Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Arbeiter'

Neues Leben Nr. 120 – Die Einzigartigkeit des integralen Ansatzes

Neues Leben Nr. 120 – Die Einzigartigkeit des integralen Ansatzes 
Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz
 

Zusammenfassung

Die ganzheitliche Lebenseinstellung verbessert die Einstellung der Menschen zueinander und führt uns von der Isolation zur Verbindung. Nur Gleichgestellte können sich verbinden. Dieser Ansatz lehrt uns, sowohl höher als andere, als auch niedriger zu sein, je nachdem, was in dem Moment benötigt wird. Wir werden offener, vertrauter und freundlicher zu einander sein und so leichter zu Lösungen kommen. Die Menschen werden sich gegenseitig wahrnehmen, sich unterstützen, mehr lächeln und sich um ihre Umgebung kümmern. Zum Beispiel müssen Manager nicht mehr aufteilen und herrschen da die Arbeiter gerne arbeiten. Manager können eine richtige Arbeitsumgebung schaffen, indem sie Workshops und Spiele einführen, um die Mitarbeiter zu unterstützen damit diese sich als Menschen entwickeln und die gesamte Realität gestalten können.

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Wie können die Verlangen der Anderen praktisch erfüllt werden?

Eine Frage, die ich erhielt: Wie erfüllt ein Mensch, der über das Verlangen „Israel“ verfügt, die Anderen?

Meine Antwort: Alles geschieht innerhalb des Verlangens. In dem Ausmaß seiner Korrektur beginnt der Mensch die Verlangen der anderen Menschen wahrzunehmen, das ganze Verlangen der Gesamtseele an sich anzuschließen – und dann erfüllt er es. Es ist klar, dass er nicht unter den Menschen umhergeht und sie fragt, wen er womit erfüllen soll.

Genauso wie auch der Gruppe beizutreten bedeutet, das Verlangen der Gruppe zu spüren, in der Verbindung zwischen uns, die es dort im Inneren gibt, selbst wenn wir sie nicht fühlen. Doch ich will mich an dieser Vereinigung bewusst beteiligen, mit dem vollen Empfinden, offen!

Ich erkenne, dass wir getrennt sind, doch die Kabbalisten schreiben, dass zwischen uns eine Verbindung existiert – und ich will sie klar enthüllen, mich in sie mit Herz und Verstand einfügen!

Und wenn ich mich der Gruppe anschließe und anfange, auf diese Weise zu arbeiten, und diese Schicht sich mir enthüllt, stelle ich plötzlich fest, dass die ganze Welt auf diese Weise funktioniert! Ich erkenne plötzlich, dass alle Menschen des Schöpfers Arbeiter sind und ich mich in der Shechina befinde. Doch das Einzige, was ich tun soll, ist ihnen zu helfen, das ebenfalls zu erkennen. Denn der Schöpfer will, dass das allen enthüllt wird!

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Eine Dienerin, die zur Erbin ihrer Herrin wird“ vom 12.12.2010

Das Licht der Erkenntnis in der Seelenkette

Jeder Mensch hat ein Recht zu überprüfen, ob ihm der Ort, wo er studiert, auch passt. Aber nach der Untersuchung muss er wählen und ohne weitere Zweifel das Studium an einem gewählten Ort eingehen. Sonst kann man den Schöpfer und Seine Welt nicht enthüllen.

Es gibt auch Gruppen, die behaupten, sie studieren nach ihrer eigenen Methodik, was überhaupt unklar ist, denn wie kann eine Methodik existieren, die nicht durch eine Kabbalistenkette, vom Lehrer zum Schüler, erhalten wurde.

Es ist nicht möglich, selbstständig so eine Methodik zu erhalten. Nur Adam haRishon erhielt diese Methodik „vom Himmel“ sozusagen, hat sie selbst enthüllt, und alle anderen haben sie durch eine Kette von Kabbalisten erhalten, sogar Abraham, der am Anfang ein „Götzenanbeter“ war, d.h. er beschäftigte sich zwar mit der spirituellen Arbeit, aber in einer umgekehrten Form und dann entdeckte er den Widerspruch. Zwanzig Generationen nach Adam haRishon wurde Abraham die Kabbala übergeben.

Die Methodik der Erkenntnis kann man nur empfangen, wenn man sich an den Lehrer anheftet, so verbreitet sie sich von oben nach unten, über die Seelenkette. Wie kannst du dich mit der Wurzel von allein verbinden, wenn du kein Adam haRishon bist?

Nur Adam haRishon ist direkt mit dem Schöpfer verbunden. Und die anderen Seelen müssen von ihm über eine Kette empfangen, je nach ihrer Position in der Kette. Jede bekommt von der vor ihr stehenden, und alle sind in einer Kette mit der Wurzel verbunden. Das ist ein ganzes hierarchisches System, wie ein Baum.

