Grenze ohne Grenzschutz

Um in die spirituelle Welt einzutreten, braucht man nur ein Bestreben – sich mit all jenen zu verbinden, die bereit sind, diese egoistische Welt zu verlassen und in die spirituelle Welt einzutreten, um das gesamte Universum von einem zum anderen Ende zu sehen, diese Realität zu verstehen und mit ihr arbeiten zu können.
Die Grenze zwischen der materiellen und der spirituellen Welt liegt in uns. Es handelt sich weder um eine Mauer noch um eine geschlossene Schranke, sondern um eine psychologische Barriere. An dieser Grenze wird weder der Pass kontrolliert noch Fragen gestellt, wie lange ihr Aufenthalt dauern wird. Wenn man sich der Grenze zur spirituellen Welt soweit nähern kann, dass die eigenen Eigenschaften übereinstimmen, wird die Grenze automatisch geöffnet und man kann sie passieren.
Alles hängt ausschließlich von der Korrektur unserer Eigenschaften ab. Wir arbeiten deshalb in der Gruppe an unseren Eigenschaften, um uns gegenseitig anzunähern. In dem Maße, in dem wir uns annähern, nähern wir uns auch der Grenze zur spirituellen Welt. Sobald es uns gelingt, die erste Verbindung zu erreichen, werden wir die Grenze überschreiten.
Aus dem Unterricht zum Thema „Pessach“ von 12.04.2022.
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Frage: Die Universitäten der ganzen Welt betreiben alle Arten von Forschung im Bereich der Erziehung. In North Carolina sind Wissenschaftler zu dem Schluss gekommen, dass alles vom Geburtsort des Kindes abhängt. In Kenia wird zum Beispiel jeder Schritt eines Kindes bewacht während das in Europa als gewalttätig betrachtet wird.
Frage:
Wenn wir uns bemühen uns zu verbinden, um der korrigierten Schechina gleich zu werden, um mit den anderen Menschen in einem Wunsch, in einem Gefäß, in Harmonie, in Einigkeit, im endlichen globalen Integralzustand zu sein, dann geht jeder von uns im Maße seiner Verbindung die 125 Stufen der Korrektur und der Einigkeit durch. Und jedes Mal enthüllen wir im Maße unserer Verbindung die Kraft, sowie das Licht, das uns ausfüllt.
Sich den Anderen annähern, bedeutet ihre Verlangen und Gedanken an sich näher zu bringen, sie so zu empfinden, wie das Verlangen seiner eigenen Kinder. So wichtig sollte mir die ganze Welt sein, als ob alle Menschen meine Verwandte wären.
Frage: 
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