Der Mensch, die Gruppe und die Welt
Frage: Innerhalb der Gruppe kann man ziemlich schnell vom Hass und von der Aufregung zur Vereinigung übergehen, indem man die Methode der Kabbala anwendet. Im Bezug auf die Welt ist es aus irgendeinem Grunde unmöglich dies zu tun. Was ist zu tun?
Meine Antwort: Es mangelt an der Wichtigkeit der Korrektur der Welt.
Frage: Warum ruft die Welt in uns solche Aufregung hervor?
Meine Antwort: Weil sie nicht dem entspricht, was wir egoistisch in unseren nicht korrigierten Eigenschaften von ihr verlangen. Und genau auf solche Weise wird sie doch vom Schöpfer geschaffen, um uns zu korrigieren.
Frage: Wie kann man sich der Außenwelt anschließen, ohne unter ihren starken Einfluss zu geraten und ohne von der Gruppe abgeschaltet zu werden?
Meine Antwort: Nur mit der Hilfe der noch stärkeren gemeinsamen Vereinigung in der Gruppe.
Frage: Was muss ich in meinem Inneren korrigieren, damit die volle Gleichgültigkeit der jungen Generation in der Welt korrigiert wird?
Meine Antwort: Deine Einstellung die Liebe zu korrigieren.
Fragen: Was ist unser Verlangen, was sollen wir wünschen? Wie und wann kann ich die Wünsche der Welt empfinden? Wie kann ich die Wichtigkeit des Ziels vergrößern? Wie kann man diese ständige „Attacke“ auf das Ziel unterstützen? Wo ist solch ein Punkt zu finden? Soll ich wirklich empfinden, das hier der Ort meiner „Beerdigung“ sein wird, wenn ich die gegenseitige Bürgschaft nicht realisieren werde?
Meine Antwort: Das alles wird nur infolge der ständigen Bemühung, in der Gruppe vereinigt zu werden, gelöst.






In der letzen Zeit bekomme ich viele Briefe, dass die Menschen sich in einer großen Begeisterung, Aufregung und Spannung befinden, die sie noch vor keinem Kongress gespürt haben.Früher kamen sie in einer heiteren Erwartung, weil es ihnen Spaß gemacht hat. Diesmal empfinden sie eher Unruhe.Das ist ein Ergebnis der Verbindung. Wir haben noch niemals über der Verbindung zwischen uns so energetisch und unwiderruflich gesprochen. Wir haben alle Artikel von Baal HaSulam („Die Gabe der Tora“, „Bürgschaft“ u.a.) noch nie so kraftvoll durchgenommen, und die Wichtigkeit der Verbindung haben wir noch nie auf solch eine Höhe erhoben.Jetzt, dank unserer Durchdringung, stecken sich alle einander an mit inneren Vibrationen, geben einander über das Verlangen, die Begeisterung, die Eindrücke. Gerade solche gegenseitige Durchdringung bringt jedem solch ein Gefühl der Spannung.Jetzt ohne das Gefühl von inneren Unbehagen zu dämpfen, sollen wir den Kongress mit Freude und Sicherheit, das wir gerade dabei sind etwas Großes zu erlangen, auffüllen.Das Verlangen, dass wir durch solche Durchdringung geschaffen haben, von der wir momentan nur inneres Unbehagen und Unruhe empfinden, werden wir mit Sicherheit, mit Bürgschaft und Freude auffüllen.Aber jeder muss froh sein, dass all dieses gemeinsames Unbehagen davon kommt, dass er die andere mehr empfindet und die gemeinsame Aufregung ihn mit einbezieht. Jetzt ist es sehr gut zu spüren.
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