Ich befinde mich an einer ganz bestimmten Stelle und kann nur von dem mir nahestehenden Menschen empfangen, von meinem Höheren. Dafür muss ich mich vor dem Höheren annullieren, wie der untere Parzuf sich vor dem Höheren in der spirituellen Welt annulliert.

Wenn die Menschen deshalb behaupten, sie bekommen das Licht oder eine Einsicht von oben oder im Schlaf, ist das alles nicht ernst. Einen spirituellen Kontakt kann man nur haben, wenn man sich während seines Lebens neben einem Kabbalisten befindet.

Wenn du nur einen Punkt von solchem Kontakt erreicht hast, kannst du aus ihm alle anderen entwickeln. Aber ohne diesen ersten Punkt hast du keinen Bezug zur weiteren Entwicklung, du bist von dem Baum, von dem ganzen Seelensystem, abgetrennt.

Deshalb fragt man als Erstes immer: „Wer war dein Lehrer? Woher kommst du?“

Deswegen habe ich bei all meinen Diplomen keinen wichtigeren als einen kleinen Zeitungsartikel, wo ich der treue Schüler und erste Helfer von Rabash genannt wurde. Denn dies bezeugt zumindest, wie sehr ich mit dem Rabash verbunden war.

Aus einem Unterricht nach einem Brief von Baal HaSulam, 12.09.2010

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Die Sprache der spirituellen Welt


Es spielt keine Rolle, in welcher Sprache du die Wissenschaft der Kabbala studierst. Das hat keine Auswirkungen auf die Verbindung zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf. Man muss kein Hebräisch können.

Alle vier Sprachen, die in der Kabbala (die Sprache des Tanach, der Halacha, der Hagadda und der Kabbala) gebraucht werden, bestehen nicht wirklich aus den Formen der Buchstaben, der Worte oder der hebräischen Ausdrucksweise, sondern die Sprache ist eine Verbindung zwischen dem Geschöpf und dem Schöpfer oder zwischen dem Verlangen und dem Licht, welches das Verlangen aktiviert. Die Verbindung kann nach außen durch das Muh einer Kuh oder dem Lächeln eines Babys ausgedrückt werden oder es kann sogar ohne jeglichen äußeren Ausdruck sein.

Es kommt darauf an, wie dein Herz reagiert und zum Schöpfer spricht. Du brauchst nichts schreiben oder etwas sagen. Die aufrichtigste Sprache sind deine Verlangen, die verschiedene Formen annehmen, abhängig davon, ob sie dem Schöpfer ähnlich sind.

Es gibt in der spirituellen Welt keine Formen, Töne, Bewegungen oder Geschmäcker. Die gesamte Sprache der Verbindung zum Schöpfer ist deine Gleichheit mit Ihm, als auch wie sehr du diese Gleichheit willst, wie sehr du daran zweifelst und wie sehr zu Ihm strebst.

Doch nichts davon bezieht sich auf die von den Menschen in dieser Welt gesprochene Sprache.

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Amerikanische Schulen erschaffen Arbeitsroboter – keine Menschen

In den Nachrichten (The Washington Post): „In 46 Staaten konzipiert ein D.C. Plan gemeinsame Bildungsstandards“ – Sechsundvierzig Staaten und der District of Columbia werden heute das Bestreben ankündigen, eine einzigartige Vision davon zu erstellen, was Kinder jedes Jahr lernen sollen – vom Kindergarten bis zum High-School-Abschluss – ein noch nie dagewesener Schritt in Richtung einheitlicher Definition von Erfolg in amerikanischen Schulen… Die Offensive zu allgemeinen Standards für Lesen und Mathematik markiert eine Wende zu einer Bewegung, Kinder in den USA zu beurteilen, indem ein einheitlicher Maßstab angelegt wird, der Erwartungen an Schüler in Ländern der ganzen Welt in Zeiten globalen Wettbewerbs widerspiegelt… Die Richtwerte wären „international wettbewerbsfähig“.

Mein Kommentar: Dieses Programm könnte am Ende die Genialität eines Kindes vollständig ersticken. Warum sind unsere Schulen dermaßen erfolglos?

Mit dem Aufkommen der Massenfertigung an der Wende zum 19. Jahrhundert, wo Mensch und Maschine einander ergänzten und ersetzten, stellte ihr Erschaffer, der amerikanische Ingenieur Frederick Taylor, die Organisation der Arbeit von Mensch und Maschine auf dieselbe Stufe. Die Fabrikarbeiter wurden gezwungenermaßen zu ersetzbaren Maschinenteilen.

