Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'ägyptische Plagen'

Die Schweinegrippe versetzt der Wirtschaft einen weiteren Schlag

In den Nachrichten (The Washington Times): Die bereits von Produktionsrückgang, Zusammenbruch des Handels und der schlimmsten Finanzkrise seit der Großen Depression gebeutelte Weltwirtschaft, steht nun vor einem Ausbruch der Schweinegrippe, die eine Pandemie zu werden droht.

Laut Schätzungen der Weltbank vom vorigen Jahr, könnte eine Pandemie die weltweite Produktion um 4.8 % verringern. Ein „ernster“ Ausbruch, so die Weltbank, könnte in der Tourismusbranche, beim Transport und im Einzelhandel Verluste von 3 Milliarden Dollar verursachen, da die Produktivität sinken und das Fehlen am Arbeitsplatz zunehmen würde.

Mein Kommentar: Welche weiteren „ägyptischen Plagen“ hat die Natur für uns auf Lager, da wir weiterhin stur sind und einer Korrektur unseres Egoismus widerstreben? Wenn wir uns gegen das Gesetz der Natur wenden, werden wir nichts anderes als weitere „Plagen“ für unser Zuwiderhandeln zu erwarten haben.

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Michail Fridman deutet die Finanzkrise gemäß der Bibel


In den Nachrichten (aus Interfax): „Fridman glaubt, dass das Alte Testament die Unvermeidlichkeit von wirtschaftlichen Krisen anführt.“ Der Leiter der Alfa Group, Michail Fridman, glaubt, alle wirtschaftlichen Krisen, einschließlich der gegenwärtigen, wurden in biblischen Zeiten vorhergesagt.

„Wirtschaft im Allgemeinen ist ein zyklischer Prozess, der mit vielen Einflussfaktoren verbunden ist, hauptsächlich mit Zyklen des menschlichen Bewusstseins. Es bewertet Situationen als besser werdend und entscheidet sich dann plötzlich, dass alles schlecht läuft und es besser ist, alles zu verkaufen. Beginnend mit der Geschichte von Joseph, der dem Pharao `sieben Jahre des Überflusses und sieben Jahre Hungersnot´ verhieß. Dieses typische Merkmal der menschlichen Psyche und der natürlichen Zyklen wurde nicht in Frage gestellt,“ sagte Fridman bei einer Sitzung des Russisch Jüdischen Congress Business Clubs.

In den Nachrichten: (übersetzt aus Cursor.co.il): Bezüglich der russischen Wirtschaft sagte Michail Fridman, er habe gute und schlechte Nachrichten:

  • Die schlechte Nachricht ist, dass durch ein Fehlen von breit gefächerten Quellen für die Ausgestaltung des Bruttoinlandsprodukts, der Stabilisierungsfond bereits 2009-2010 aufgebraucht sein könnte
  • Die gute Nachricht ist, dass die Krise ineffiziente Manager und Geschäfte entfernen und durch leistungsfähigere ersetzen wird.

Mein Kommentar: Vor zwei Jahren habe ich mich mit ihm in seinem Büro getroffen und ihm meine Meinung über die Krise mitgeteilt, aber ich denke nicht, dass er mich zu jener Zeit verstanden hat. Die Wirtschaftskrise war noch nicht offenkundig und er war nicht an anderen Krisen interessiert.

Sieben Jahre Überfluss sind für immer vorbei. Sieben Jahre Hungersnot sind gekommen und sie werden mit den „Zehn Ägyptischen Plagen“ enden, die uns zwingen werden, aus Ägypten – unserem Egoismus – auszuwandern. Wir werden die gesamte Wirtschaft vom Egoismus – basierend auf Maximalprofit, zum Altruismus – basierend auf maximalem Geben, transformieren müssen.

Freilich hatte ich Freude daran, ihn zu treffen, besonders als er seine Gedichte vortrug.

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Ein weiteres trauriges Resultat eines weiteren G-20-Gipfels


In den Nachrichten (The Guardian): „Premierminister Gordon Brown handelt umfangreiche Subventionen für die Weltwirtschaft aus“ Die führenden Nationen haben sich gestern auf ein 1,1 Billionen US-Dollar schweres Hilfspaket zur Unterstützung der Weltwirtschaft geeinigt. Brown sagte: „Am heutigen Tage ist die Welt zusammengekommen, um gegen die globale Rezession anzukämpfen.“ Er bekräftigte weiter, das Paket würde Arbeitsplätze in Großbritannien retten. Die 1,1 Billionen werden es dem Internationalen Währungsfond (IWF), der Weltbank und anderen erlauben die Kredite an gefährdete Länder zu erhöhen. Die Kapazitäten des IWF, Mitgliedern die Inanspruchnahme von Krediten anderer Banken zu ermöglichen, wird um das Zehnfache auf 250 Millionen US-Dollar steigen.

Mein Kommentar: Keine dieser Maßnahmen wird helfen. Tatsächlich werden wir, nach einer kurzen Verschnaufpause- ganz so wie bei den ägyptischen Plagen- nur in eine weitere Krise geraten.

All dies geschieht mit dem einzigen Zweck, uns zu helfen zu erkennen, dass unsere egoistische Natur böse ist. Sobald wir dies erkennen, werden wir das Böse loswerden wollen, so wie ein Krebspatient sich wünscht die Krankheit loszuwerden, die sich in seinem Körper ausbreitet, ohne dass sich aufspüren oder entfernen ließe.
Genau dieses verzweifelte Wünschen befähigt einen Menschen das Böse loszuwerden. Das ist der wahre Auszug aus Ägypten. Es ist ein Auszug in die Welt des Lichtes – die Enthüllung der Höheren Welt und der Höheren Kraft. Wieviele weitere Gipfel werden wir jedoch benötigen, bis wir dorthin gelangen?