bekommen. Und wenn der Mensch mit der Regierung der Malchut einverstanden ist, dann heißt er die Eigenschaft Israels.

Wir alle sind der Wunsch, zu genießen. Dieser Wunsch ist wie ein Berg, Hügel oder Sandhaufen, der keine Form hat. Wir sollen aus diesem „Sand“, wie am Ufer des Meeres, mit Hilfe des Wassers (Chassadim), eine Form aufbauen, die dem Schöpfer ähnlich ist.

Darin besteht unsere Arbeit. Der Prozess, infolge dessen wir aus dem formlosen „Sand“ eine Form aufbauen, und die Eigenschaften des Schöpfers erforschen, kopieren und aus „dem Sand“ modellieren – heißt „Chuka“ (die Gesetzessammlung). Die Formen, die wir annehmen, heißen auch „Chuka„.

Schließlich vereinen sich Ursache und Wirkung, sowie alle Formen des Gebens, die eine nach der anderen aufgrund des Wunsches, zu genießen aufgebaut werden – (denn es verschwindet nichts in der Spiritualität), bis dieser Material, die Gestalt des Schöpfers, annimmt, die wir selbst geschaffen haben.

Es ergibt sich, dass die Geschöpfe den Schöpfer erschaffen. So, wie es auch im Buch Sohar geschrieben steht. Deshalb sind alle großen Gesetze, die wir mit dem Licht und mit der Offenbarung des Schöpfers enthüllen dazu vorbestimmt, durch uns realisiert zu werden.

Aus dem Sohar – Unterricht nach dem Wochenabschnitt, 14.06.2010

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Eine Chance, das Licht in die Welt zu bringen

Wenn wir den Sohar studieren, sollten wir uns fühlen, als würden wir am Fuße des Berges Sinai stehen, gegenüber unserem egoistischen Verlangen, welches unsere Natur ist. Wir haben bereits geprüft und sind davon überzeugt, dass wir unfähig sind, unsere Natur zu kontrollieren; wir können damit nicht einmal in unserem materiellen Leben erfolgreich sein.

Entsprechend des Höheren Plans wird unsere Natur uns absichtlich zu größeren Störungen führen. Aus diesem Grund müssen wir das Licht, welches erneuert, erbitten, welches als die Tora bezeichnet wird. Es steht geschrieben, „Ich erschuf die böse Neigung und gab die Tora für dessen Korektur,“ da uns das Licht der Tora erneuert.

Dies ist der Zustand, wo wir am Fuße des Berges Sinai stehen und Hass zwischen allen spüren. Aber wir hassen diesen gegenseitigen Hass zwischen uns, und dies führt uns zu einer gewaltigen Forderung, denn nur die Kraft der Tora – das Buch Sohar, welches uns mit dem Licht, das erneuert, erleuchtet, ist imstande, unsere Natur zu verändern. Dieses Buch wird uns helfen, unsere Augen und unser Herz zu öffnen und die spirituelle Dimension zu erreichen.

Wenn wir das Buch Sohar jeden Tag mit dieser Absicht studieren, dann werden wir am Fuß des Berges Sinai sein. Wenn wir alle unsere Bemühungen verbinden und unsere gesamten Kräfte auf diese gemeinsame Forderung ausrichten, dann gibt es für uns eine große Chance, Licht in die Welt zu bringen.

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Ein Felsen, abgetrennt vom Berg


Es steht geschrieben, dass die Seele des Menschen ein Teil des Schöpfers ist, so wie ein Felsen, der von einem Berg abbricht, ein Teil des Berges bleibt. Der Schöpfer erschuf ein einziges gemeinsames Verlangen, durch welches alle Seelen miteinander in einer einzigen Seele, genannt „Adam“, verbunden sind, die mit dem Licht der Unendlichkeit gefüllt ist. Der Zustand dieser einen Seele wird die „Welt der Unendlichkeit“ genannt, und sie wird uns als ein Beispiel für die Vollkommenheit gegeben.

Dennoch fühle ich mich wie ein kleiner Teil, welcher von den anderen Teilen abgeschnitten ist, oder wie ein Punkt in einem riesigen System. Wenn ich das Verlangen verspüre, mich mit den andern zu verbinden, durch das Geben und Empfangen, mit der Absicht, mich dem Schöpfer anzugleichen, so erlange ich Seine Form und kann mich Ihm annähern. Wenn ich meine Liebe mit den anderen Seelen teile (gemeint sind die anderen Teile in diesem System), dann werde ich mich von einem Felsen zu einem Berg verwandeln.

Durch die Verbindung mit den anderen erwerbe ich ihre Verlangen, denn die Verlangen einer anderen Person können nur durch die Liebe zu ihr erlangt werden. Daher steht geschrieben, „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst ist das größte Gesetz der Tora“, wobei das Wort „Tora“ das Höhere Licht meint, welches das gesamte System der Seelen (den Schöpfer) füllt.

Wenn ich die Verlangen meines Freundes mit meinen eigenen verbinde, werden wir zu einem Ganzen und wir beide werden ich. Durch meinen Freund kann ich mich dann mit einer dritten Person verbinden und auch diese wird mit mir verbunden und mir nahe sein. Auf diese Weise verbinde ich mich schrittweise mit allen Seelen.

Je größer meine Verbindung mit den anderen ist, desto höher ist mein spiritueller Aufstieg. So wie meine Verbindung wächst, erklimme ich die Stufen der spirituellen Welten und verwandle mich von einem kleinen Felsen zu einem ganzen Berg.