Nach der Erfindung des Fließbands durch Henry Ford, kam die Notwendigkeit auf, die Fabrikarbeiter schneller auszubilden, wie an einem menschlichen Fließband.

Diese Notwendigkeit trieb die Entstehung des modernen Schulsystems an: Getrennte Stufen, „Klassen“ genannt, wo Kinder strikt nach Alter getrennt sind. Von den Kindern wird erwartet, dass sie im vorgesehenen Zeitraum von Klasse zu Klasse aufsteigen. Jede Klasse hat einen Aufseher – einen „Lehrer“, genaue Zeiteinteilungen, Schulglocken, Pausen und so weiter.

Das Ergebnis sind Schulen, die vom Leben abgeschnitten sind, zu dem Zweck erschaffen, am laufenden Band Fabrikarbeiter zu produzieren, ähnlich den ersetzbaren Soldaten der Armee von Friedrich dem Großen. Das Prinzip der Bildung ist bis heute gleich geblieben. Schulen bieten sehr wenig Wissen (Abgänger verlassen die Schule mit nur 5% von dem, was ihnen beigebracht wurde), doch sie macht ein Kind in keiner Weise zu einem Menschen.

Das ist der Kern aller Probleme der Gesellschaft: Die Erziehung, die wir unseren Kindern geben, bestimmt die Gesellschaft, die wir erschaffen.

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Verwandtes Material:

Blog-post: Schulen sollten Kinder lehren, wie man zum Menschen wird

Du denkst also, du wärst ein „guter Mensch“? – Denk nochmal darüber nach!

Eine Frage, die ich erhielt: Ich bin ein normaler Mensch wie viele anderen. Ich zahle Steuern, arbeite in einer Fabrik und beteilige mich am Dienst für die Gemeinde. Ich nehme Rücksicht auf andere. Ich tue alles, um die Natur zu schützen und diene meinem Land. Was muss ich laut Kabbala sonst noch tun?

Meine Antwort: Was Sie als ein „guter Mensch“ beschreiben, ist in Wirklichkeit ein gutes, korrigiertes Tier. Jedoch jetzt wird von Ihnen erwartet, ein Mensch zu werden. Ein Mensch (Adam) bedeutet der Höheren Kraft, dem Schöpfer „angeglichen“ zu sein. Der Schöpfer ist die Natur: Sie ist integral, allumfassend und all ihre Teile sind verbunden. Daher müssen Sie sich jetzt mit jedermann verbinden, um Ihr gleich zu werden, einschließlich der unbelebten, pflanzlichen, tierischen und menschlichen Stufen der Natur.

Sie werden das durch Ihr Leiden verstehen. Sie können jeden Tag darüber klagen, wie sie unbescholten und rechtens Steuern zahlen und wie Sie Gemeindedienst verrichten. Das wird Ihnen nicht helfen – Sie werden noch immer schmerzvolle Schläge von der Natur bekommen. Nur weil Sie alle von den Menschen eingeführten Gesetze befolgen, bedeutet das nicht, dass Sie die Naturgesetze befolgen.

Die Menschheit hat eine egoistische Gesellschaft aufgebaut, um mit jedermanns Verlangen nach Selbsterfüllung übereinzustimmen, und jeder folgt den festgesetzten Regeln, um sich in dieser Gesellschaft wohl zu fühlen. Das macht Sie jedoch nicht zu einem guten, korrigierten Menschen. Sie haben Ihr Leben einfach bequemer gemacht, als wenn Sie in einem wilden Dschungel leben würden, indem Sie verschiedene Gesetze und Regeln für Ihr Verhalten festgelegt haben, die jedem ein sorgenfreies Leben bieten. Und außerdem sind Sie darauf stolz.Wenn ein Außerirdischer von einem anderen Planeten hierher kommen und all das sehen würde, würde er sagen: „Freunde, ihr verbindet euch nicht – ihr missbraucht einander! Ihr seht nicht aus wie gute und freundliche Bürger, sondern eher wie vollständige Kriminelle. Ihr könnt nicht so weiter machen. Genug!“

Verwandtes Material:
Bajträge in der Kategori  “ Egoismus“

Microsoft entlässt Tausende Arbeitnehmer

In den Nachrichten (aus The Rediff News): „Microsoft hat vor, 5.000 Arbeitnehmer zu entlassen“ Weniger als vier Monate, nachdem Software Gigant Microsoft Pläne bekannt gab, 5.000 Stellen zu streichen, kündigt er weiteren Stellenabbau an, abhängig von der Auswirkung des wirtschaftlichen Niedergangs. Indem wir vorwärtsgehen, werden wir weiter die Auswirkungen der wirtschaflichen Talfahrt auf unser Unternehmen beobachten und wenn nötig weitere Maßnahmen in unserer Kostenstruktur, einschließlich weiteren Stellenabbaus, ergreifen“, sagte Microsoft CEO Steve Ballmer in einer Kurzmitteilung an die Arbeitnehmer am Dienstag.

