Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Alternative'

In den Nachrichten: Ist der Kommunismus der Weg aus der Krise?


In den Nachrichten (The Guardian): „Kommunismus: Eine brauchbare Alternative?“ An diesem Wochenende hat das Birkbeck College ein Symposium über die Idee des Kommunismus veranstaltet. Die Aufgabe ist jetzt, darüber nachzudenken, was die Konzepte von egalitärem Voluntarismus (Anmerkung: egalitär = auf Gleichheit bedacht; Voluntarismus = Lehre, dass der Wille über alles entscheidet), Selbstorganisation, gemeinsamer Besitz von gemeinsamen Produktionsmitteln, Abschaffung der in Klassen gegliederten Gesellschaft und Freiheit von der Staatsmacht heute bedeuten können.

In den Nachrichten (The Independent): „Mark Steel: Karl Marx hatte also doch recht“ Verkaufszahlen von Marx’s Kapital sind auf dem höchsten Stand aller Zeiten.

Mein Kommentar: Globalisierung, Integration und gegenseitige Abhängigkeit, die sich jetzt in unserer Gesellschaft enthüllen, werden uns alle dazu zwingen, uns willentlich und global zu vereinen.

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Blog-post: Baal HaSulam beschreibt die Lebensbedingungen in einer globalisierten Gesellschaft

Wohltätigkeit, Edelmut und andere oberflächliche Maßnahmen werden uns nicht helfen, mit der Krise fertig zu werden


Eine Frage, die ich erhielt: Der Vizepräsident der russischen Vereinigung von Industriellen und Unternehmern sagte folgendes über das Ergebnis der Finanzkrise, „Sie können nicht von der Krise davonlaufen. Die heutige Welt ist globalisiert, es wäre dumm anzunehmen, dass es im großen Ozean der Instabilität noch Inseln des Wohlstands geben kann, die so bleiben werden. Zuallererst müssen die Menschen ihre ‚Protz- und Prestige Ausgaben‘ reduzieren. Im Laufe der letzten hundert Jahre haben die Amerikaner den Begriff des ‚edlen Verhaltens während einer Krise entwickelt‘, einschließlich der Wohltätigkeit.

Mein Kommentar: Das ist nicht genug. Was wir brauchen, ist eine Generalüberholung des menschlichen Bewusstseins und der Einstellung zu sich selbst, der Welt und dem Schöpfer. Edelmut und Wohltätigkeit können nichts verbessern.

Allmählich erlangt die Welt Erkenntnis über die „nichtirdischen“ Aufgaben, und die Menschen werden daraufhin eine Methode entdecken, mit der es möglich ist, diese Aufgaben zu lösen – nämlich Kabbala. Vorläufig aber tröstet sich die Welt damit, die Menschen glauben zu lassen, es sei noch möglich, durch oberflächliche Änderungen zur Vergangenheit zurückzukehren.

Martin Wolf schrieb in der Financial Times: „Im Jahr 2009 angesetzte Wahlen werden das Schicksal des Welt festlegen.“ Herzlich Willkommen im Jahr 2009. Das ist das Jahr, in dem das Schicksal der Weltwirtschaft beschlossen wird, vielleicht sogar für mehrere Generationen. Manche glauben, dass wir das in der Mitte dieses Jahrzehnts entstandene, allgemein unausgeglichene Wirtschaftswachstum, wieder herstellen können. Sie irren sich. Wir können einzig und allein darüber entscheiden, wodurch es ersetzt wird.

Eine besser ausgewogene Weltwirtschaft oder der Zerfall. Diese Wahl kann nicht hinausgezögert werden.

Es muss in diesem Jahr geschehen. Wir sind in der Gewalt der bedeutendsten globalen Finanzkrise seit sieben Jahrzehnten. Infolgedessen sind kreditwürdige Leute, große Maßstäbe und private Geldverleiher knapp geworden. Die Alternative, sich auf enorme finanzielle US-Verluste und der Vergrößerung des Zentralbank-Kredits zu verlassen, ist ein vorläufiges – obgleich notwendiges – Hilfsmittel. Es wird aber keine Rückkehr zu einem dauerhaften Wachstum mehr geben. Grundsätzliche Änderungen sind erforderlich.

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Wohin entwickelt sich die Welt – Nazismus oder Globale Einheit?


Eine Frage, die ich erhielt: Es gibt viele Lügen, jedoch nur eine Wahrheit. Unsere gesamte Welt ist ein zerbrochener Spiegel und es ist nichts so, wie man es uns in der Schule beigebracht hat. Ich habe das in den Einführungsvorträgen über das Konzept für Staatssicherheit von K.P. Petrov, Leiter der russischen politischen Partei „Einheit“, gehört. Später stieß ich dann auf Kab.tv und begann Ihre Unterrichte anzuschauen. Was ich bemerkenswert finde ist, dass ich nach den Vorträgen von Petrov alle Ihre Antworten einleuchtend finde. Kann das Konzept von Petrov ein Sprungbrett auf dem Weg zur Kabbala sein?

Petrov gebraucht eine sehr einfache Sprache, um normale Menschen dafür zu interessieren, ihre vorgefassten Meinungen neu zu überdenken, vom Konzept von „zerteilen und erobern“ zu „vereinen und gedeihen“.

Könnten Sie dazu Stellung nehmen, ob das Konzept Petrovs nützt oder schadet, denn diese Bewegung nimmt an Popularität zu und evtl. könne es eine Alternative zur jetzigen Regierung sein?

Meine Antwort: Ich kenne Petrov oder sein Konzept nicht. Außer der Kabbala erforsche ich keine anderen Konzepte. Ich weiß, dass das nächste Regime entweder:

Nazismus in allen entwickelten Ländern sein wird, und dann der Weg großer Leiden dennoch Menschen zum zweiten Weg bringen wird;

oder wir werden auf direktem Weg zur globalen Einheit der gesamten Welt kommen – über dem Egoismus, durch das Höhere Licht, das durch die Kabbala herangezogen wird.

Alle anderen Konzepte werden verschwinden, bevor sie noch Zeit haben sich zu entwickeln.

Ich glaube an gar nichts, einschließlich der Kabbala. Ich kenne die Höhere Welt und ihre Gesetze und deshalb bin ich an keinerlei menschlichen Konzepten interessiert. Es gibt die Gesetze der Natur und diese lenken unsere Entwicklung, ungeachtet irgendwelcher Konzepte, die wir uns ausdenken.

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