Verlier nicht die Hoffnung auf Sein Erbarmen

Wenn du deine Verlangen zu geben (die rechte Linie) erschaffen hast und sie bereit sind zur Arbeit, dann brauchst du nicht länger versuchen, die Probleme auszulöschen, die zu dir von der linken Linie kommen, denn du erkennst, dass sie aus einem bestimmten Grund zu dir kommen. Du weißt, dass du dich über sie erheben musst, um den Berg zum Palast des Königs zu erklimmen (wie in dem Beispiel aus Punkt 139 von „Talmud Esser HaSfirot“).

Du bist dankbar für diese Probleme, denn du weißt, dass sie dir als Hilfe für den Aufstieg gegeben wurden. Normalerweise sind diese Probleme sehr unterschiedlich, haben verschiedene Ursachen und finden in verschiedenen Bereichen statt. Das Allerwichtigste ist, nicht den Blick auf die gemeinsame Quelle – den Schöpfer – zu verlieren, wie geschrieben steht „Sogar wenn man ein scharfes Schwert an unsere Kehle legt, verlier nicht Hoffnung auf Sein Erbarmen.“

In Erwiderung auf dieses Schwert spüre Seine Einheit; spüre, dass es niemand gibt, außer Ihm und dass Er gut ist und Gutes tut. Das Fallbeil wird sich weiter nach unten senken, doch es wird im letzten Moment gestoppt!

Es wird zerbrechen und dann wird Erbarmen folgen, denn wenn die Guillotine zerbricht, wird der Verurteilte begnadigt.

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Lass niemals das Licht gehen


Was ist ein Mensch? Er ist ein Berg von Egoismus und Hass für alle. Aber wenn dieser Berg des Hasses (Berg Sinai) durch das Licht beeinflusst wird, erhebt sich der Mensch auf die Spitze dieses Berges.

Gerade durch den Egoismus hat der Mensch etwas, über das er aufsteigen kann. Später, wenn er weiter durch das Licht beeinflusst wird, wird sein Egoismus bereit, um Genuss zu empfangen und diesen für das Geben zu verwenden.

Alles wird durch das Licht getan. Sie können der Gerechteste aller Menschen und zu einem hohen spirituellen Zustand gelangt sein, aber wenn das Licht aufhört, Sie zu beeinflussen, werden Sie sofort wieder in Ihren ursprünglichen Egoismus zurückfallen. Es gibt keine andere Alternative, da wir entweder durch unsere egoistische Natur oder durch das Licht gelenkt werden.

Dies wird nie aufhören, egal welchen spirituellen Zustand wir durchlaufen, da man sich immer auf das Licht ausrichten muss, damit es einen beeinflusst. Hören Sie nie damit auf, da Sie in der Minute, in der Sie loslassen, fallen werden.

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Auch Madonna hat eine Aufgabe


Drei Fragen, die ich über andere Methoden der spirituellen Entwicklung erhielt:

Frage: Die Medien benutzen den Namen Madonnas, um Artikel über Kabbala zu verkaufen. Bald werden sie sogar anfangen, Artikel über Madonna unter dem Markenzeichen der Kabbala zu verkaufen. Was sollen wir dagegen tun?

Meine Antwort: Die Klipa (Hülle oder Schale) hilft der Frucht zu wachsen und wenn die Frucht reif ist, wird die Klipa entfernt und die Frucht gegessen. Das ist die Aufgabe von Berg und Madonna: Sie ziehen Menschen an, indem sie eine glänzende Leere benutzen, was Menschen hilft, allmählich klüger zu werden und sich zur authentischen Kabbala zu wenden.

Frage: Letztes Jahr habe ich die Methode von Yamima studiert. Kürzlich fand ich Ihre Seite und ich bin sehr interessiert. Kann ich gleichzeitig beide Methoden studieren oder muss ich mich für eine entscheiden?

Meine Antwort: Vor langer Zeit traf ich tatsächlich auf Yamima, aber ich kenne ihre Methode nicht. Ich persönlich lerne lieber eine Methode, die sich auf alte praktische Erkenntnis gründet und die authentische Quellen benutzt, anstatt irgendeine Methode, die von Menschen erfunden wurde. Ich habe selbst die Authentizität der Kabbala geprüft und habe keine andere Methode gefunden, mit der man das Schöpfungsziel erreichen kann.

Das Licht hat die gleiche Natur wie das Verlangen, das es erschaffen hat und nur das Licht kann das Verlangen verändern. Deshalb ist die einzige Methode der spirituellen Entwicklung des Menschen, das Licht anzuziehen, um das Verlangen zu verändern. Der einzige Weg, wie wir das Licht anziehen können ist, indem wir danach streben, Ihm ähnlich zu sein.

Das ist nur möglich, indem wir uns mit einer Gruppe verbinden und derren Verlangen erhalten, welches dasgrößer als unser eigenes natürliches Verlangen ist. Es gibt keinen anderen Weg, dies in Übereinstimmung mit der Struktur der Schöpfung zu tun!

Frage: Gibt es außerhalb der Kabbala irgendwelche Systeme, deren Rituale das eigene Bewusstsein der spirituellen Ebene näher bringt oder betrachten Sie diese als reine Scharlatanerie?

Meine Antwort: Scharlatanerie.

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