Mein Kommentar: Das Gleiche passiert überall. Währenddessen wird uns glauben gemacht, dass die Krise vorüber und alles in Ordnung ist.

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Verwandtes Material:
Blog-Post: Die Menschen versuchen ihre Augen vor der Krise zu verschließen.

Es spielt keine Rolle, wo Sie arbeiten


In den Nachrichten (aus The Wall-Street-Journal): „Arbeitslose verlieren altbewährte Alternativen“ Die wachsenden Zahlen arbeitsloser Amerikaner wenden sich den altbewährten Alternativen zu – Einzelhandel, Restaurants, Kundenbetreuung – um die stürmische Wirtschaft heil zu überstehen. In vielen Fällen heißt das, dass durch die Verzweiflung viele geschulte Arbeiter Berufe weit unter ihrem Potenzial mit geringerem Einkommen annehmen.

Mein Kommentar: Das erinnert mich an etwas, was der russische Poet M.V. Issakovsky einmal schrieb:

„Jetzt ist jeder Beruf geachtet, es ist vollkommen egal welcher – ein Mann ist einfach dadurch geehrt, indem er eine Arbeit hat.“

Wenn sich jemand harmonisch in das globale System einfügt, wo wir alle miteinander als Teile eines Körpers verbunden sind, und er seine Funktion ausführt, dann ist es ein Segen für jedermann. Und er sollte dann die Anerkennung der ganzen Menschheit erhalten!

Verwandtes Material:
Blog-post: Barak Obama: „Wir stecken zusammen drin“

Suche nach Stabilität auf dem Arbeitsmarkt


In den Nachrichten (aus The Huffington Post): „Hausmeisterjob an einer Schule in Ohio hat 700 Bewerber“. Eine Schule in Ohio hat nahezu 700 Bewerbungen für eine offene Hausmeisterstelle, eine überwältigende Reaktion auf die erst eine Woche alte Ausschreibung. Die Vollzeitstelle ist mit 15 bis 16 Dollar pro Stunde plus Sozialleistungen ausgeschrieben. Viele Bewerber sind entlassene Arbeiter mit herzerweichenden Geschichten über die harten Zeiten in der Wirtschaft.

Mein Kommentar: Ich kann sie verstehen, weil das ein Job an einem Ort ist, der wahrscheinlich als einer der letzten gestrichen wird.

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Verwandtes Material:
Blog-post: In Amerika nennt man ein Zelt „Zuhause“
Blog-post: Die Menschheit ist ein einziger integraler, ineinandergreifender Organismus

Wer einen Sklaven kauft, kauft einen Meister

Eine Frage, die ich erhielt: Sie sagen, die Juden waren immer ein spirituelles Volk, seit sich ihre Nation entwickelt hat, ab der Zeit von Abraham. Und Sie sagen, dass jeder gleich war. Aber was war mit euren Sklaven?

Meine Antwort: Die Juden waren keine Nation, sondern ein Teil der Babylonier, die Abraham von Babylon nach Kanaan (Israel) gefolgt sind. Diese Gruppe verband sich mit der Idee „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.“ Was sie verbunden hat, war das Verlangen, diese Eigenschaft zu erreichen und dadurch dem Schöpfer gleich zu werden. Gleichheit in der Form mit dem Schöpfer erlaubt jemandem, den Schöpfer zu enthüllen und das ist das Ziel der Schöpfung.

Was die Sklaven betrifft, darfst du nicht denken, dass die Einstellung gegenüber ihren Sklaven so war, wie ihre Behandlung in anderen Ländern. In der Tora (Shemot 21:26) steht, dass wenn ein Mann seinen Sklaven schlägt oder sein Auge oder seine Zähne verletzt, er ihn frei lassen muss. Es gab ein Verbot gegen Sklavenquälerei. Eine Abänderung des Gesetzes (Mechiltah) legt fest, dass, wenn der Besitzer dem Sklaven irgendeinen Schaden zufügt, er den Sklaven frei lassen muss.

Im Wesentlichen war ein Sklave ein Arbeiter, der kein Gehalt für seine Arbeit bezog, aber der Besitzer war verpflichtet, so für den Sklaven zu sorgen, als ob er frei wäre.

Darüber hinaus sagen andere Quellen, dass jemand, der einen Sklaven gekauft hat, einen Meister gekauft hat. Lies auch die Texte, die davon handeln, dass der Besitzer die Pflicht hatte, einen weiblichen Sklaven zu heiraten, etc.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Geschichte ist die Entwirrung der Reshimot in uns
Blog-post: Wie werden wir in der letzten Generation leben?

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