Wie kann man das spirituelle Feld erfassen?

Kommentar: Wenn Sie über spirituelle Bilder sprechen, beschreiben Sie oft, dass wir uns selbst im Moment anders wahrnehmen. Sie versuchen jedoch, diese Erfahrungen zu erklären und in bestimmte Formen zu fassen.
Frage: Angenommen, ich frage Sie, wie man das Spirituelle übertragen kann. Im visuellen Sinne ist das schwierig. Gibt es vielleicht Allegorien oder Kategorien, die dabei helfen?
Antwort: Ich verwende das Wort „Feld“ als eine solche Allegorie.
Frage: Unter „Feld“ verstehen Sie Wellen und Vibrationen in der Luft?
Antwort: Nein, es ist ein Raum, der mit etwas gefüllt ist, in dem man sich bewegen kann. Je nachdem, wo sich der Mensch in diesem Raum befindet, nimmt er seine neuen Eigenschaften wahr.
Und dann beginnt der Mensch zu verstehen, dass diese Wahrnehmung nicht dadurch geschieht, dass sich das „Feld“ bewegt, sondern weil diese Bewegungen im Grunde seine eigenen sind. Das Feld – es ist ständig vorhanden, und darin gibt es nichts anderes als Liebe.
Frage: Aber dieses Feld ist unendlich. Und ist der Mensch nur ein Element, das sich darin bewegen kann?
Antwort: Ja, der Mensch ist ein endlicher Punkt, ein Detektor.
Frage: Aber wie kann man das ganze Feld erfassen, wenn man nur ein kleines Element ist?
Antwort: Selbst wenn der Mensch sehr klein ist, kann er, wenn er die gleiche Eigenschaft der Liebe besitzt wie das Feld, die Barriere überwinden. Dann gibt es keine Trennung mehr zwischen ihm und dem Feld, und er kann sich vollständig mit ihm verbinden, es wahrnehmen und erfassen.
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Aus dem Gespräch „Mein Telefon klingelte. Spirituelle Bilder“







Die höhere Lenkung organisiert immer unseren laufenden Zustand und beleuchtet ein wenig unseren Zustand auf der nächsten Stufe. Und wenn wir unseren laufenden Zustand überwinden, dann können wir um den folgenden, schwach leuchtenden Zustand bitten.
Eine Frage, die ich erhielt:
Es ist gesagt: „Ich kann nicht mit dem stolzen Menschen am gleichen Ort bleiben“ – dort wo der Stolz ist, gibt es kein Licht. Anfangs nimmt der Gast das Essen vom Tisch des Gastgebers, weil er nicht spürt, nicht sieht und nicht weiß, dass der Gastgeber existiert. Und plötzlich merkt er, dass es den Gastgeber gibt, und es sein Tisch ist – alles gehört dem Gastgeber. All die Gerichte stehen nicht zufällig auf dem Tisch, denn sie sind absichtlich für den Gast – mit Liebe vorbereitet.
Es gibt eine psychologische Barriere auf dem Weg zum geistigen Ziel. Wenn ich das Geben erreichen will, dann muss ich nichts anderes fragen, außer wie ich den Zustand des Gebens erreichen kann.
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