Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Große Bereicherung

RABASH. 146. „Leid und Freude“: Und man sollte sich darüber freuen, dass man eine Verbindung mit dem Spirituellen hat, selbst eine Minute am Tag wird als großer Gewinn für ihn angesehen.

Eine wahre spirituelle Minute, in der man spürt, dass man mit dem Material das man studiert und mit dem Schöpfer verbunden ist, ist ein großer Gewinn.

Der Schöpfer eröffnet unbekannte Wege, gibt einige unverständliche Eigenschaften und der Mensch befindet sich in einem Zustand, in dem sowohl Zufriedenheit als auch Unzufriedenheit herrscht. Wie sollte er sich in solchen Fällen verhalten?

Er sollte immer verstehen, dass es vom Schöpfer bis hin zur kleinsten Empfindung kommt und das es keine andere Quelle gibt. Deshalb muss der Mensch in seinen Empfindungen alles tun, um sich dem Schöpfer näher zu bringen. Das ist es, worin unsere Arbeit besteht.

Die Qualität des spirituellen Moments drückt sich in der Stärke und Größe der Verbindung mit dem Schöpfer aus.

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Aus einer Lektion über die Notizen von Rabash, 22.08.2024

Eine Regierung für die Menschen


Eine Frage, die ich erhielt: In der Gesellschaft der Zukunft, wenn jedermann zum Wohle aller arbeiten wird, dann wird all der Überschuss der Staatskasse zukommen. Jedoch bedeutet das, dass jedermann für die Regierung arbeiten wird. Wie wird sich dieses System von dem System, das wir heute haben, unterscheiden, welches alles von jedermann abverlangt?

Meine Antwort: Gesellschaft und Regierung werden ein Ganzes sein, während heutzutage die Regierung ein Mittel der Bereicherung und der Machtvergabe an eine kleine Gruppe der Gesellschaft ist.

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“Altruismus” ist genetisch und daher egoistisch


In den Nachrichten (übersetzt aus The University of Minnesota): „Oxytocin und die Genetik des Altruismus“ In der Studie „Der Oxytocin Rezeptor (OXTR) wirkt an prosozialer Fond-Vergabe im Diktatorenspiel und an Aufgaben in der sozialen Werteorientierung mit“, von Salomon Israel und seinen Kollegen, maßen die Forscher Altruismus bei 200 Studenten, was darauf basierte, wie jeder auswählte, einen Geldbetrag mit einer unbekannten Person zu teilen. Ihre Hypothese, die sich auf verschiedene Studien in der Vergangenheit stützt, war, dass das Hormon Oxytocin im Allgemeinen für soziale Wechselbeziehungen und im Besonderen für den menschlichen Altruismus entscheidend ist.

Mein Kommentar: Es ist für einen Menschen unmöglich, irgendetwas zu tun, das nicht zur persönlichen Bereicherung dient. Das ist, was unser Instinkt uns diktiert, genau wie er uns dazu bringt, für unsere Kinder und Mitbürger zu sorgen. Alles wird von einem Programm gelenkt – ein Programm, das egoistisch ist. Was die Forscher sehen, sind die Äußerungen dieses Programms, das in unserem Innern verschlüsselt ist. Sie beobachten das Programm, wenn es sich in seiner Form verwirklicht – im biologischen und genetischen Material.

Die Kabbala hingegen lehrt uns, wie wir das Programm selbst korrigieren können. Und die Methode, wie man das tut, wurde ebenfalls von der Natur vorprogrammiert. Etwas anderes zu tun, wird nur einen Widerstand seitens der Natur hervorrufen, der extern als Katastrophen, Krisen und Leiden zum Ausdruck kommt.

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