Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Neues Leben #92 – Verständnis von Sucht

Neues Leben #92 – Verständnis von Sucht
Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

 

Zusammenfassung

Wir alle können potenziell von etwas süchtig zu sein. Der Mensch ist mit einem Verlangen nach Genuss geboren, und wenn wir uns leer fühlen, kann es uns zu verschiedenen Abhängigkeiten führen. Die süchtig machende Substanz der Wahl gibt uns das Gefühl der Loslösung vom Wettbewerb, Druck und anderen Umweltproblemen. Wir erleben einen Abstieg von der belebten Existenzebene zur vegetativen Ebene, da die Suchtsubstanz unseren Wunsch zu empfangen sowohl unterdrückt als auch erfüllt. Wenn die Sucht zur Gewohnheit wird, brauchen wir immer größere Dosen und es wird zu einer erfolglosen Art der Bewältigung. Was wir eigentlich brauchen, ist die „Droge des Lebens“, die auf gegenseitig, befriedigenden Verbindungen zwischen Menschen basiert. Ein positives soziales Umfeld kann uns rehabilitieren und uns helfen, uns auf eine höhere Existenzebene zu entwickeln.

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Aus KabTVs „New Life # 92 – Sucht verstehen“ vom 28.10.2012

Menschliche Gene durch das Kabbalastudium verändern


In den Nachrichten (aus Science Daily): „Eine Entdeckung könnte eine neue Behandlungsmethode für Alkoholabhängigkeit liefern“ – Forscher der Sahlgrenska Akademie Göteborg haben einen neuen Gehirnmechanismus entdeckt, der mit Alkoholabhängigkeit in Verbindung steht, an dem das Magenhormon Ghrelin beteiligt ist. Wenn die Aktivitäten von Ghrelin im Gehirn blockiert werden, ist die Einwirkung des Alkohols auf das Belohnungssystem reduziert. Dies ist eine bedeutende Entdeckung, die zu neuen Therapien für Suchtkrankheiten, wie zum Beispiel Alkoholabhängigkeit, führen könnte.

In den Nachrichten (aus HealthDay): „Genetische Variante mit Schweregrad des Trinkens verbunden“ – Eine Abweichung in einem bestimmten Gen könnte erklären, warum manche Menschen mehr vom Alkohol abhängig sind als andere.

Mein Kommentar: Es gibt ein System, welches Vorrang vor Genen oder Eltern hat, und es definiert alle „guten“ und „schlechten“ Neigungen in jeder Person. Diese Eigenschaften stehen unter Anführungszeichen, denn alles geschieht entsprechend dem „Plan,“ und wir müssen uns einfach durch Bildung auf jeder Stufe des Lebens selbst korrigieren (durch die Eltern und die Gesellschaft, von Kindheit an bis zum Lebensende). Das ist es, was Kabbala in einer Person ausführt, denn Kabbala verändert menschliche Gene! Es ist nicht die Erziehung selbst, die dies tut, jedoch durch das Kabbalastudium wird die Kraft des Or Makif angezogen, die die menschliche Natur verändert.

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